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Fast alles, was man von einem iPhone will

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iPhone 13 und 13 Pro im Test  

Fast was auch immer, welches man von einem iPhone will

Fast alles, was man von einem iPhone will

Fast alles, was man von einem iPhone will

Das iPhone 13 (sinister) und dies iPhone 13 Pro Max: Apple hat an allen wichtigen Stellschrauben gedreht – und tolle Geräte gebaut. (Quelle: Jan Mölleken)

Das iPhone 13 ist da – und ab Freitag für jedes jedermann im Handel verfügbar. Wir konnten die Geräte vorab im Alltag testen und berichten, ob Apple beim diesjährigen Upgrade was auch immer richtig gemacht hat.

Am vergangenen Dienstag hat Apple die jüngste Generation seiner iPhones vorgestellt: Kein neues Design, keine innovative Funktion, die man so noch nicht gesehen hat. Manch ein Beobachter wertete dies kurzerhand denn Enttäuschung. Doch wenn man die Summe dieser praktischen Verbesserungen in zahlreichen Smartphone-Kerndisziplinen zusammennahm, konnte man sekundär zu einem anderen Urteil kommen.

Glaubt man Apples Angaben, dann könnte dies iPhone 13 tatsächlich erheblich besser sein, denn es dies schon sehr gute iPhone des vergangenen Jahres. Doch können die Geräte dies im Alltag ratifizieren? Unser Test.

Von extern nichts neues

Da ist es ergo, dies iPhone 13 (ab 899 Euro) – und sein merklich teureres, dazu besser ausgestattetes Schwestermodell iPhone 13 Pro Max (ab 1249 Euro). Beide Geräte sind beim ersten Auspacken irgendetwas überraschungsarm. Denn genau so sah schon dies iPhone 12 im vergangenen Jahr aus. Damals war es dies erste große Redesign seitdem Jahren, die kantige Optik eine Reminiszenz an dies legendäre iPhone 4.

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Das iPhone 13 (sinister) hat eine spiegelnde Glasrückseite und wird von einem matten Aluminiumband umschlossen. Beim iPhone Pro ist es eine mattierte Glasrückseite und ein spiegelndes Edelstahlband. (Quelle: Jan Mölleken)

Insbesondere beim iPhone 13 Pro, dessen glänzendes Edelstahlband dies Gerät umschließt, sieht dies Design sekundär ein Jahr später noch sehr hochwertig aus. Auch die mattierte Glasrückseite trägt merklich dazu zwischen. Die spiegelnde (und Fingerabdrücke anziehende) Rückseite des iPhone 13 ist da schon lieber Geschmackssache.

Eine Neuerung fällt dann doch ins Auge, wenn man die Geräte einschaltet: Die schwarze Aussparung im Display, landläufig mit Vergnügen „Notch“ (dt. „Kerbe“) genannt, ist visuell geschrumpft. Ungefähr 20 Prozent, sagt Apple. Im Alltag macht es keinen sonderlich großen Unterschied, doch die Schrumpfkur ist willkommen.

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Das iPhone 13 Pro Max (sinister) und dies iPhone 12 Pro Max im Vergleich. Die scharze Aussparung ist visuell Vorleger. (Quelle: Jan Mölleken)

Bei genauem Hinsehen könnte man zudem gen dieser Rückseite erfassen, dass die Kameralinsen nun noch irgendetwas größer geworden sind, außerdem sind sie beim iPhone 13 nicht mehr unverblümt untereinander, sondern quer angeordnet. Doch dazu im Abschnitt zur Kamera mehr.

Leistung und Batterie

In Sachen Leistung und Ausdauer übererfüllt Apple die Erwartungen teilweise sogar: Natürlich steckt mit dem A15 Bionic ein noch leistungsfähigerer Chip in den Smartphones, denn im Vorjahr. In Testprogrammen ist dieser Vorsprung mal Vorleger, mal größer – doch schon dieser A14 Bionic wird heute längst noch nicht ausgereizt. Das iPhone 13 bietet jedenfalls viel mehr Leistung, denn im Alltag nötig ist – und dürfte insofern sekundär in ein paar Jahren noch neu wirken.

Ebenfalls sehr erfreulich: Das iPhone 13 kommt jetzt mindestens mit 128 GB Speicher – und zwar ohne Aufpreis.

Auch sehr alltagsrelevant ist, dass Apple die Ausdauer seiner Batterie durch die Bank verbessert hat. Zwischen einer und zweieinhalb Stunden soll dieser Zugewinn an Laufzeit sein. Wie weithin dieser im Alltag tatsächlich ausfällt, hängt vollkommen von dieser individuellen Nutzung ab – in unserem mehrtägigen Test war am Abend jedoch stets noch eine erstaunliche Reserve im Akku.

Angesichts von 5G, schnellerem Prozessor und leistungsfähigerem Bildschirm (dazu gleich mehr) ist dies ziemlich beeindruckend.

Display: Apple holt gen – zumindest zwischen dieser Pro-Serie

Beim iPhone 13 ist die Neuerung im Bereich Display schnell erzählt: Statt wie bislang 625 Nits maximaler Helligkeit, bietet dies iPhone 13 nun 800 Nits. Das macht in den meisten Innenraumsituationen keinen echten Unterschied, ist zwischen direkter Sonneneinstrahlung jedoch willkommen. Abgesehen davon blieb dies Display unverändert – welches größtenteils nicht schlimm ist, es war sekundär beim iPhone 12 schon ausgezeichnet. Eine bedauernswerte Ausnahme gibt es jedoch doch.

Und die betrifft die Bildwiederholfrequenz, ergo die 7-Sep mit dieser dies Bild pro Sekunde neu ausgegeben wird. Beim iPhone liegt dieser Wert schon ewig zwischen  60 Hz – und dies obwohl die Android-Konkurrenz schon seitdem mehreren Jahren Displays mit 90 oder 120 Hz Bildfrequenz anbietet.

Immerhin zwischen den beiden Pro-Modellen zog Apple hier nun nachher: Denn dies iPhone 13 Pro bietet „Pro Motion“. Da ein häufigeres Anzeigen des Bildes sekundär den Akku stärker belastet, hat Apple die Steigerung dieser Frequenz voll innerer Kraft umgesetzt: Je nachher Bildinhalt schaltet dies iPhone gen verschiedene Stufen zwischen 10 und 120 Hz.

Das was auch immer mag nachher theoretischer Zahlenhuberei tönen – doch dieser Unterschied ist unmittelbar beim ersten Benutzen des iPhone 13 Pro visuell: Egal ob man eine App öffnet, durch die App-Symbole wischt, in dieser Kartenapp den Ausschnitt herumschiebt oder schlicht im Browser oder in dieser Fotobibliothek durch die Anzeige scrollt: Alles ist visuell flüssiger.

Das sieht nicht nur gut aus, dies sorgt sekundär dazu, dass Text, den man scrollt, sekundär während dieser Bewegung lesbar bleibt und nicht unscharf wird. Wer den Unterschied nicht kennt, wird ihn vermutlich nicht vermissen – Apple ist prominent dazu die Animationen unter iOS sehr solvent zu gestalten. Doch wer es einmal ausprobiert hat, möchte nicht mehr zu einem iPhone ohne Pro Motion zurück. So ist denn sekundär dieser größte Nachteil an Pro Motion, dass es nicht sekundär für jedes dies iPhone 13 verfügbar ist. Vielleicht im nächsten Jahr.

Im Übrigen hat Apple sekundär dies Display des iPhone 13 Pro noch heller gemacht. Die reguläre Anzeige kann nun mit solange bis zu 1000 Nits erstrahlen, statt wie bislang mit 800 Nits. Die Peak-Helligkeit, die für jedes helle HDR-Inhalte aufgespart wird, bleibt ürigens zwischen beiden Geräten zwischen 1200 Nits.

Kamera: Mehr Licht!

„Mehr Licht“ – solche angebliche Forderung von Goethe gen dem Sterbebett (ein Mythos) hat Apple sich zwischen dieser Entwicklung dieser neuen Kamerasysteme offenbar zur obersten Priorität gemacht: Das iPhone 13 hat weiterhin zwei Kameras gen dieser Rückseite, eine Weitwinkel- und eine Ultraweitwinkelkamera, dies iPhone 13 Pro weiterhin drei Kameras – hier kommt noch eine Zoomkamera denn dritte hinzu. Seit Jahren widersetzt sich Apple unterdies dem Megapixel-Wettrennen in dieser Android-Welt: Auch in diesem Jahr gibt es maximal zwölf Megapixel Auflösung. Doch die außerordentlichen Bildergebnisse verschenken Apple Recht.

Die einzelnen Kameras wurden neu entwickelt und merklich lichtempfindlicher gemacht. In dieser Weitwinkelkamera des iPhone 13 – dies ist die Hauptkamera – arbeitet jetzt dieser merklich größere Kamerasensor aus dem Topmodell des Vorjahres, dem iPhone 12 Pro Max. Im Vergleich ist dieser Sensor nun 47 Prozent größer. Außerdem verbaute Apple sekundär die Sensorshift-Technologie, die den Kamerasensor zwischen Bewegungen mehrere tausend Mal in dieser Sekunde stabilisiert und so zwischen schlechtem Licht bessere Bilder macht.

Fast alles, was man von einem iPhone will

Das iPhone 13 Pro Max (sinister) hat merklich größere Linsen denn dies iPhone 12 Pro Max. (Quelle: Jan Mölleken)

Das Ergebnis ist qua beeindruckend und vollziehen vielfach den tollen Fotos des iPhone 12 Pro: Vor allem zwischen schwachem Licht liefert dies iPhone 13 Fotos, an die die Konkurrenz oft nicht herankommt. Da Apple beim iPhone 13 außerdem seine verbesserte Bildoptimierung Smart HDR 4 zum Einsatz bringt, sehen die Fotos des iPhone 13 teilweise sogar besser aus, denn die des iPhone 12 Pro Max. Die Ultraweitwinkelkamera wurde ebenfalls leichtgewichtig verbessert – im Test fiel dies doch nicht weiter gen.

Noch verschmelzen Schritt weiter geht Apple beim iPhone 13 Pro. Vor allem die Weitwinkelkamera ist noch einmal merklich lichtstärker geworden. So messe jeder einzelne Pixel gen dem Sensor nun 1,9 Mikron – im Vergleich zu den 1,7 Mikron beim Weitwinkelsensor des iPhone 13 und des iPhone 12 Pro Max. Das und die vergrößerte Linse soll dazu zur Folge haben, dass die Kamera mehr denn doppelt gemoppelt soviel Licht filmen kann, wie die des Vorjahresgeräts.

Das ist im direkten Vergleich tatsächlich sekundär spürbar: Das iPhone 13 Pro muss zwischen schwachem Licht oft merklich später in den Nachtmodus mit langer Belichtungszeit wechseln – so nach sich ziehen Besitzer länger noch die Chance sekundär Szenen mit Bewegung gut festzuhalten. Zudem reichen dem Pro oft kürzere Belichtungszeiten denn den übrigen Apple-Smartphones.

Fast alles, was man von einem iPhone will

Sowohl die Kameraauswölbung denn sekundär dies Gehäuse des iPhone 13 Pro selbst hinfallen übrigens verschmelzen Tick dicker aus, denn beim Vorjahresmodell (sinister). (Quelle: Jan Mölleken)

Im Ergebnis gibt es hier sekundär die beste Detailwiedergabe. Allerdings sei angemerkt, dass man für jedes die Unterschiede zwischen iPhone 13 Pro und iPhone 13 oft schon genau hinschauen oder die Fotos beim Vergleich vergrößern muss. Auch die Vorjahresmodelle und insbesondere dies iPhone 12 Pro Max liefern schon so gute Ergebnisse, dass die Verbesserungen oft nur im Detail zu wiedererkennen sind.

Beim iPhone Pro gibt es doch sekundär spürbare Verbesserungen zwischen den beiden übrigen Kameras. Die Zoomlinse bietet nun eine dreifache Vergrößerung statt dieser zweieinhalbfachen. Das entspricht dem Kleinbildgleich beschaffen von 77 mm, erklärt Apple. Das kleine Plus ist durchaus spürbar, taugt sekundär für jedes schöne Portraitaufnahmen und ist generell sekundär noch recht gut zwischen schlechtem Licht einsetzbar – sekundär wenn hier meist die Weitwinkellinse vorzuziehen ist.

Noch spannender ist jedoch die Ultraweitwinkelkamera. Die hat nun verschmelzen Autofokus und eine f/1,8-Blende. Sie lässt laut Apple 92 Prozent mehr Licht zum Sensor. Bei gutem Licht sind die Ergebnisse vergleichbar – zwischen schlechtem Licht funktioniert sekundär solche Linse nun irgendetwas besser. Viel spannender ist doch, dass dieser Autofokus jetzt sekundär Makroaufnahmen möglich macht. Damit kann die Linse solange bis zu zwei Zentimeter an dies Foto-Objekt herangeführt werden – welches tolle Vergrößerungen möglich macht.

Da dieser Wechsel zur Ultraweitwinkellinse für jedes Nahaufnahmen vermutlich nicht für jedes jeden Nutzer unmittelbar einleuchtend ist, wechselt dies iPhone unumschränkt zur passenden Kamera, wenn man die Linse konsistent an ein Objekt heranführt. Das lässt sich derzeit leider sekundär nicht deaktivieren. Allerdings soll hier fürderhin die Möglichkeit gegeben werden, dieses Verhalten sekundär abzuschalten.

Beim Thema Video ist dies iPhone nachher wie vor dies einzige, dies HDR-Filme in Dolby Vision aufnimmt. Das Ergebnis sieht – sekundär wegen Apples hervorragender Bildstabilisierung – weiterhin überragend aus.

Ein kleines Manko gibt es übrigens doch: Die Selfie-Kamera blieb in diesem Jahr unangetastet. Angesichts des überragenden Kamerasystems gen dieser Rückseite dieser iPhones sticht sie mit lieber durchschnittlicher Leistung hier irgendetwas hervor.

Digitale Foto- und Videofunktionen

Die Qualität dieser Fotos und Videos von Smartphones wird zunehmend von Software eigen. Das lässt sich sekundär zwischen den jüngsten iPhones beobachten. Dass deren Fotos mittlerweile so gut wie immer besser aussehen, denn solche, die mit typischen Fotoapparaten aufgenommen wurden, hat vor allem mit „Computational Photography“ zu tun. Denn während dieser klassische Fotoapparat tatsächlich nur ein Foto macht – mit einer festen Blende, festen Belichtungszeit und einer festgelegten Sensorempfindlichkeit, zeugen Smartphones zwischen jedem Druck gen den Auslöser gleich ein halbes Dutzend mehr Aufnahmen – mit unterschiedlichen Einstellungen.

Ohne dass dieser Nutzer irgendetwas davon merkt, werden anschließend aufwendige Analysen dieser Bilder angefertigt. Das Smartphone baut sich dann die besten Elemente aus jedem Bild zu einem Superbild zusammen. Der Nutzer muss unterdies so gut wie nichts mehr befolgen, die Software löst Probleme mit Gegenlicht, hellt dunkle Passagen gen, blendet überstrahlte Regionen ab und vieles mehr.

Das zeugen mittlerweile leer, Apple macht es doch im besonderen gut. „Smart HDR 4“ erkennt, welches ohne Rest durch zwei teilbar fotografiert wird: So bekommt ein blauer Himmel eine andere Behandlung, denn eine grüne Wiese und Ähnliches mehr. Gesichter werden ebenfalls erkannt und meist priorisiert. Beim iPhone 13 unterscheidet die Software sogar einzelne Personen und kann Menschen mit schwarzer Haut unähnlich belichten denn Menschen mit weißer Haut. Sie können beiderlei Parallelität im Bild sein und werden individuell optimal belichtet, erklärt Apple.

Im Praxistest wirken die Fotos tatsächlich noch irgendetwas gleichmäßiger und natürlicher, sekundär trifft dies iPhone die natürliche Farbtemperatur verschiedener Beleuchtungssituationen noch irgendetwas besser.

Bislang konnte dies sekundär ein Manko sein, da manche Nutzer etwa eine kraftigere, leichtgewichtig übersättigte Farbgebung, wie sie zum Beispiel Samsungs Smartphones offenstehen, mehr schätzt. Wer will, kann dies ab sofort Voreinstellen: Mit „Photographic Styles“ darf grundlegend festgesetzt werden, ob Bilder wärmer, kälter oder kontrastreicher aussehen sollen. Das ganze sei kein schnöder Filter, sondern unverblümt in die Software-Pipeline eingebettet, sodass verschiedene Elemente sekundär unterschiedlich durch die Styles geprägt werden.

Den Schwerpunkt seiner Präsentation legte Apple in diesem Jahr jedoch gen den „Cinematic Mode“ oder „Kino“, wie er in dieser Kamera-App schlicht heißt. Technisch leistet Apple hier Beeindruckendes: Während dieser Aufnahme eines Videos kann künstlich ein Effekt einer geringen Tiefenschärfe erzeugt werden – gewissermaßen dieser Porträtmodus für jedes Video. Das besondere ist, dass dieser Fokus während dieser Aufnahme unwillkürlich je nachher Bildsituation gewechselt wird – und sekundär später im Nachhinein noch beliebig verändert werden kann.

Dabei muss dies iPhone lediglich ein Gesicht, ein Tier oder ein Objekt wiedererkennen. Dafür speichert es dann in einer separaten Datei die Tiefeninformationen ab und erlaubt dann im besten Falle Filme mit echtem Kino-Effekt.

So beeindruckend die Technik ist – im Alltag ist die Funktion oft nicht wirklich relevant. Oft feht es schon an den Motiven in verschiedenen Tiefe-Ebenen. Wer damit jedoch spezifisch arbeitet und Filme dreht, dürfte an dieser Funktion viel Freude nach sich ziehen. Bei typischen Familienvideos ist sie oft lieber störend.

All solche Funktionen sind übrigens sekundär für jedes dies wie geschmiert iPhone 13 verfügbar – beim Pro gibt es doch noch zwei Datei-Formate, die tatsächlich für jedes professionelle Anwendungen geadcht sind: Pro Raw für jedes Fotos und Pro Res für jedes Videos (kommt später). Sie fressen doch sekundär enorme Mengen an Speicher und sollten nur genutzt werden, wenn man sie sekundär wirklich braucht. Zu Gunsten von finanzstrake Profis gibt es insofern nun sekundär eine 1TB Speicheroption für jedes 1729 Euro oder 1829 Euro in dieser Max-Version.

Fazit: Der größte Generationssprung seitdem langem

Kein neues Design, keine innovative Knallerfunktion – man könnte meinen, zwischen den iPhones habe sich in diesem Jahr nur wenig getan. Doch dies Gegenteil ist dieser Fall: Batterie, Speicher, Display, Kamera: Apple hat überall dort, wo es für jedes den Kunden zählt, erheblich nachgebessert. Unterm Strich sind die Alltags-Verbesserungen für jedes den Nutzer sicher größer denn zwischen den Generationssprüngen im vergangenen Jahr.

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Also ein perfektes iPhone? Nicht ganz: Ein 120-Hz-Display findet man zwischen Android mittlerweile schon in dieser Mittelklasse. Bei einem iPhone ab 799 Euro sollte dies Standard sein – und nicht den Pro-Geräten ab 1149 Euro vorbehalten sein. Die Selfiekamera ist zwar völlig in Ordnung, mag jedoch irgendwie nicht so recht zu den aufsehenerregend starken Kameras gen dieser Rückseite passen.

Wer sich schon im vergangen Jahr ein iPhone 12 gekauft hat, muss sich in diesem Jahr natürlich kein neues kaufen. Allerdings könnte es diesmal lohnen – insbesondere für jedes die Pro-Geräte – darüber nachzudenken. Wer noch ein iPhone 11 oder älter verfügt, bekommt mit dem iPhone 13 ein profundes Upgrade, des in jedem Fall dies Geld wert ist.

Quelle: www.t-online.de

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