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Alles zum iPhone 13: Display, Design, Kamera, 5G, MagSafe, Face ID, Release

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Mit dem iPhone 12 hat Apple zweifelsohne einen Bestseller gelandet, dennoch ist klar: Apple wird schon in diesem Herbst eine neue iPhone-Generation präsentieren – nennen wir sie iPhone 13. Mittlerweile haben sich die ersten Spekulationen aus dem Gerüchtesumpf des Internets an die Oberfläche gearbeitet. COMPUTER BILD gibt einen Überblick, was wir vom iPhone 2021 erwarten können. In einem eigenen Artikel wägen wir die Argumente ab, dass Apple das iPhone 2021 alternativ unter dem Namen iPhone 12S auf den Markt bringen könnte.

Alles zum iPhone 13: Display, Design, Kamera, 5G, MagSafe, Face ID, Release

Konzeptstudie: So könnte das iPhone 13 aussehen.

iPhone 13: Design und Farben

Apple ist nicht dafür bekannt, ein Designkonzept allzu leichtfertig zu wechseln. So blieb die 2014 mit dem iPhone 6 geschaffene Gehäuseform von 2014 bis zum aktuellen iPhone SE so gut wie unverändert. Insofern ist es keine Überraschung, dass Apple 2021 dem kantigen Design des iPhone 12 treu bleibt. Doch Kleinigkeiten ändern sich: So soll die Rückseite etwas griffiger sein – Insider Max Weinbach etwa vergleicht sie im Video von EverythingApplePro mit der des Google Pixel 5. Das Gehäuse soll unmerklich dicker (0,26 mm) werden. Der größte optische Unterschied aber dürften die neuen Farben darstellen, die bei den Pro-Modellen grundsätzlich etwas dunkler ausfallen. Details sind noch nicht bekannt, doch die niederländische Internetseite Letsgodigital zeigt Renderings mit knalligen Farben wie Rot oder Lila.

Die Notch im iPhone 13 wird kleiner

Während im Android-Lager die Frontkamera zuletzt fast überall hinter einem kleinen Loch im Display verschwunden ist, hält Apple an seinem aufwendigen Face-ID-System fest – bietet damit aber auch mehr Sicherheit bei der Gesichtserkennung. Die Notch bleibt, soll aber dank neuer Technik nicht mehr ganz so tief in das Display hineinragen – das zumindest behaupten sowohl Max Weinbach als auch UniverseIce auf Twitter. Auch Analyst Ming-Chi Kuo sagt eine deutlich kleinere Notch bei allen iPhone-13-Modellen voraus (Quelle: The Verge), bei einigen Modellen könnten Frontkamera und Face-ID-System sogar ganz hinter kleinen Löchern im Display verschwinden. Letzteres sagt Kuo allerdings erst für die iPhone-Modelle im Jahr 2022 voraus.

iPhone 2021: Endlich mit 120-Hertz-Display

Bisher liefen alle iPhone-Displays noch mit 60 Hertz. Bei Apps mit schnell bewegten Inhalten oder beim schnellen Scrollen auf Webseiten wirkt die Darstellung damit unruhig, das Bild flackert. Beim iPhone 13 stehen die Chancen Branchenexperten zufolge gut, dass sich daran etwas ändert – mindestens bei den Pro-Modellen. Es ist zu erwarten, dass Apple dafür eine variable Anpassung der Wiederholrate nutzt, die 120 Hertz nur bei Darstellung bewegter Inhalte nutzt, bei statischen Inhalten aber weit unter die bisherigen 60 Hertz fällt. Nur so könnte verhindert werden, dass 120 Hertz zum Akku-Killer werden. Beim iPhone 13 Pro soll dafür die neue LTPO-Technik zum Einsatz kommen (Low-Temperature Polycrystalline Oxide), die auch im Galaxy S21 Ultra für tolle Ergebnisse sorgt.

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Konzeptstudie: Das könnte die Optik eines iPhone 13 mit im Display integriertem Fingerabdrucksensor und Always-on-Display sein.

Always-on-Display: Uhrzeit immer im Blick

Nach Jahren soll das iPhone 13 jetzt bei abgedunkeltem Display ausgewählte Infos wie Uhrzeit und Akkustand dauerhaft anzeigen. Der Hintergrund: Da der größte Teil des Displays schwarz bleibt und schwarze Pixel mit OLED-Technik keinen Strom benötigen, bleibt der Stromverbrauch des Always-on-Displays im Rahmen.

iPhone 13: Kamera mit besserem Ultraweitwinkel

Was die Kamera-Ausstattung des iPhone 2021 angeht, kursieren widersprüchliche Vermutungen. Es bleibt bei zwei Kameras in iPhone 13 und 13 mini und drei Kameras in den Pro-Modellen. Einigen Gerüchten zufolge ändert sich somit fast gar nichts. Doch andere Experten, wie der erfahrene Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, gehen davon aus, dass sich insbesondere die Ultraweitwinkel-Kamera drastisch verbessert. Sie soll ein neues Sechs-Linsen-Objektiv und eine lichtstärkere Blende (f/1.8 statt f/2.4) sowie einen echten Autofokus erhalten. Laut „Digitimes“ sollen alle iPhone-13-Modelle zudem die bessere Bildstabilisierung per Sensorshift-Technik bekommen, die 2020 nur im iPhone 12 Pro Max zu finden war. Das normale Pro-Modell soll zudem laut Barclays-Analysten (via Macrumors) die stärkere Tele-Brennweite des Pro-Max-Modells erhalten (65 statt 52 mm). Zudem soll die Hauptkamera (normaler Weitwinkel) mindestens der Pro-Modelle von größeren CMOS-Bildsensoren aus dem Hause Sony profitieren (laut „Digitimes“ via Macrumors). Der Kamerablock wird Gerüchten zufolge 0,9 Millimeter dicker sein. Einige Spekulationen besagen, dass das iPhone 13 die Mickymaus-Ohren des Vorgängers verliert: Angeblich wird der gesamte Kamerablock durch eine dunkle Saphirglas-Platte abgedeckt. Apropos dunkel: Die Kamera-App soll laut Leaker Max Weinbach Motive wie Sterne oder Mond erkennen und somit optimierte Einstellungen für Astro-Fotografie vornehmen.

iPhone 13: Kommt das Topmodell mit 1 Terabyte?

Nach einer näheren Betrachtung der Lieferketten kommen Wedbush-Analysten zu dem Schluss, dass Apple 2021 mindestens ein iPhone-Modell mit der Option von 1 Terabyte Speicher anbieten wird – bislang ist in der Pro-Serie bei 512 Gigabyte Schluss. Auch Front Page Tech hatte per Video ähnliches verlautbaren lassen.

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Die Konzeptstudie zeigt das mögliche Aussehen eines iPhone 13 ohne Lightningbuchse.

MagSafe pur: Ein iPhone ohne Anschlüsse

Gerüchte, dass Apple schon für das iPhone 2021 an einem iPhone ohne physikalische Anschlüsse arbeitet. Die Idee klingt unglaublich, doch technisch machbar wäre es, und Max Weinbach erneuerte das Gerücht unlängst auf Twitter: Laden funktioniert bereits jetzt auch induktiv, Kopfhörer und Headsets werden per Bluetooth angebunden, Dateien, Audio und Video zudem via WLAN übertragen (via AirDrop und AirPlay). Und statt eines Einschubs für eine Nano-SIM-Karte könnte Apple zumindest bei den Modellvarianten für die USA und Europa problemlos nur noch eine eSIM verlangen – schließlich gibt es eine eSIM mittlerweile von allen möglichen Anbietern, selbst in Discounttarifen. Ob die Lightning-Buchse aber wirklich schon beim iPhone 13 gestrichen wird? Wir können es uns nicht vorstellen. Das induktive Laden und die MagSafe-Technik sollen aber verbessert werden. Stärkere Magnete sollen MagSafe-Zubehör künftig fester ans iPhone binden – schlecht für Träger eines Herzschrittmachers. Branchenkenner spekulieren zudem über „Reverse Charging“, also die Möglichkeit, auf der iPhone-Rückseite aufgelegte Gadgets über den iPhone-Akku induktiv zu laden. Bei Huawei und Samsung ist das schon länger möglich, es wäre für die AirPods, die kommenden AirTags oder auch die Apple Watch denkbar.

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1,5 gut Apple iPhone 12 Pro 1.01900

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1,5 gut Apple iPhone 12 Pro Max 1.07900

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1,7 gut Apple iPhone 12 mini 64900

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1,7 gut Apple iPhone 12 72800

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1,7 gut Apple iPhone 11 Pro Max 94990

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1,8 gut Apple iPhone 11 Pro 76900

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2,2 gut Apple iPhone 11 60000

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2,2 gut Apple iPhone Xs 69900

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2,2 gut Apple iPhone Xs Max 69900

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2,3 gut Apple iPhone Xr 48900

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Verbessertes 5G, Wifi 6E

Die 5G-Technik wird weiter verbessert, dürfte dann weniger Strom benötigen und auch die kommenden 5G-Standalone-Netze (SA) unterstützen, bei denen der aufwendige Wechsel von und zu LTE für die Netzeinbuchung und für Telefonie nicht mehr möglich ist. Offen ist, ob Apple das neue 5G-Modem X65 von Qualcomm ins iPhone einbaut oder 5G direkt in seinen eigenen Chip (A15 Bionic?) integriert. Zu hoffen bleibt, dass Apple dem Beispiel von Samsung im Galaxy S21 Ultra folgt und ebenfalls Wifi 6E einbaut. Mit kommenden Routern verspricht dieser neue WLAN-Standard nach der Frequenzfreigabe im zweiten Quartal 2021 mehr Tempo und weniger Störungen. Gerüchte zu Wifi 6E im iPhone gibt es bislang nicht. Doch ist die Technologie in einigen Qualcomm-Chips bereits eingebaut.

iPhone 13: Fingerabdrucksensor im Display

Einige Gerüchte gehen davon aus, dass Apple tatsächlich den mit Face ID abgeschafften Fingerabdrucksensor wiedereinführt. Das berichtet zumindest Appleinsider. Indem der Fingerabdrucksensor wie bei den besseren Android-Smartphones unsichtbar im Display versteckt wird, ginge das auch ohne eine Rückkehr des Home-Buttons. Angeblich setzt Apple dabei auf die ältere Technik eines optischen Fingerabdrucksensors, da dieser zuverlässiger arbeitet als neue Sensoren mit Ultraschalltechnik (ultrasonic).

Wann kommt das iPhone 13?

In den vergangenen Jahren fand die Vorstellung neuer iPhones fast immer im September statt – nachdem das iPhone 12 wegen Corona 2020 erst im Oktober präsentiert wurde, dürfte das iPhone 13 wieder auf einem Apple-Event im September präsentiert werden. Denkbare Termine für das iPhone-13-Event wären Dienstag, der 7. September oder eine Woche später am 14. September. Der eigene iPhone-13-Release, also der Auslieferungs- und Verkaufsstart des iPhone 13, wäre dann im Oktober – möglicherweise sogar für alle vier Modelle.

Preise: iPhone 13 teurer als das iPhone 12?

Gerüchte zu Preisen gibt es bislang nicht. Doch es ist davon auszugehen, dass die große Preisspanne zwischen 799 Euro (iPhone mini, kleinste Speichervariante) und 1.599 Euro (Pro Max mit 512 Gigabyte) erhalten bleibt. Verwendet man die deutschen Endkundenpreise vom Oktober 2020 allerdings als Referenz, dürfte klar sein: Das iPhone 13 wird teurer – denn die Mehrwertsteuer liegt seit Januar 2021 wieder bei 19 Proznet. Apropos Preie: Wünschenswert wäre allerdings, dass Apple auch der kleinsten Speicherausstattung mindestens 128 Gigabyte internen Speicher spendiert. Damit gäbe es mehr Leistung fürs Geld.

Quelle: www.computerbild.de

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