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Minisforum Deskmini DMAF5 im Test: Der kann sich sehen lassen!

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Minisforum Deskmini DMAF5 im Test: Der kann sich sehen lassen!

Das ist ein ganzer PC: Der Minisforum Deskmini DMAF5 ist sehr kompakt.

Minisforum liefert mit dem Deskmini DMAF5 ein verlässliches Office-Gerät. Mit seiner schnellen AMD-CPU stemmt der kleine PC Alltagsaufgaben mit einem ordentlichen Tempo. Besonders die schnelle SSD, der großzügige Arbeitsspeicher und flinkes WLAN-ax lassen fast vergessen, dass es sich hier nicht um einen großen Rechner handelt. Wer parallel mit vielen Programmen arbeitet, merkt aber, dass der Mini etwas länger braucht.

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Pro

  • Für einen Mini annehmbar schnell
  • Sehr leise
  • Sparsam
  • Flinke Anschlüsse

Kontra

  • SSD könnte größer sein
  • Kaum Aufrüstungspotenzial
  • Etwas teuer

Testnote der Redaktion

3,1

befriedigend Das Siegel „Made in China“ ziert in der Regel Billigwaren, günstig und nicht sonderlich langlebig in Masse produziert. So lautet jedenfalls ein gängiges Vorurteil. Der Deskmini DMAF5 aus dem Hause Minisforum räumt damit aber auf: Der kleine Rechner ist gut verarbeitet, ausgesprochen handlich und verrichtet jede seiner Aufgaben zuverlässig. Welche Aufgaben das sind, welche Nutzer den kleinen Kasten gebrauchen könnten und wie angemessen der veranschlagte Preis ist, klärt unser Test.

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Deskmini DMAF5: Wie kompakt ist kompakt?

12,8×12,7×4,6 Zentimeter – mehr Platz braucht der DMAF5 nicht und verschwindet so (VESA-Gewindehalterung sei Dank) hinter Bildschirmen, unter Schreibtischplatten oder sogar unter dem Monitorstandfuß. Klar: Alle Mini-PCs sind klein, aber der DMAF5 zählt zu den kompakteren Vertretern seiner Leistungsklasse. Mit etwa 1,2 Kilogramm ist der Zwerg in der getesteten Ausstattungsvariante auch nicht schwerer als gebräuchliche Notebooks und daher bei Bedarf durchaus mobil. Bei einem Mini-PC rüsten Nutzer aufgrund des schmalen Gehäuses keine Anschlüsse nach, der DMAF5 dürfte aber den meisten Ansprüchen genügen: Fünf USB-3-Anschlüsse finden sich am Gerät (1?x USB 3.2 Gen 2 Typ C, 3 x USB 3.2 Gen 2 Typ A, 1?x USB 3.2 Gen 1 Typ A), dazu zwei Netzwerk-Ports, eine Buchse für HDMI 2.0, zwei Displayports und ein Anschluss für ein Headset. Ins Internet geht es auch kabellos über das schnelle WLAN-ax, Bluetooth der 5. Generation ist ebenfalls dabei.

Deskmini DMAF5: Das steckt im Kasten

Minisforum Deskmini DMAF5 im Test: Der kann sich sehen lassen!

Trotz kleiner Maße hat der Minisforum Deskmini DMAF5 Platz für allerhand Anschlüsse.

In der getesteten Ausstattungsvariante fiel im Test kaum auf, dass es sich beim DMAF5 um einen Mini-PC und keinen richtigen Desktop-Rechner handelt. Seine Office-Dienste erledigte er in angemessenem Tempo, auch beim Surfen im Internet wartete man nie zu lange auf eine Website.

  • Prozessor: Hirn des Deskmini DMAF5 ist eine Ryzen-CPU aus dem Hause AMD. Der Ryzen 5 3550H besitzt vier Kerne, die mit 2,1 Gigahertz arbeiten und auf bis zu 3,7 Gigahertz boosten. Damit hat der kleine PC einen leistungsstarken Chip an Bord, der auch in richtigen Tower-PCs zum Einsatz kommt.
  • Arbeitsspeicher: Beim Arbeitsspeicher ließ Minisforum sich nicht lumpen und verpasste dem Zwerg solide 16 Gigabyte DDR4 RAM. Das reicht für angemessenes Arbeitstempo und ist maßgeblich für die Geschwindigkeit beim Ausführen mehrerer Programme.
  • SSD: Das Betriebssystem, Programme und Daten wie Fotos, Videos und Musik lagern auf einer flotten SSD im M.2-Format. Der kaugummistreifengroße Speicher hat im DMAF5 noch effektiv 238 Gigabyte Kapazität. Das ist nicht sonderlich viel, eine Bilder- oder Filmsammlung lässt sich aber auch auf externen Speichermedien unterbringen. Wer mehr Geld in die Hand nimmt, stockt den Speicher auf 500 Gigabyte oder 1 Terabyte auf. An dieser Stelle hätte Minisforum aber für den Preis des Geräts mehr liefern können.

DMAF5: Die Sache mit dem Aufrüsten

Wie bei vielen Minis ist im DMAF5 jeder Zentimeter verplant. Zusätzlicher Platz für Erweiterungskarten bleibt da nicht, dennoch schrauben Käufer bei Bedarf an mancher Stelle zusätzliche Leistung in das Gerät. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf maximal 64 Gigabyte erweitern, für eine SSD oder Festplatte im 2,5-Zoll-Format gibt es Raum. Das ist für einen Mini-PC nicht selbstverständlich, aber auch keine wirkliche Offenbarung für Bastler. Immerhin lässt sich die kleine SSD ohne Probleme gegen ein größeres Modell ersetzen.

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Minisforum Deskmini: Betrieb und Einsatz

Mit nur rund 22 Watt Stromverbrauch ist der DMAF5 ein sparsamer Zwerg und nebenbei auch noch angenehm leise. Nicht mal unter Volllast dröhnte der Rechner lauter als ein geflüstertes Gespräch. Für Spiele taugt der DMAF5 aber nicht, immerhin ist keine separate Grafikkarte verbaut. Stichwort „taugen“: Für wen eignet sich das Gerät eigentlich? Text- und Online-Aufgaben erledigt der Deskmini nicht anders als ein Desktop-PC – allerdings vernetzen Käufer mit einem so schmalen Computer ihr Zuhause hervorragend über den DMAF5 als Heim-Server oder nutzen ihn als Multimedia-Zentrale im Wohnzimmer. Allerdings sind andere Geräte zum halben Preis dazu auch in der Lage, wenn nur nicht ganz so schnell.

Test-Fazit und Preis

Minisforum liefert mit dem Deskmini DMAF5 ein verlässliches Office-Gerät. Mit seiner schnellen AMD-CPU stemmt der kleine PC Alltagsaufgaben mit einem ordentlichen Tempo. Besonders die schnelle SSD, der großzügige Arbeitsspeicher und flinkes WLAN-ax lassen fast vergessen, dass es sich hier nicht um einen großen Rechner handelt. Wer parallel mit vielen Programmen arbeitet, merkt aber, dass der Mini etwas länger braucht. Für rund 600 Euro bekommen Käufer einen guten Mini-PC, allerdings auch bereits stärkere Desktops.

Quelle: www.computerbild.de

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