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Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

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Das Samsung Galaxy S21 Ultra ist vollgestopft mit Spitzentechnik: 5G, ein schneller Prozessor, ein großes und rekordhelles Display mit einer adaptiven Bildschirmwiederholrate bis 120 Hertz. Das eigentliche Argument zum Kauf aber ist die starke Kamera. Mit seinen vier Linsen deckt das Samsung praktisch jeden Zoom-Bereich von ganz weit weg bis nah ab. Und macht tolle Fotos nicht nur bei gutem Licht. Misst man es an den höchsten Ansprüchen, bleiben allerdings auch einige Punkte, in denen es nur „gut“, aber nicht „sehr gut“ ist: Die Betriebszeit könnte angesichts des großen Akkus noch besser sein und der Prozessor liefert das Spitzentempo nicht in jeder Lage.

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Pro

  • Super-Display – groß, scharf, kontraststark und extrem hell
  • Wifi 6E
  • 5G
  • Echtes Dual-SIM (1x 5G)
  • Hohes Arbeitstempo
  • Wasserdicht

Kontra

  • Groß und schwer
  • Kein Speicherkartenschacht
  • Keine Headset-Buchse
  • Netzteil nicht mitgeliefert

Testnote der Redaktion

1,6

gut Samsung beginnt das Jahr 2021 mit einem Knall – und das sind weder das kleine Galaxy S21 noch das größere Galaxy S21 Plus (6,7 Zoll). Denn während sich Samsung bei diesen neuen S21-Modellen für einen Mix aus Innovationen (wie dem neuen Prozessor) und Kompromissen (Display-Auflösung) entscheidet, spendieren die Koreaner das volle Technikpaket der S-Serie 2021 allein dem größten Modell, dem Galaxy S21 Ultra (6,8 Zoll). Was hat das Spitzenmodell zu bieten? Und erfüllt die Technik die hohen Erwartungen im Labor-Test? In einem ersten Schritt hat COMPUTER BILD die Kamera unter die Lupe genommen.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Vorn das Galaxy S21 Ultra, hinten das Galaxy S21.

Galaxy S21 Ultra: Neues Design

Von vorn sieht das S21 Ultra dem Vorgänger Galaxy S20 Ultra noch ähnlich. Fast der ganze Bildschirm wird vom mit Gorilla Glass 7 verstärkten Display eingenommen, das mit 6,8 Zoll etwas kleiner ausfällt als beim Vorgänger (6,9 Zoll). Die eigentliche Design-Überraschung folgt erst, wenn man das S21 Ultra umdreht. Hier thront der in massives Metall eingefasste gewaltige Kamerablock, der in den Gehäuserahmen integriert ist. Das Gehäuse zeigte sich etwas kratzfester als der Vorgänger, erreichte an der weichsten Stelle noch einen Härtegrad von 5 Mohs (S20 Ultra: 4)

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Galaxy S21 Ultra: Kontraststarkes 6,8-Zoll-Display.

S21 Ultra: Superhelles 120-Hz-Display schont den Akku

Das S21-Ultra-Display bietet dieselbe Auflösung wie das S20 Ultra (3200×1440 Pixel im 20:9-Seitenverhältnis) und ist dabei minimal schärfer (515 statt 509 ppi). Doch bei der Helligkeit legt das Galaxy S21 Ultra einen gewaltigen Sprung hin: 1,321 Candela pro Quadratmeter – ein so helles Display gab es bislang bei keinem Smartphone. Gut: Für flimmerfreie Darstellung schneller Bewegungen unterstützt das Display Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz. Doch während im Jahr 2020 alle 120-Hertz-Displays die höhere Bildwiederholrate mit einer spürbar kürzeren Akkulaufzeit teuer bezahlten, fallen die Laufzeiteinbußen beim Galaxy S21 Ultra offenbar nicht so schlimm aus. Trotz ab Werk aktivierter 120-Hertz-Automatik hielt das S21 Ultra im Test länger durch als der Vorgänger – das dürfte allerdings auch an anderen Komponenten wie dem Akku liegen. Hintergrund: Samsung hat die erstmals mit dem Galaxy Note 20 Ultra eingeführte dynamische Anpassung der Hertz-Zahl für das S21 Ultra weiterentwickelt. Für statische Bilddarstellung, etwa beim Lesen eines eBooks, kann das Display die Rate auf stromsparende 10 Hertz herabsenken, um bei schnellem Scrollen oder bewegten Inhalten automatisch auf bis zu 120 Hertz zu wechseln.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Galaxy S21 Ultra (Schwarz) vs. S21 (Violett).

S-Pen: Das S21 Ultra lernt vom Note

Eine überraschende Ergänzung ist der S-Pen für das Galaxy S21 Ultra. Wie bei Modellen der Note-Serie kann man zur Bedienung, zum Zeichnen oder Schreiben einen Bildschirmstift nutzen. Genutzt wird dabei Wacom-Technologie. Anders als beim Note ist der Stift aber nicht von Haus aus im Gehäuse verborgen, sondern muss optional dazugekauft werden – idealerweise im Bundle mit einer Hülle, in der sich der Stift unterbringen lässt. Damit wird das S21 Ultra zu einer handfesten Alternative zum Galaxy Note 20 Ultra. Im Test funktionierte am S21 Ultra auch ein S-Pen aus dem Gehäuse des Galaxy Note 20 Ultra.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Der Clou des S21 Ultra: Es ist das erste Galaxy-S-Modell, das mit einem optionalen S-Pen bedienbar ist.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Wer das S21 Ultra mit einem optionalen S-Pen verwenden will, kauft am besten gleich die Hülle mit passender Halterung dazu.

Vier Kameras mit Doppel-Zoom

Schon das S20 Ultra setze Anfang 2019 bei Auflösung und Zoom eine neue Bestmarke im Galaxy-Universum. Doch das Konzept hatte Schwächen, etwa beim unzuverlässigen Autofokus und der nicht immer überzeugenden Bildqualität bei kleinen Zoom-Stufen. Kann das S21 Ultra hier nachlegen? Die Antwort liefert ein Blick auf das Kamera-Areal. Hier fallen eine helle und fünf dunkle Öffnungen ins Auge – dahinter verbergen sich vier Kameras, ein verbesserter Laser-Autofokus und ein Doppel-LED-„Blitz“. Die Hauptkamera arbeitet mit einer neuen Generation von 108-Megapixel-Sensor, außerdem gibt es eine Ultraweitwinkel-Kamera (12 Megapixel, umgerechnet 13 mm Brennweite). Der Clou aber sind die zwei Tele-Kameras: Die kleinere liefert eine dreifache optische Vergrößerung, die andere kommt mit einem zehnfach optischen Zoom. Damit erreicht das S21 Ultra einen neuen Zoom-Rekord in der Smartphone-Welt (S20 Ultra: vierfach; Note 20: fünffach). Warum aber zwei Zoom-Kameras? Damit löst Samsung, ähnlich wie das Huawei P40 Pro Plus, das Zoom-Dilemma bei fix eingestellter optischer Vergrößerung. Zwar liefert ein optischer Zoom in der Regel bessere Qualität als andere Verfahren, doch unterhalb der optischen Vergrößerung des Objektivs lässt sie sich nicht nutzen. Das Problem kann man gut beim Note 20 Ultra beobachten: Mit vierfach Zoom ist die Qualität eher Durchschnitt, denn das optische Tele arbeitet erst ab fünffacher Vergrößerung. Durch die Kombination von Dreifach- und Zehnfach-Tele legt das S21 Ultra dieses Problem ad acta. Der Vorgänger hatte bei Tele-Aufnahmen allerdings Probleme, das Motiv darzustellen. Im S21 Ultra ist dagegen neben dem Phase-Shift-Autofokus auch ein Laser-Autofokus verbaut, der schon im Note 20 Ultra den Autofokus verbesserte. Im Test klappte das Fokussieren mit 100-fachem Zoom („Space Zoom“) viel besser als mit dem S20 Ultra.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Die Vierfach-Kamera des S21 Ultra: Ultraweitwinkel, Weitwinkel, Tele mit zehnfach optischem Zoom, Tele mit dreifach optischem Zoom – ergänzt um LED-Blitz und Laser-Autofokus.

Foto-Qualität im Test

Bei Tageslicht liefert das S21 Ultra knackscharfe Fotos mit tollen Details und Farben, schlägt im Sichttest sogar das iPhone 12 Pro Max. Auch bei wenig Licht sind die Aufnahmen gut, erreichen aber keine Rekordnoten. Auch bei der Auslöseverzögerung ist das iPhone besser. Was allerdings den Zoom betrifft, trifft Samsungs doppeltes Tele ins Schwarze. Die Aufnahmen zeigen in praktisch allen Zoom-Stufen zwischen dreifacher und etwa 20-facher Vergrößerung exzellente Resultate. Der beworbene 100-fache „Space-Zoom“ kann im Alltag zwar beeindrucken, doch die Schärfe reicht hier nicht mehr, um das Kleingedruckte in der Speisekarte zu entziffern. Einen Eindruck von der dennoch atemberaubenden Zoom-Performance liefern die Fotos vom Bremer Marktplatz mit Blick auf den Schütting, das traditionelle Stammhaus der Bremer Kaufmannschaft.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Galaxy S21 Ultra: Ultraweitwinkelaufnahme.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Galaxy S21 Ultra: Normalkamera (Weitwinkel).

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Galaxy S21 Ultra 10 x Zoom: Bei zehnfacher Vergrößerung liefert die zehnfach optische Tele-Vergrößerung der Periskop-Linse beeindruckende Details.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Galaxy S21 Ultra 30 x Zoom: Hier wird das Bild tendenziell unscharf.

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Galaxy S21 Ultra 100 x Zoom: Die 100-fache Vergrößerung überzeugt nicht mehr in der Schärfe. Dennoch irre, wie nah die Handykamera aus der Distanz ans Motiv herankommt.

Zoom-Vergleich mit dem Galaxy S21

Bei Galaxy S21 und S21 Plus verzichtet Samsung auf einen optischen Zoom, verbaut in der Tele-Kamera lediglich einen sehr hochauflösenden 64-Megapixel-Sensor, der genug Details aufnimmt, um vergrößerte Ausschnitte aus dem Bild bei passabler Qualität abzuspeichern (ohne Errechnen künstlicher Pixel wie sonst beim Digitalzoom üblich). Während das S21 sich etwa im Vergleich selbst zum iPhone 12 Pro noch sehr gut schlägt, zieht es schon ab dreifachem Zoom-Faktor gegenüber dem S21 Ultra den Kürzeren.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Aufnahme mit der Standardkamera.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

S21 und S21 Ultra im Zoom-Vergleich: Bei dreifacher Vergrößerung liefert die dreifache optische Vergrößerung der ersten Tele-Linse im S21 Ultra bereits etwas mehr Details.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

S21 und S21 Ultra im Zoom-Vergleich: Bei dreifacher Vergrößerung liefert die dreifache optische Vergrößerung der ersten Tele-Linse im S21 Ultra bereits etwas mehr Details.

Neue Extras für Video-Filmer

Für Videoaufnahmen liefert die gesamte S21-Serie neue Funktionen. Praktisch ist etwa die Regieansicht, bei der bei laufender Aufnahme zwischen drei Kameras gewechselt werden kann. Außerdem lassen sich Aufnahmen parallel mit Selfie- und Hauptkamera vornehmen, etwa um sich selbst als Kommentator via Mini-Bild in die Hauptaufnahme einzublenden. 8K-Videos sind mit 24 Bildern pro Sekunde, 4K-Videos mit bis zu 60 Bildern möglich – erstmals auch mit der 40-Megapixel-Selfie-Kamera. Die Bildqualität der Videos ist gut, auch die Bildstabilisierung überzeugte im Test. Beim Autofokus und dem Tempo der Anpassung an Änderungen der Belichtung allerdings ist noch Luft nach oben. Interessant: Offenbar aufgrund des hochauflösenden Sensors sind Zeitlupenvideos „nur“ mit bis zu 480 Bildern pro Sekunde (statt 960 Bildern in S21 und S21 Plus) möglich. Wie gehabt können diese Superzeitlupe-Sequenzen aber nicht länger als jeweils 0,2 Sekunden dauern, Szenen mit schnellen Bewegungen werden allerdings automatisch erkannt.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Video-Aufnahme mit zwei Kameras gleichzeitig: In diesem „Video-Blogger-Modus“ kann man in die Frontkamera Kommentare sprechen, während die Hauptkamera die Umgebung abbildet.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Bei Videoaufnahmen mit aktivierter Regie-Ansicht wird (nur für den Videofilmer) eine Vorschau aller drei Kamera-Perspektiven eingeblendet. So ist ohne Unterbrechung der Video-Aufnahme ein schneller Wechsel zwischen den verschiedenen Kameras per Fingertipp möglich. Zusätzlich kann man das eigene Bild aus der Selfiekamera als Minibild ins Video einbetten.

Schneller Prozessor Exynos 2100

Wie das COMPUTER BILD-Labor im Test des Samsung Galaxy S20 FE zeigen konnte, waren Samsung-Prozessoren des Jahrgangs 2019 wie der Exynos 990 im Vergleich zum Qualcomm-Konkurrenten Snapdragon 865 nicht nur langsamer, sondern verbrauchten auch mehr Strom. Doch während das S20 Ultra etwa in den USA mit dem schnellen Snapdragon lief, mussten europäische Käufer der S-Serie mit dem schlechteren Exynos vorliebnehmen. Auch das Galaxy S21 (Ultra) wird in Europa mit einem Exynos-Prozessor ausgeliefert. Der im S21 jetzt verbaute neue Exynos-2100-Prozessor (acht Kerne, bis 2,9 GHz) kann zumindest teilweise überzeugen, liefert in vielen Benchmark-Tests mehr Tempo als der Exynos 990 im Vorgänger. Allerdings überraschten die Ergebnisse etwa bei mehreren Wiederholungen des Geekbench-Tests durch starke Schwankungen. Möglicherweise drosselt die CPU das Tempo bei starker Hitzeentwicklung, wie sie bei längerer starker Beanspruchung etwa im Benchmark-Dauertest entsteht. Zudem soll der Prozessor akkusparender laufen. Das scheint der Fall zu sein: Denn das S21 Ultra hält mit acht Stunden und 41 Minuten im COMPUTER BILD-Test rund 20 Minuten länger durch als der Vorgänger. Ein echter Dauerläufer ist das S21 Ultra (Akku-Kapazität: 5.000 mAh) dennoch nicht. 5G bringt der Exynos 2100 ebenfalls mit, unterstützt alle deutschen 5G-Frequenzen und laut Samsung mit Ausnahme der in ländlichen Regionen von Vodafone genutzten 700- und 800-MHz-Kombination auch die üblichen Kombinationen von 1.800 und 2.100 MHz zwischen LTE und 5G.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Technische Daten der S21-Serie (Herstellerdaten).

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G im Test: Doppelzoom-Kamera, S-Pen, Super-CPU

Die Kameralinse ragt aus dem Gehäuse weniger stark heraus als beim Vorgänger S20 Ultra.

Einiges fehlt: Netzteil, Headset, Speicherslot

Die Twitter-Scherze über das beim iPhone 12 fehlende Netzteil hat Samsung kleinlaut gelöscht. Denn tatsächlich liefert Samsung das S21 Ultra ohne Netzteil und ohne Headset aus. Und nicht nur das: Auch der Speicherkartenschacht entfällt. Nicht, dass der nötig wäre: Der interne Speicher liegt wahlweise bei 128, 256 oder 512 GB UFS. Die Kopfhörerbuchse hatte Samsung schon im S20 gestrichen.

WLAN-Revolution: Das erste Handy mit Wifi 6E

Bislang kaum beachtet, kündigt sich 2021 eine kleine WLAN-Revolution an: Die Erweiterung des WLAN-ax-Standards um neue Frequenzen um 6 Gigahertz – auch als Wifi 6E bezeichnet – liefert im Idealfall fast das doppelte WLAN-Tempo und löst das in Deutschland nervige Problem, dass WLAN auf 5 GHz derzeit immer wieder wegen Rücksicht auf Radar-Dienste unterbrochen werden muss. In Deutschland soll ein Teil der für Wifi 6E anvisierten Frequenzen im zweiten Quartal 2021 freigegeben werden, allerdings fehlt es bislang noch an Routern mit Wifi-6E-Standard. Das Galaxy S21 Ultra ist das erste Smartphone mit Wifi 6E. Doch auch an bestehenden Wifi-5-Routern schlägt sich das S21 Ultra exzellent. An einer FritzBox 6591 Cable etwa wurde eine Verbindung über die volle 160 MHz Kanalbandbreite (selten für Smartphones) mit 1.400 Megabit hergestellt, laut FritzBox sollen maximal 1.733 Mbps möglich sein. Bei der Messung der Internetverbindung wurden etwa stattliche 800 Mbps an realer Datenrate erreicht (gebuchter Tarif: 1.000 Mbps, bei der Messung waren weitere Familienmitglieder im Home-Office präsent).

Galaxy S21 Ultra: Preis, Release

Die Vorbestellung des Galaxy S21 Ultra ist seit der Vorstellung (14. Januar 2021) möglich, der eigentliche Verkaufsstart ist der 29. Januar. Das S21 Ultra gibt es nur in Schwarz und Silber und nur als 5G-Version. Der Preis des Galaxy S21 Ultra beginnt bei 1.249 Euro (128 GB), außerdem gibt es Varianten mit 256 GB (1.299 Euro) und 512 GB (1.429 Euro).

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Test-Fazit und Alternative: Samsung Galaxy S21 Ultra

Während die kleineren S21-Modelle in einigen Punkten auf der Stelle treten (etwa bei der Displayschärfe), liefert Samsung mit dem Galaxy S21 Ultra sein bis zum Erscheinen im Frühjahr 2021 bestes Smartphone bislang ab. Besonders die Kamera mit ihrer gewaltigen Zoom-Leistung nötigte den Testern Respekt ab. Alternative: Wer bereit ist, sich von der herkömmlichen Smartphone-Bauform zu verabschieden, findet im Samsung Galaxy Z Fold 2 5G ein Falt-Smartphone, das nach Ausklappen ein Display fast in Tablet-Größe bereitstellt. Für Power-User ergeben sich so neue Möglichkeiten.

Quelle: www.computerbild.de

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