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VLC: Neue Oberfläche und Filmdatenbank kommen

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VLC: Neue Oberfläche und Filmdatenbank kommen

Der Medien-Tausendsassa VLC Media Player soll noch in diesem Jahr eine modernisierte Oberfläche bekommen – mit Version 4.0.

Der VLC Media Player ist als quelloffener Alleskönner im Multimedia-Bereich bekannt, denn das Programm spielt fast jede noch so exotische Audio- und Videodatei ab – eine beachtliche Leistung. Da er außerdem kostenlos ist, erfreut sich der VLC Media Player schon seit 20 Jahren wachsender Beliebtheit. Jetzt sind Pläne über Funktionen bekannt geworden, die bisher nicht in Testversionen des kommenden VLC Media Player 4.0 zu sehen waren. COMPUTER BILD erklärt alle Details.
» Download: VLC Media Player für Apple Silicon (Mac) herunterladen
» Download VLC Media Player (32 Bit) herunterladen
» Download VLC Media Player Portable herunterladen
» Download VLC Media Player (Mac) herunterladen
» Download VLC Media Player (Linux) herunterladen
» Download VLC Media Player (Windows-10-App) herunterladen
» Download VLC Player (Android-App) herunterladen
» Download VLC Player für Android (APK) herunterladen
» Download VLC for Mobile (App für iPhone & iPad) herunterladen
» Download VLC Media Player für Amazon-Fire-Geräte herunterladen

VLC: Neue Oberfläche und Filmdatenbank kommen

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68 Kniffe

VLC-Geheimnisse aufgedeckt

Frische Oberfläche und Filmdatenbank

Im Interview mit protocol.com anlässlich des 20. Geburtstags der Software plauderte VLC-Hauptentwickler Jean-Baptiste Kempf aus dem Nähkästchen. Version 4.0 komme noch in diesem Jahr und zwar mit einer modernisierten Programmoberfläche. Außerdem verriet er, dass auch eine Filmdatenbank für die Software geplant sei, die intern auf den Namen „Moviepedia“ hört. Die könnte ähnlich ausfallen wie die Internet-Filmdatenbank IMDb und ähnlich wie die Wikipedia auf Beiträge Freiwilliger setzen.

Einbindung von Online-Videos

Ebenfalls geplant ist offenbar die Einbindung von Online-Videos in die Software. VLC-typisch soll das über Erweiterungen von Drittanbietern passieren, anstatt dass alle Nutzer denselben Filmkatalog vorgesetzt bekommen. Umgekehrt soll der VLC-Player auch ins Internet wandern, indem er sich künftig in Internetseiten einbetten lässt. Hierzu wollen die Entwickler nicht wie bisher auf eine Erweiterung setzen, die dem Flash Player von Adobe ähnelt und ähnlich veraltet ist, sondern auf die Techniken Webassembly und JavaScript, die alle namhaften Browser ab Werk unterstützen. Seitenbetreiber sollen den VLC Player dann als Teil ihrer Seite nutzen können, um ihren Besuchern Videos direkt per Browser anzubieten. Auch auf die Sicherheit des VLC Media Player wolle man sich künftig verstärkt fokussieren, da Sicherheitslücken in Medienspielern generell ein gefundenes Fressen für Angreifer seien.

Quelle: www.computerbild.de

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