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WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

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Bucht man einen DSL-Anschluss, kommen eine Menge Fragen auf: Wie viel Tempo ist nötig? Wie viel möchte ich dafür höchstens ausgeben? Welcher Anbieter ist für seine Zuverlässigkeit bekannt? Welcher für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis? Damit Sie nicht nächtelang Sonderrabatte, Anschlussgebühren und Versandkosten gegenrechnen müssen, gibt es den DSL-Anbieter-Test sowie den Tarifrechner von COMPUTER BILD und Verivox. Wer sich jetzt entspannt zurücklehnen will, sollte vorher noch an die nötige Hardware denken – schließlich gilt es auch, einen Router beim DSL-Anbieter zu mieten oder zu kaufen, wenn ein Gerät aus dem freien Handel nicht infrage kommt. Doch welches Modell eignet sich für wen am besten? COMPUTER BILD hatte WLAN-Router der Deutschen Telekom im Test.

Die besten WLAN-Router

1

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,0 gut AVM FRITZ!Box 7590 18499

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2

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,2 gut AVM FRITZ!Box 6591 Cable 23364

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3

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,2 gut AVM FRITZ!Box 7580 24396

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4

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,3 gut Asus RT-AC88U 19287

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5

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,3 gut AVM FRITZ!Box 6890 LTE 30899

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6

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,5 befriedigend AVM FRITZ!Box 7530 11500

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7

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,5 befriedigend AVM FRITZ!Box 7530 AX 14899

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8

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,6 befriedigend AVM FRITZ!Box 7560 7999

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9

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,7 befriedigend AVM FRITZ!Box 6850 LTE 16690

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10

WLAN-Router bei der Telekom: Wer überzeugte im Test?

2,7 befriedigend Linksys Max Stream EA9500 AC5400 39900

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  • Komplette Liste: Die besten WLAN-Router

Welchen Router brauche ich für die Telekom?

Buchen Sie einen DSL-Anschluss bei der Telekom, so können Sie fast jeden IP-fähigen Router mit DSL-Modem verwenden. Ausgenommen sind Modelle, die eine Provider-Bindung besitzen und sich nicht für beliebige Anbieter einrichten lassen – wie zum Beispiel die O2 HomeBox 2. Achten Sie beim Kauf im freien Handel darauf, dass das Modem des Routers für das Tempo des Anschlusses geeignet ist. Nicht jedes Gerät besitzt ein Modem für VDSL-Vectoring (bis 100 Megabit pro Sekunde (Mbps)), geschweige denn für Supervectoring 35b (bis 250 Mbps). Tarifrechner Die besten DSL-Tarife finden Vorwahl Geschwindigkeit 6 Mbit/s 16 Mbit/s 25 Mbit/s 50 Mbit/s 100 Mbit/s

Telekom Speedport Smart 3: Fürs Smart Home

Der Telekom Speedport Smart 3 punktete im Test von COMPUTER BILD vor allem mit seinem flotten WLAN-Tempo und einer hohen Reichweite. Im WLAN-ac-Standard (5-Gigahertz-Band) schaffte er bis zu 932 Mbps und ist damit ungefähr mit der AVM FritzBox 7590 gleichauf. Im n-Standard auf 2,4 Gigahertz übertrumpfte er AVMs Topmodell sogar insgesamt. Der Router beherrscht VDSL inklusive Supervectoring mit bis zu 250 Mbps. Die Bedienung ist zwar einfach, viele Feineinstellungen, die beispielsweise AVMs FritzBoxen bieten, fehlen dem Router aber. Das Besondere ist aber, dass der Speedport Smart 3 als vollwertige Smart-Home-Zentrale dient und die Home Base der Telekom ersetzen kann. Er unterstützt ab Werk den Funkstandard DECT ULE, per USB-Stick lassen sich Zigbee, HomeMatic IP und Schellenberg RF nachrüsten. Der Speedport beherrscht mit den Telekom-Repeatern Speed Home WiFi zudem Mesh-Funktionen, die den Datenverkehr mit cleveren Funktionen optimieren. Der Router besitzt vier LAN-Anschlüsse mit Gigabit-Tempo, einen USB-2.0-Port und zwei TAE-Anschlüsse für analoge Telefone. Die integrierte DECT-Basis verbindet bis zu fünf Schnurlostelefone. ISDN-Geräte lassen sich nicht anschließen.

Telekom Speedport Pro: Für die Hybrid-Option

Die Telekom hat den Vertrieb des Speedport Pro eingestellt, im freien Handel finden sich aber noch Geräte. Er eignet sich für die Telekom-Option „Hybrid LTE“. Wie die anderen Speedport-Router besitzt er ein DSL-Modem (inklusive Supervectoring), um Endgeräte mit Internet zu versorgen. Das Besondere: Reicht das DSL-Tempo nicht aus, schaltet er die mobile Datenverbindung LTE hinzu, um die Geschwindigkeit anzuheben. Somit eignet sich der Router vor allem für den ländlichen Raum, da schnelle DSL-Tarife hier oftmals nicht verfügbar sind. Der Speedport Pro bietet eine bessere Ausstattung als der Speedport Smart 3: 4x Gigabit-LAN, 2x USB 3.0, 2x TAE für analoge Telefone, DECT-Basis für bis zu fünf Schnurlostelefone, 1x S0-ISDN. Er verfügt ebenfalls über Mesh-Funktionen. Das WLAN ist nominell mit bis zu 8.600 Mbps im ac-Standard und bis zu 1.000 Mbps im n-Standard extrem leistungsstark. Mit seinen zwölf Antennen eignet sich der Pro vor allem für Nutzer mit vielen Endgeräten. Ein einzelnes Gerät reizt das hohe Tempo nicht einmal ansatzweise aus: Im Test schaffte der Router bis zu 928 Mbps. Die WLAN-Reichweite war beeindruckend hoch, der Stromverbrauch aber auch. Mittlerweile lässt sich der Speedport Pro auch als Smart-Home-Zentrale einsetzen.

Telekom Speedport Pro Plus: Mit WiFi 6

Aufgrund von Lieferverzögerungen lässt sich der Speedport Pro Plus derzeit nicht bei der Telekom erwerben. Der Provider geht davon aus, dass das Modell Ende Mai 2021 wieder verfügbar sein wird. Der Speedport Pro Plus ähnelt dem regulären Pro-Modell, er ist aber mit dem neuen WLAN-Standard WiFi 6 (WLAN-ax) ausgerüstet. Dieser bringt neben einer Reihe weiterer WLAN-Optimierungen einen kleinen Temposchub: Der Pro Plus schafft theoretisch bis zu 9.700 Mbps. Besitzer einer großen Wohnfläche und vieler Endgeräte sind hier wahrscheinlich an der richtigen Adresse, kleinere Haushalte mit dem Wunsch nach „Magenta SmartHome“ fahren mit dem deutlich günstigeren Speedport Smart 3 aber auch gut. Wer auf WiFi 6 verzichten kann, aber viele Geräte verbinden will, könnte einen Blick auf den günstigeren „normalen“ Speedport Pro riskieren. Achtung: Um WiFi 6 zu nutzen, müssen auch Endgeräte den Standard beherrschen.

AVM FritzBox 7590: Testsieger auf Nachfrage

Die Telekom bietet auch die FritzBox 7590 an. Der Provider rückt das Topmodell von AVM aber nur auf Nachfrage heraus, online ist der Router nicht gelistet. Im COMPUTER BILD-Test holte sich die FritzBox 7590 den verdienten Sieg – mit einer hohen WLAN-Leistung, einer einfachen Bedienung und vielen Funktionen wie der tollen Kindersicherung, dem simplen Fernzugriff und der cleveren Mesh-WLAN-Optimierung. Der Router besitzt darüber hinaus viele Anschlüsse, zum Beispiel zwei USB-Anschlüsse und zwei Ports für analoge Telefone mit Western-Stecker. Auch ISDN-Geräte lassen sich verbinden. Wer Smart-Home-Geräte von AVM zu Hause hat und auf den LTE-Turbo verzichten kann, sollte als Telekom-Kunde zur FritzBox 7590 greifen.

Telekom Speedport Smart 4 Plus: Für Glasfaser

Der Speedport Smart 4 Plus lässt sich nicht im Shop der Telekom bestellen, da er ausschließlich in Verbindung mit einem neuen Glasfaseranschluss vermarktet wird. Er besitzt ein Glasfasermodem und lässt sich direkt an eine Glasfaser anschließen. Der Router verfügt aber auch über ein Modem für alle DSL-Anschlüsse, inklusive Supervectoring. Damit der Telekom Speedport Smart 4 Plus das hohe Tempo des Glasfaseranschlusses (bis zu 2.000 Mbps) adäquat weiterreichen kann, nutzt er den neuen WLAN-Standard WiFi 6. Damit bringt er es per 2,4-Gigahertz-Frequenz theoretisch auf bis zu 1.200 Mbps, per 5 Gigahertz auf bis zu 4.800 Mbps. Der Smart 4 Plus beherrscht ebenfalls Mesh-Funktionen. Speziell: Der Speedport verfügt über ein Touch-Display an der Vorderseite. Über den kleinen Bildschirm können Nutzer zum Beispiel den Status ablesen, Firmware-Updates und einen Speedtest starten sowie die LED-Nachtschaltung aktivieren.

Welche Router eignen sich für Glasfaseranschlüsse?

Reicht die Glasfaser bis in die eigenen vier Wände, hängt es von der Art des Anschlusses ab, welcher Router kompatibel ist. In vielen Haushalten ist eine Box installiert, die das optische Signal der Glasfaser in ein elektrisches Signal umwandelt. Hier können Sie jeden Router anschließen, der den Internetzugang per LAN-Kabel erhalten kann. Dazu zählen unter anderem alle modernen FritzBoxen sowie alle aktuell verfügbaren Speedport-Router. Wenn Ihr Tarif ein höheres Downloadtempo als 100 Mbps zulässt, dann achten Sie darauf, dass die LAN-Anschlüsse des Routers schnell genug sind. Ist in Ihrem Haushalt keine Wandler-Box installiert, so benötigen Sie einen Router mit integriertem Glasfasermodem wie den Telekom Speedport Smart 4 Plus. Alternativen: Die FritzBox 5491 eignet sich für passive Glasfaseranschlüsse (GPON), die FritzBox 5490 wiederum für aktive Anschlüsse (AON) und die FritzBox 5530 Fiber für beide Zugangsarten. COMPUTER BILD-Speedtest Testen Sie jetzt Ihre Internetverbindung!

Wie viel kostet ein WLAN-Router bei der Telekom?

Router gibt es bei der Telekom zur Miete und zum Kauf. Seit dem Ende des Router-Zwangs lassen sich außerdem beliebige DSL-Router aus dem freien Handel am heimischen DSL-Anschluss betreiben. Im Folgenden finden Sie die Miet- und Kaufpreise der Telekom sowie die Preise im freien Handel (Stand aller Preise: 22. Februar 2021).Telekom Speedport Smart 3

  • Mietpreis Telekom: 5,95 Euro/Monat
  • Kaufpreis Telekom: 159,99 Euro
  • Kaufpreis freier Handel: ab 149 Euro

Telekom Speedport Pro

  • Mietpreis Telekom: Vertrieb eingestellt
  • Kaufpreis Telekom: Vertrieb eingestellt
  • Kaufpreis freier Handel: ab 291 Euro

Telekom Speedport Pro Plus

  • Mietpreis Telekom: derzeit nicht verfügbar (zuvor 9,95 Euro)
  • Kaufpreis Telekom: derzeit nicht verfügbar (zuvor 399,99 Euro)
  • Kaufpreis freier Handel: ab 331 Euro

AVM FritzBox 7590

  • Mietpreis Telekom: 7,95 Euro/Monat
  • Kaufpreis Telekom: 214,99 Euro
  • Kaufpreis freier Handel: ab 185 Euro

Telekom Speedport Smart 4 Plus

  • Mietpreis Telekom: 6,95 Euro/Monat
  • Kaufpreis Telekom: 219,99 Euro
  • Kaufpreis freier Handel: nicht verfügbar

Quelle: www.computerbild.de

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