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Aldi, Lidl, Netto und Co. im harten Shutdown: Das müssen Kunden jetzt beim Einkaufen beachten

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Aldi, Lidl, Netto und Co. im harten Shutdown: Das müssen Kunden jetzt beim Einkaufen beachten

Deutschland fährt das öffentliche Leben herunter. Modegeschäfte, Schuhläden und Büchereien müssen angesichts des geltenden Shutdowns ihre Geschäfte stark zurückfahren. Doch auch bei den Einkaufsriesen Aldi, Lidl, Rewe, Edeka und Co. bahnen sich im Extremfall wichtige Änderungen an. Ab sofort müssen sich Verbraucher auf wichtige Änderungen beim Einkaufen einstellen.Seit dem 16. Dezember greift ein bundesweiter Shutdown. Modegeschäfte, Kaufhäuser und Baumärkte müssen schließen. Anbieter wie Ikea, Obi oder H&M dürfen ihre Ware nur noch online verkaufen. Sogenanntes „Click & Collect“ also Abholdienste sind derzeit in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein erlaubt. Verboten ist Click & Collect vorerst (Stand 17. Dezember) – mit wenigen Ausnahmen, wiederum in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen, wie die zuständigen Handelsverbände gegenüber CHIP mitteilen.Mit dem angesetzten Shutdown wollen Bund und Länder das gesamte Infektionsgeschehen in Deutschland radikal senken. Verbraucher sollen die Kontakte auf das „dringend Nötigste“ herunterfahren.

Was gilt ab Mittwoch bei Aldi, Lidl und Co.?

Aldi, Lidl, Norma und auch Netto Marken-Discount müssen Aktionsware in einigen Ortschaften aus dem Verkehr ziehen. Dazu zählen Produkte wie etwa Haushaltswaren, Elektrogeräte oder Kleidung. In Hamburg haben Mitarbeiter von Aldi bereits Aktionsangebote, die ursprünglich erst ab Donnerstag gelten, in den Verkaufsraum gestellt, wie unsere Redaktion erfuhr. Die Filialen fürchten, dass Behörden ein Verkaufsverbot verhängen.Nach bisherigem Stand (17. Dezember) dürfen Aldi, Lidl und Co. ihre Produkte größtenteils verkaufen. Allerdings ist unklar, ob sie weitere Aktionsware ab kommender Woche verkaufen dürfen. Die Regelungen besagen nämlich, dass „eine Ausweitung des Sortiments“ nicht erlaubt sei. Entsprechende Beschlüssen wollen die Landesregierungen nun konkretisieren. Von Aldi Süd heißt es auf Anfrage: „Gemäß dem Beschluss der Bundesregierung kann mancherorts der Verkauf von Non-Food Produkten eingeschränkt werden.“ Und weiter: „Die Entscheidung darüber, wie weit eine solche Einschränkung gilt, obliegt den Bundesländern und Kommunen, so dass im Aldi-Süd-Gebiet unterschiedliche Regelungen zum Tragen kommen können.“Aldi Nord kommentierte: „Die Regierungen der Bundesländer werden zeitnah ihre Corona-Schutzverordnungen aktualisieren. Sollten sich daraus Änderungen für die Kunden von Aldi Nord ergeben, werden wir sie umgehen darüber in unseren Märkten und über unsere Kanäle informieren.“Lidl erklärte auf Anfrage: „Wir orientieren uns grundsätzlich an den jeweiligen regional gültigen Verordnungen sowie Allgemeinverfügungen und setzen diese entsprechend in unseren Filialen um.“ Derzeit gehe der Discounter aber davon aus, dass Lidl weiterhin Nonfood-Aktionsware anbieten könne. Einzelheiten erarbeiten die Landesregierungen derzeit noch.Bereits im Frühjahr hatte es für wenige Tage Verkaufsverbote für Non-Food-Produkte gegeben. Möglicherweise könnte sich das Verbot nun tatsächlich durchsetzen. Grund ist, dass Kunden gezielt zu den Discountern strömen, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen. „Wir werden zeitnah die Schutzverordnungen aktualisieren“, heißt es von der Landesregierung Baden-Württemberg.

Eine Quelle: www.chip.de

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