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Amazon Fire TV: Die neue Benutzeroberfläche ausprobiert

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Amazon Fire TV: Die neue Benutzeroberfläche ausprobiert

Die neue Oberfläche auf dem Fire TV Stick sieht deutlich aufgeräumter aus.

Pünktlich zum Fest gibt es für Fernsehfreunde noch einmal ein Highlight. Das kommt nicht vom Weihnachtsmann, sondern von Amazon. Das Unternehmen bringt nach und nach eine neue Benutzeroberfläche auf seine Fire TV Sticks. Die lädt zum Entdecken ein. Bei Ihnen ist das Update noch nicht ankommen? Kein Problem! Wir haben die Glotze angeschmissen und uns für Sie umgesehen.

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1,3 sehr gut Samsung GQ75Q950RGT 3.47900

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1,4 sehr gut LG Electronics OLED55CX9LA 1.47500

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1,4 sehr gut LG Electronics OLED55CX8LB 1.59900

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1,4 sehr gut Samsung GQ65Q90RGT 1.89900

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1,4 sehr gut LG Electronics OLED65CX9LA 2.29900

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Fire TV: Neue Oberfläche, neue Startseite

Was nach dem Update sofort ins Auge fällt: Amazon hat die Startseite komplett umgebaut. Das heillose Durcheinander aus geschauten Serien, installierten Apps und Streaming-Diensten ist auf den ersten Blick vorbei. Stattdessen sehen Sie vor sich ein Highlight, das der Versandhändler für besonders sehenswert hält. Direkt darunter liegen schon die Menüpunkte „Mediathek“, „Startseite“, „Suchen“ und „Live“. Besonders praktisch ist aber, dass Amazon Nutzern rechts neben dem Menü einen schnellen Zugriff auf favorisierte Apps bietet. So sind Netflix, YouTube oder die ARD Mediathek nur wenige Klicks entfernt. Prima: Nutzer sind nicht auf die Vorauswahl von Amazon festgelegt und können die Reihenfolge nach Belieben ändern.

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Prima: Ihre favorisierten Apps auf der Startseite können Sie nach Belieben anordnen.

Mediathek vereint Watchlist und Kaufinhalte

Die Mediathek ist selbsterklärend. Hier finden Sie Filme und Serien, die Sie bei Amazon digital eingekauft oder ausgeliehen haben. Außerdem ist hier die Watchlist für Prime Video geparkt. Kurz: Alles, was Sie vermutlich gern sehen (sonst wäre es ja weder auf der Einkaufsliste noch auf der Watchlist gelandet), finden Sie hier.

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In der Mediathek finden Sie Ihre Prime-Video-Watchlist und Kauf-Inhalte (hier nicht so genau hinschauen, bitte).

Suche: Mehr Möglichkeiten zum Finden

Bei der vorherigen Version des FireOS genannten Betriebssystems durften Sie unter dem Punkt „Suche“ per Fernbedienung auf der virtuellen Tastatur suchen. Das geht jetzt leichter. Unter „Suche“ finden Sie nun ein aufgeräumtes Menü, hier können Sie entweder wählen, ob Sie nach einem Film, einer Serie oder Inhalten für die ganze Familie suchen. Im zweiten Schritt können Sie die Suche noch verfeinern. Hier schlägt FireOS beliebte Kategorien wie Komödie oder Action vor. Alternativ suchen Sie unter den Oberkategorien direkt nach Dokumentationen, Western, Science-Fiction & Co. Fein: Nutzer können die Ergebnisse nach Inhalten filtern, die für sie gratis sind. Ansonsten zeigt FireOS hier einen bunten Mix aus Kauf-Inhalten und Material anderer Streaming-Dienste wie Netflix, Disney+ oder Apple TV Plus an.

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Die neue Suche macht es leicht, passende Inhalte zu finden. Alternativ fragen Sie einfach Alexa.

Live: Ich glotz TV!

Der Name verrät es schon. Unter dem Punkt Live finden Sie Live-TV-Inhalte. Mit dem klassischen Kabelfernsehen hat das aber nur bedingt etwas zu tun. Stattdessen sammelt FireOS hier Live-Inhalte aus Diensten wie der ZDF Mediathek, Joyn, Waipu.TV oder von Amazon Channels wie dem Eurosport Player. Nicht immer lässt sich direkt ins laufende Programm eintauchen. Stattdessen öffnet FireOS erstmal die zugehörige App. Das mindert das Fernsehvergnügen aber kaum.

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Unter „Live“ finden Nutzer Live-TV-Inhalte von Joyn, aus den Mediatheken oder von Amazon Channels.

Alexa darf nicht fehlen

Wo Amazon draufsteht, ist auch Alexa nicht weit. Natürlich ist die smarte Helferin auch nach dem Update Teil von FireOS. Sie agiert aber etwas zurückhaltender als vorher. Wer etwa nach der Wettervorhersage fragt, bekommt keine bildschirmfüllende Voraussage mehr angezeigt. Stattdessen findet das Wetter im unteren Drittel auf dem Bildschirm statt. Nach wenigen Sekunden verschwindet der Wetterbericht außerdem wieder. So kann man etwas laufende Fußballspiel weiter verfolgen. Praktisch! Außerdem können Sie die Oberfläche per Sprachkommando steuern, in dem Sie Alexa etwa auftragen: „Gehe zu Mediathek“. Natürlich können Sie die smarte Assistenz auch weiterhin mit der Suche nach Streaming-Inhalten beauftragen. Wie gewohnt klappt das mal mehr, mal weniger gut. Anfang des nächsten Jahres will Amazon hier noch mehr möglich machen. Mit der neuen Funktion „Alexa entdecken“ haben Sie dann unter anderem Smart-Home-Geräte im Blick.

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Alexa nimmt auf der neuen Oberfläche weniger Platz für Infos wie den Wetterbericht in Anspruch.

Alles im Profil

Ebenfalls neu: Für den Fire TV Stick gibt es nun Nutzerprofile. Die waren vorher nur Teil der Prime-Video-App. Der Vorteil: Der jeweilige Nutzer kann auf seine persönliche Watchlist zugreifen und Inhalte dort weiterschauen, wo er aufgehört hat. Den Wechsel nehmen Sie entweder über die Fernbedienung vor oder Sie lernen Ihr Stimmprofil bei Alexa an. Dann wechseln Sie das Profil wie auf der Enterprise über das Kommando „Alexa, wechsle zu meinem Profil.“

Wo gibt es das Ganze?

Per Update landet die Fire-TV-Oberfläche aktuell auf Fire TV Sticks ab der 3. Generation und auf dem Fire TV Stick Lite. Andere Fire-TV-Geräte sollen erst später folgen. Wer nicht warten möchte bis das System von sich aus ein Update herunterlädt, kann in den Einstellungen unter „Mein Fire TV“, „Info“ und „Nach Updates suchen“ nachschauen, ob die Aktualisierung bereits zur Verfügung steht.

Eine Quelle: www.computerbild.de

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