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Apple schmeißt weitere Intel-iMac-Varianten aus dem Angebot

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Nach dem offiziellen Ende des iMac Pro ist auch Schluss für zwei andere Maschinen ohne ARM-Prozessor. Derweil wächst die Hoffnung auf neue Modelle.


    Apple schmeißt weitere Intel-iMac-Varianten aus dem Angebot

(Bild: Apple)

Mac & i Von

  • Ben Schwan

Apple verringert sein Angebot an Intel-Maschinen weiter. Nachdem der Konzern zum Wochenende ganz offiziell den iMac Pro aus dem Programm genommen hat, verschwanden kurz darauf auch zwei Modellvarianten des regulären iMac 4K aus dem Online-Laden des Konzerns.

Dabei handelt es sich um die Versionen mit 512 GByte sowie mit 1 TByte großer SSD. Beide wurden ersatzlos gestrichen. Verfügbar sind nun nur noch die Einsteigervariante mit kleiner 256-GByte-SSD sowie das Modell mit 1 TByte großer SSD-Festplatten-Kombination ("Fusion Drive"), die aber technisch kaum mehr empfehlenswert ist.

Damit wird das Angebot bei dem 21,5 Zoll großen iMac 4K deutlich unattraktiver. Warum die beiden Varianten gestrichen wurden, ist bislang noch unklar; die Entwicklung hatte sich allerdings zuvor angedeutet. So waren die 512-GByte- und 1 TByte-Version des iMac 4K bereits seit Anfang März "derzeit nicht" verfügbar, was sich dann aber auch nicht mehr änderte. Nun sind sie jedoch komplett gestrichen, es gibt nicht einmal mehr einen Hinweis darauf, dass sie früher existierten.

Aus der Szene heißt es unterdessen, dass Apple fieberhaft an neuen iMac-Varianten mit ARM-Chip werkelt. Diese könnten frühestens im April erscheinen, möglicherweise aber auch erst im Sommer oder Herbst. Apple plant ein neues Design, das sich am Pro Display XDR orientiert, zudem sind angeblich wie dereinst beim Ur-iMac verschiedene Farbvarianten vorgesehen. Eine schlechte Verfügbarkeit älterer Modelle deutet darauf hin, dass neue Versionen vergleichsweise zeitnah erscheinen könnten.

Apple hatte im letzten Herbst den Mac mini, das MacBook Air und das MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm mit Apple-Silicon-Chips ausgestattet – bei unverändertem Formfaktor. Die M1-ARM-Chips wurden aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit gelobt. Für den All-in-One-Rechner iMac, dessen Design seit einer kleinen Ewigkeit nicht verändert wurde, könnte der Konzern eine zweite ARM-Baureihe für Macs verwenden, die nochmals etwas flotter ist. Der M1-Chip basiert auf dem im iPhone 12 beziehungsweise iPad Air 4 verbauten A14


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. (bsc)

Quelle: www.heise.de

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