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Bundesregierung will FFP2-Masken verschicken

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Bundesregierung will FFP2-Masken verschicken

Das Handy am Ohr gehört zum Straßenbild wie die Maske auf der Nase. FFP2-Masken spendiert der Bund den Risikogruppen.

Das Coronavirus trifft Deutschland derzeit so hart wie nie zuvor. 27 Millionen Menschen gehören hierzulande zur Risikogruppe, die das Virus besonders gefährdet. Die Bundesregierung hat sich deshalb dazu entschlossen, FFP2-Masken an die betreffenden Personen zu verteilen. Die Masken schützen nicht nur andere, sondern auch deren Träger – natürlich nicht zu 100 Prozent, aber weitaus besser als herkömmliche Masken ohne Filter. Bislang können sich die Menschen ihre Masken in Apotheken abholen, das aber birgt Gefahren von langen Schlangen und vielen Menschen auf wenig Raum.

FDP fragt nach Maskenpost für Risikogruppe

Laut Medienbericht hat die FDP im Bundestag gefragt, ob ein kostenloser Versand der Masken möglich sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel antwortete, das werde in einem zweiten Schritt geschehen. Wann die Bundesregierung bereit ist, diesen Schritt zu gehen, ist noch nicht bekannt. Möglich, dass es schon im Januar 2021 soweit ist. Seit Dienstag bekommen über 60 Jahre alte Personen und Menschen mit chronischen Erkrankungen drei Masken. Ab Januar erhöht sich die Zahl auf zwölf, wenn die Betroffenen einen Coupon ihrer Krankenkasse vorzeigen. Allerdings müssen die Personen einen Eigenanteil von 2 Euro pro Sechserpack Masken übernehmen. Insgesamt kostet die Aktion den Bund 2,5 Milliarden Euro.

Eine Quelle: www.computerbild.de

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