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Das OnePlus 9 Pro ist da: 5 Gründe dafür und 2 dagegen

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Ab sofort ist das OnePlus 9 Pro im Handel erhältlich. Das Top-Model, das ein Anwärter für den Titel „Smartphone des Jahres 2021“ ist, gibt es in drei Ausführungen ab 899 Euro. Wir zeigen dir, welche 5 Gründe für und welche 2 gegen einen Kauf sprechen.

Das OnePlus 9 Pro ist da: 5 Gründe dafür und 2 dagegen

OnePlus 9 Pro im Test: Das beste Android-Smartphone des Jahres?Bildquelle: Blasius Kawalkowski

Seit acht Jahren bringt OnePlus jedes Jahr aufs Neue ein Smartphone auf den Markt, dass besser sein soll, als die Top-Modelle von Samsung, Xiaomi und Co. Zudem versucht der Hersteller mit seinen Preisen deutlich unter jenen der Konkurrenz zu liegen. Nun bringt das chinesische Unternehmen das OnePlus 9 Pro in den Handel. Es ist ab dem 31. März erhältlich. Der Preis: 899 Euro. Damit ist das Smartphone günstiger als etwa das Top-Modell von Samsung, das Galaxy S21 Ultra, das zweieinhalb Monate nach dem Verkaufsstart immer noch rund 1.200 Euro kostet. Zugleich bietet es ebenfalls Technik der Spitzenklasse. Und: Im Gegenteil zu Samsungs oder Apples neuer Strategie, auf Ladegeräte zu verzichten, legt OnePlus eines dem Lieferumfang bei. Und das ist auch schon der erste Grund für das OnePlus 9 Pro.

5 Gründe: Das spricht für das OnePlus 9 Pro

OnePlus liefert aber nicht nur ein beliebiges Ladegerät mit. Es handelt sich um ein 65-W-Schnellladegerät. Daraus resultiert der zweite Grund, sich an der digitalen Kasse von Amazon, Notebooksbilliger und Co. für das OnePlus 9 Pro zu entscheiden. Wie unser Test zeigt, ist mit dem Schnellladegerät das Smartphone innerhalb von nur 30 Minuten komplett aufgeladen. Binnen 15 Minuten am Ladegerät, füllt sich der Akku des OnePlus 9 Pro von 0 auf 63 Prozent seiner Kapazität. Im Vergleich dazu benötigt das Samsung Galaxy S21 Ultra eine Ewigkeit – wenn ein Ladegerät überhaupt vorhanden wäre.

Das OnePlus 9 Pro ist da: 5 Gründe dafür und 2 dagegen

Es gehört aber noch mehr zu einem Top-Smartphone, dass zur Elite des Jahres 2021 gehören will. Doch auch das kann das OnePlus 9 Pro bieten. Der zweite Grund ist die Kamera des Spitzenmodells. Neben der Kooperation mit Hasselblad und einer Ausstattung auf Top-Niveau, sind es vor allem die Fotos in der Praxis, die überzeugen. Unser Test zeigt, welch beeindruckende Ergebnis man bei Nacht bekommt – und auch, wenn man ganz nah drangeht.

→ Ist die Kamera des Samsung Galaxy S21 Ultra wirklich so schlecht?

Noch mehr Gründe

Der vierte Grund, der für das OnePlus 9 Pro spricht: das Display. Das Gerät besitzt ein 6,7 Zoll großes OLED-Display mit QHD+ Auflösung (1.440 x 3.216 Pixel) und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Durch die Nutzung der LTPO-Technologie (Low-Temperature Polycrystalline Oxide) schaltet der Bildschirm automatisch auf die am besten geeignete Bildwiederholrate um – von nur 1 Hz für Prozesse wie das Anzeigen von Fotos bis zu 120 Hz für Spiele und Videos. Das bedeutet: Bei statischen Inhalten, wie etwa einem Bild, aktualisiert das OnePlus 9 Pro die Anzeige nur einmal pro Sekunde. Dadurch sinkt der Stromverbrauch erheblich und der Akku hält länger durch.

Neben den tollen Lautsprechern, neuesten Verbindungsstandards wie Bluetooth 5.2 und dem Top-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 888) sind es vor allem die drei verschiedenen Design-Varianten, die ein weiterer Grund für das OnePlus  sind. Das Design ist einfach, unaufdringlich und zeitlos. Die Farben sind wenig spektakulär (Schwarz, Silber und Dunkelgrün) und bestechen eher mit Zurückhaltung. Während das schwarze Modell eine raue Sand-Rückseite besitzt, arbeitet OnePlus beim silbernen Modell mit einem matt-zu-glänzend-Verlauf. Das Smartphone weist dabei an der oberen Kante ein mattes aber dennoch glattes Glas auf und wird zum unteren Ende hin immer glänzender. Die grüne Variante indes ist komplett matt. OnePlus dürfte somit den Geschmack vieler Nutzer treffen.

Das OnePlus 9 Pro ist da: 5 Gründe dafür und 2 dagegen

OnePlus 9 Pro

Diese 2 Gründe sprechen gegen das OnePlus 9 Pro

Das Edel-Smartphone ist in zwei Speicher-Varianten erhältlich: mit 128 oder 256 GB internem Speicher. Hersteller wie Samsung oder Apple bieten hier 512-GB-Versionen an. Wer sich für die günstigere Version des OnePlus 9 Pro mit 128 GB Speicher und 8 GB RAM entscheidet, der muss den zweiten Grund beachten, der gegen das OnePlus 9 Pro spricht. Der Speicher ist nämlich nicht per microSD-Karte erweiterbar. Und für die Variante mit 256 GB Speicher und 12 GB RAM verlangt OnePlus bereits rund 1.000 Euro.

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Quelle: www.inside-digital.de

 

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