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Döner heißt nicht mehr Döner: Behörde vergibt neuen Namen

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Spät abends unterwegs, da geht doch noch ein Döner. Gerade frisch beim Friseur raus, da geht doch noch ein Döner. Auf dem Weg vom Einkaufen nach Hause – da geht doch noch ein Döner. Aber wo gibt es den besten? In der Geburtsstätte Berlin, in Hamburg oder doch eher ganz unerwartet im beschaulichen Mannheim? Fest steht: In ganz Deutschland ist das gefüllte Fladenbrot beliebt und auch bekannt. Umso mehr verwirrt es, dass der Döner vielerorts nicht mehr Döner heißt. Was steckt dahinter?

Keine Döner mehr

Döner ist nicht gleich Döner. Auf die Zutaten kommt es an. Zumindest, wenn es nach den Behörden geht. Wie die Verbraucherzentrale berichtet, stellte das Lebensmittelüberwachungsamt bei Kontrollen abweichende Zusammensetzungen bei den Dönerspießen fest. Unter anderem gab es Kontrollen in Weimar. Die Stadtverwaltung legte fest, dass der Döner bei den Betreibern „Drehspieß“ heißen muss, weil die Inhaltsstoffe nicht der Norm entsprechen. Die legt die Verordnung „Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse“ fest. Der Absatz über „Erzeugnisse aus gestückeltem Fleisch“ bestimmt die Bestandteile des Döners.

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„Drehspieß“ statt „Döner“

Verwendet ein Lieferant nun also Geschmacksverstärker, die nicht explizit in der Verordnung stehen, handelt es sich der Definition nach nicht um einen Döner. Das Ende vom Lied: Die Läden dürfen den Namen, der mit „D“ anfängt und „öner“ endet nicht mehr in den Mund nehmen. Oder wenigstens ihre Produkte nicht mehr so zum Verkauf anbieten. Solche Kontrollen sollen den Verbraucher vor Täuschung bewahren.

Eine Quelle: www.computerbild.de

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