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Durchgesickertes Windows 11 zeigt neues Oberflächendesign, Startmenü und mehr

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"Next Generation Windows" zentriert die Taskleiste und rundet Fensterecken. Das Startmenü der neuen Betriebssystemversion Microsofts ist nun ein Fenster.


    Durchgesickertes Windows 11 zeigt neues Oberflächendesign, Startmenü und mehr


    Durchgesickertes Windows 11 zeigt neues Oberflächendesign, Startmenü und mehr

(Bild: Microsoft (Screenshot))

Von

  • Frank Schräer

Knapp eine Woche vor der offiziellen Präsentation der nächsten Generation des Windows-Betriebssystems ist eine Vorabversion durchgesickert. Diese bestätigt den Namen "Windows 11" und bringt ein neues Oberflächendesign mit. Allerdings handelt es sich noch um ein frühe, nicht komplett fertige Version von Windows 11, sodass mit weiteren Änderungen zu rechnen ist, bevor es für Nutzer freigegeben wird.

Auf der Entwicklerkonferenz BUILD 2021 hat Microsoft-CEO Satya Nadella kürzlich ein "Next Generation"-Windows erwähnt, das man "als das größte Update des Jahrzehnts" demnächst vorstellen werde. Details oder einen Namen nannte Nadella nicht. Diese soll es am 24. Juni 2021 bei einer um 17:00 Uhr deutscher Zeit beginnenden Präsentation geben, die live gestreamt wird. Die jetzt aufgetauchte Vorabversion gibt einen Vorgeschmack und verrät, dass wir es mit Windows 11 zu tun haben.

Die offensichtlichsten Änderungen gegenüber Windows 10 sind bei der Taskleiste zu erkennen. Diese ist mit Startmenü- und Schnellstart- sowie App-Symbolen zentral positioniert, kann aber optional wie gewohnt linksbündig eingestellt werden. Das Startmenü klappt sich nicht mehr nach oben aus, sondern öffnet sich in einem eigenen Fenster. Die Fenster sind außerdem an den Ecken abgerundet.

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Windows 11 Screenshots (7 Bilder)


    Durchgesickertes Windows 11 zeigt neues Oberflächendesign, Startmenü und mehr

Windows 11 Suche
(Bild: The Verge )

Das Startmenü von Windows 11 ist vereinfacht gegenüber Windows 10. Es enthält keine animierten Kacheln mehr und umfasst lediglich angepinnte Apps sowie die zuletzt genutzten Dateien in einer Empfehlungsliste. Daneben gibt es einen Knopf zum Herunterfahren oder für einen Neustart. Außerdem wird ein "Dark Mode" angeboten.

Das Oberflächendesign und das Startmenü erinnern an das inzwischen eingestellte Windows 10X, das als abgespecktes Windows 10 für billigere Geräte geplant war. Microsoft erklärte zum Aus für Windows 10X im Mai, wichtige Bestandteile der für Windows 10X entwickelten Technik in andere Teile von Windows und Produkte für Unternehmen integrieren zu wollen. Dies wird mit Windows 11 bereits umgesetzt.

Gerüchte zu Windows 11 hatten die Rückkehr der Widgets erwähnt. In der Taskleiste der Vorabversion ist ein entsprechender Schalter zu finden. Die Widgets sind in der aktuellen Frühversion noch nicht voll funktionsfähig. Sie sollen schnellen Zugriff auf Nachrichten, Wetterlage und andere Internetangebote bieten.

Der in Windows 11 integrierte Microsoft Store hat keine größeren Änderungen erfahren, zumindest nicht in der Vorabversion. Nach Informationen The Verges überholt Microsoft den Windows-App-Store, damit Entwickler alle Windows-Programme dort einstellen können, einschließlich Browser wie Chrome oder Firefox.

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Weiterhin bindet Microsoft das Xbox-Portfolio enger in Windows 11 ein. Die neue Xbox-App ist in das Betriebssystem integriert und bietet schnellen Zugriff auf die dazu gehörenden Spiele, das soziale Netzwerk der Xbox und den Xbox-Store. Die "Xbox Game Bar" und der Spielmodus sind in der Vorabversion von Windows 11 hingegen unverändert gegenüber Windows 10.

(fds)

Quelle: www.heise.de

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