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Kubernetes: Mit der Ambassador Cloud hebt Telepresence ab

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Telepresence-Entwickler können ihre Entwicklungsfortschritte über den neuen Dienst mit in Remote arbeitenden Teammitgliedern teilen.


    Kubernetes: Mit der Ambassador Cloud hebt Telepresence ab

(Bild: Shutterstock/Milos Milosevic)

Developer Von

  • Madeleine Domogalla

Die Macher des API-Gateway Ambassador Edge Stack und des Open-Source-Tools Telepresence haben die Ambassador Cloud vorgestellt. Der Dienst bietet Entwicklerinnen und Entwicklern die Möglichkeit, Dienste lokal zu testen, ohne sie zuerst in einem Cluster zu implementieren. Ergebnisse für Tests und Reviews lassen sich über die Cloud mit anderen Teammitgliedern teilen.

Die Ambassador Cloud basiert auf Telepresence und stellt dessen Funktionen zur Verfügung. Dabei liegt der Fokus auf der Förderung der einfachen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern in beliebig großen Teams.

Hinter dem Open-Source-Tool Telepresence steckt ursprünglich ein Team von Datawire, das quelloffene Entwicklungstools für Kubernetes wie Forge und Ambassador entwickelt. Mit Telepresence lassen sich einzelne Dienste lokal ausführen, während Entwicklerinnen und Entwickler diesen Dienst mit einem Kubernetes Cluster in Remote verbinden. Eine Demo zeigt die Ambassador Cloud in Aktion.

Demo: Ambassador Cloud in Aktion

Die Technik hinter der Ambassador Cloud ähnelt der hinter Telepresence. Die Ambassador Cloud schiebt einen Telepresence-Proxy-Sidecar in einen Pod, der den für den Dienst bestimmten Datenverkehr abfangen und auf eine lokale Kopie umleiten kann. Diese Service-Kopie lässt sich mit bekannten lokalen Entwicklungswerkzeugen anpassen, um neue Funktionen hinzuzufügen oder Probleme zu beheben, und durch Anfragen an den Remote-Cluster testen.

Im Vergleich zu Telepresence richtet das System der Cloud keinen Zwei-Wege-Proxy ein, da die Sidecar-Technik die Möglichkeit auf mehrere Abfangstellen (multiple intercepts) bietet. Weiterführende Informationen finden sich im Ankündigungsbeitrag auf getambassador.io.

(mdo)

Quelle: www.heise.de

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