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Samsung Galaxy M22 in Deutschland vorgestellt

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Samsung erweitert seine Galaxy M-Reihe und hat nun das M22 vorgestellt, das vor allem preislich überzeugen soll.


                                    Samsung Galaxy M22 in Deutschland vorgestellt

© Samsung

Samsung möchte mit einem neuen Smartphone in der unteren Mittelklasse punkten und stellte nun das Samsung Galaxy M22 vor. Als Nachfolger des M21 erwartet man wie für die M-Reihe bekannt eine starke Akkukapazität. Ob das neue M22 den Trend fortführt, schauen wir uns anhand der technischen Daten genauer an.

Das Samsung Galaxy M22 bietet ein 6,4 Zoll großes Super-AMOLED-Display, das mit 1600×720 Pixeln auflöst. Die Bildwiederholrate liegt bei 90 Hz. Im Frontbereich ist außerdem ein kleiner Notch zu finden. Die Kamera im Vorderbereich löst mit 13 Megapixel auf.

Auf der Rückseite bietet das M22 gleich eine Vierfach-Kamera. Der Hauptsensor bietet dabei 48 Megapixel, dazu gesellen sich eine Ultraweitwinkelkamera mit 8 Megapixel und zwei Objektive für Tiefen-, und Makrooptik mit jeweils 2 Megapixel. Unter dem verbauten Kamerasystem wurde außerdem der Blitz platziert.

Beim Prozessor setzt Samsung beim neuen Mittelklasse-Smartphone auf einen Octa-Core-Prozessor. Und zwar den Helio G85 von MediaTek. Außerdem bietet das Galaxy M22 4 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internen Speicher, der sich allerdings per MicroSD um 1 TB erweitern lässt.

Wenn man sich die Akkukapazität anschaut, lässt das Galaxy M22 im Gegensatz zum Vorgänger, dem M21 nach. Statt 6.000 mAh gibt es für das neue Smartphone nur noch einen 5.000 mAh großen Akku, bietet aber immerhin noch mit bis zu 25 Watt die entsprechende Ladegeschwindigkeit.

Das Samsung Galaxy M22 ist auf der Samsung Website offiziell vorgestellt. Ab Oktober soll es dann auf den deutschen Markt kommen. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 229 Euro, also in der unteren Mittelklasse. In den Farben Schwarz, Blau und Weiß soll das neue Samsung Galaxy M22 erhältlich sein. Auch wenn das Smartphone preislich unter der 300 Euro Grenze liegt, bleibt insgesamt der Wow-Effekt irgendwie auf der Strecke.

Quelle: www.connect.de

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