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USB-C-Kabel – Vorsicht Billigware: Große Preis- und Qualitätsunterschiede

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Vorsicht bei Billig-Ware  

So viel kostet ein gutes USB-C-Kabel

14.05.2021, 18:21 Uhr | dpa

USB-C-Kabel – Vorsicht Billigware: Große Preis- und Qualitätsunterschiede

Ein USB-C-Kabel liegt aufgerollt auf einem Tisch: Mit dem neuen Standard können Geräte aufgeladen oder Daten übertragen werden. (Quelle: Hartenfelser/imago images)

USB-C-Kabel sind echte Multitalente: Der neue Standard ermöglicht schnelles Aufladen von Smartphones und Tablets, flotte Datenübertragung und mehr. Doch nicht jedes Kabel ist sein Geld wert. Worauf Sie beim Kauf achten sollten. 

USB-C-Kabel sind bei immer mehr Smartphones und auch Notebooks die Standardverbindung zum Laden und zum Übertragen von Daten. Allerdings ist USB-C-Kabel nicht gleich USB-C-Kabel, berichtete das Technikportal „Techstage.de“. Beim Kauf gelte es, genau aufzupassen, was ein Kabel kann. Denn die günstigsten (um fünf Euro) laden zwar, übertragen Daten aber nur sehr langsam und sind kaum länger als 50 Zentimeter.

Wer das Doppelte (um zehn Euro) ausgibt, erhält meist auch die Möglichkeit, flott Daten zu übertragen – theoretisch bis zehn Gigabit pro Sekunde (Gbit/s). Zu diesem Preis ist ein Kabel auch meist mindestens 100 Zentimeter lang, und die Steckergehäuse sind nicht aus Plastik, sondern aus Metall gefertigt.

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Wer 15 bis 20 Euro ausgibt, erhält meist ein Kabel, das die Thunderbold-3-Spezifikation erfüllt. Das bedeutet, dass es auch genutzt werden kann, um Notebooks, Tablets oder Smartphones beispielsweise mit Monitoren zu verbinden.

Quelle: www.t-online.de

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