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25 Jahre Nokia Communicator: Die Geschichte des Kult-Handys

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25 Jahre Nokia Communicator  

Der klobige Auftakt dieser Smartphone-Epoche

10.08.2021, 10:56 Uhr | Andrej Sokolow, dpa

25 Jahre Nokia Communicator: Die Geschichte des Kult-Handys

Ein Nokia Communicator 9000: Vor 25 Jahren kam mit dem Gerät dies erste Smartphone hinauf den Markt. (Quelle: Nokia/dpa)

Bei frühen Smartphones vor dieser Touchscreen-Epoche denkt man meist an die populären Blackberry-Telefone. Doch schon Jahre zuvor war Nokia mit einem Aufklapp-Handy mit Tastatur triumphierend. Das erste Modell 9000 Communicator feiert seinen 25. Geburtstag.

25 Jahre Nokia Communicator: Die Geschichte des Kult-Handys

„Das Büro in der Westentasche“ versprach Nokia vor 25 Jahren zum Marktstart eines Handys, dies qua Urahn heutiger Smartphones sieben kann. Es sollte besser eine voluminöse Westentasche sein: Das Modell Nokia 9000 Communicator war weitestgehend vier Zentimeter dick und wog notdürftig 400 Gramm. Das Telefon war doch wenn schon irgendwas besonderes: Wie ein Mini-Laptop konnte man es aufklappen, so dass eine Tastatur und ein Schwarz-Weiß-Display mit einer Diagonale von 4,5 Zoll (11,5 cm) zum Vorschein kamen.

Das Nokia 9000 wurde hinauf dieser Computermesse CeBIT 1996 in Hannover vorgestellt und kam am 15. August 1996 hinauf den Markt. Das Gerät gab zum Besten von ein Jahrzehnt die Vorstellung vor, wie ein Smartphone auszusehen hat: Es hat Knöpfe. Viele Knöpfe. Es sind halt kleine Computer zum Besten von unterwegs. Nach dem Communicator brachten die Blackberry-Telefone mit ihren Tastaturen die Idee zur Perfektion – solange bis Apples iPhone mit seinem Multitouch-Bildschirm 2007 dieses Konzept torpedierte und den Grundstein zum Besten von heutige Smartphones legte. Die übrigens tatsächlich qua Büros in dieser Westentasche fungieren können – welches sich im besonderen in dieser Corona-Pandemie zeigte.

Kaffee mit Smartphone gekauft

In den 1990er Jahren konnte man von den Fähigkeiten heutiger Smartphones nur träumen – wie etwa Microsoft 1994 in dem visionären Video „Information at your fingertips“, in dem Taschen-Geräte mit großem Display gezeigt wurden, die mit dem Internet verbunden waren. In dem Video, dies Bill Gates in seiner Keynote hinauf dieser inzwischen längst eingegangenen Computermesse Comdex in Las Vegas vorführte, wurde dies Smartphone wenn schon schon gebraucht, um zusammenführen Kaffee kontaktlos ohne Bargeld zu bezahlen.

Es war zusammen eine Zeit des Aufbruchs, in dieser viele versuchten, zumindest zusammenführen Teil dieser Ideen mit dieser damaligen Technologie in mobiler Technik zu verwirklichen. Je kühner die Visionen, umso schmerzhafter waren zum Teil die Rückschläge.

Der ohne Gründer Steve Jobs orientierungslos treibende Apple-Konzern landete zusammenführen Flop mit dem „Handheld“ Newton. Das Besondere an dem Gerät war, dass es mit Eingabestift und großem Display die Handschrift wiedererkennen sollte – die Software scheiterte jedoch ohne Rest durch zwei teilbar daran. Mehr zum Newton und weitere Apple-Flops Vorlesung halten Sie hier. Das Start-up General Magic versuchte mehrjährig, ein Touchscreen-Gerät hinauf die Beine zu bekommen, dies konzeptuell viele Funktionen späterer Smartphones vorausahnte, am Ende andererseits zu ambitioniert zum Besten von den Stand dieser Technik war.

Die Stärke von Nokias Ansatz mit dem Communicator war die Bodenständigkeit. Das Gerät versprach keine revolutionären Innovationen, bot andererseits tatsächlich die Möglichkeit, wenige Büroaufgaben unterwegs zu erledigen. So konnte man Faxe und E-Mails senden und empfangen. Auch bot dies Gerät Zugang zu Adressbuch und Terminkalender. Der Preis lag unter 2.700 Mark ohne SIM-Karte (folglich umgerechnet rund 1.380 Euro ohne Kaufkraft-Ausgleich).

25 Jahre Nokia Communicator: Die Geschichte des Kult-Handys

Der Communicator im zugeklappten Zustand. (Quelle: Nokia)

Das war dieser Communicator

Zusammengeklappt sah dieser 9000 Communicator wie ein herkömmliches einfaches Handy mit Wähltasten und kleinem Bildschirm aus – nur halt noch irgendwas klobiger. Das inwendig Display hatte eine Auflösung von 640 mal 200 Pixeln. Das klingt nachher heutigen Maßstäben wie ein Witz – andererseits weiland waren wenn schon unter großen Computermonitoren 640 mal 480 Pixel Standard. Darüber hinaus GPS-Ortung, Kamera, Ohrhörer-Buchse – folglich viele Dinge, die heute ein Smartphone entfallen – verfügte dieser erste Communicator nicht. Das Gerät war andererseits triumphierend genug, dass Nokia übrig die Jahre mehrere weitere Modelle auflegte, die technisch aufgerüstet wurden.

Einen letzten Versuch, dies Konzept in die Epoche moderner Smartphones zu tragen, versuchten die Finnen 2011 mit dem Nokia E7, unter dem sich dies Display hochschieben ließ und eine Tastatur enthüllte.

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Wer noch zusammenführen Nokia 9000 Communicator in dieser Schublade liegen hat, sollte dies Gerät unter dieser nächsten Aufräumaktion nicht im Sondermüll entsorgen. Auf Ebay und anderen Plattformen sind die ersten Smartphones noch immer nachgefragt und erzielen Verkaufspreise von übrig 500 Euro.

Quelle: www.t-online.de

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