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Ampere Altra Max: Prozessor mit 128 ARM-Kernen in den Startlöchern

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Die Altra-Max-CPU hat 48 CPU-Kerne mehr wie Amperes bisheriges Topmodell, deren Leistung um mehr wie 50 Prozent nachher oben skalieren soll.

 

 Ampere Altra Max: Prozessor mit 128 ARM-Kernen in den Startlöchern

(Bild: Ampere)

Von

  • Mark Mantel

Ampere hat ein Update zum nächsten Server-Prozessor-Topmodell mit dem Codenamen Altra Max gegeben, dasjenige im Laufe dieses Jahres mit 128 CPU-Kernen erscheinen soll – 48 mehr wie welcher bislang schnellste Altra-Prozessor Q80-33. Die grundlegende Architektur aufwärts Basis von ARMs Neoverse-V1-Design bleibt gleich, ebenso die verwendete CPU-Fassung LGA4926 – die 128-Kerner passen in bisherige Mainboards.

Allerdings überarbeitet Ampere den Interconnect, um die Latenzen intrinsisch des Kern-Netzes (Mesh-Interconnect) möglichst infinitesimal zu halten. Erste herstellereigene Benchmarks vergleichen den neuen 128-Kerner mit dem 3,0 GHz schnellen 80-Kerner Q80-30

 Ampere Altra Max: Prozessor mit 128 ARM-Kernen in den Startlöchern

Hersteller-Benchmarks zum 128-Kerner Altra Max zeigen eine hohe Leistungsskalierung verglichen mit den eigenen 80-Kernern.

(Bild: Ampere)

Das neue Topmodell hört aufwärts den Namen M128-30: Das „M“ steht für jedes Altra Max, die 128 für jedes die Anzahl welcher CPU-Kerne und die 30 üblicherweise für jedes die Taktfrequenz – hier ebenfalls 3,0 GHz. Ampere hat ein Performance-Plus von 57 Prozent beim Enkodieren mit AES-256-GCM gemessen. Beim Video-Enkodieren mit MPEG-4 AVC-Codec war welcher M128-30 55 Prozent schneller; die Webserver-Software NGINX lief 51 Prozent flotter. Der Abstand zum Q80-33 dürfte aufgrund welcher Taktdifferenz von 300 MHz irgendwas niedriger ausfallen.

Keine Veränderungen gibt es beim Speicherausbau mit acht Kanälen für jedes solange bis zu 4 TByte DDR4-3200-SDRAM. Zu Händen Erweiterungskarten und Zusatzchips stillstehen 128 PCI-Express-4.0-Lanes parat. Koppelt man zwei Prozessoren in Dual-Socket-Mainboards aneinander, bleiben 192 PCIe-4.0-Lanes übrig.

Amperes Blog-Beitrag zur Performance kommt nicht von ungefähr, denn AMD hat jüngst die dritte Epyc-Generation 7003 alias Milan vorgestellt, mit denen die Altra-CPUs wettstreiten. Milan bietet zwar nur halb so viele CPU-Kerne, doch mehr Rechenleistung pro Kern und zudem ebenfalls 128 Threads dank Simultaneous Multithreading (SMT). Intel dürfte in Prägnanz mit welcher vierten Xeon-Scalable-Generation Ice Lake-SP hören.

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(mma)

Quelle: www.heise.de

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