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Angriff auf VPN-Dienste: Riesige Mengen an Nutzerdaten erbeutet

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Angriff auf VPN-Dienste: Riesige Mengen an Nutzerdaten erbeutet

In einem Hacker-Forum sind Datensätze von drei VPN-Diensten zum Besten von Android aufgetaucht.

Mit einem VPN surfen Sie verkannt im Internet und schützen Ihre Privatsphäre? Die Anbieter SuperVPN, GeckoVPN und ChatVPN könnten dieses vollmundige Versprechen schon fürderhin bereuen, denn dem Anschein nachher wurden die drei Android VPN-Dienste gehackt. Und es hat keine Unbekannten getroffen: So ist SuperVPN mit 100 Millionen Installationen einer dieser größten Android-VPN-Anbieter, gefolgt von GeckoVPN (etwa 1 Million Downloads) und ChatVPN mit mindestens noch rund 50.000 Installationen. In einem Hackerforum postete ein anonymer User nun eine brisante Verkaufsofferte: Er gibt vor, im Besitz von drei Datensradieren von insgesamt 21 Millionen Nutzern dieser Dienste zu sein.

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1,3 sehr gut NordVPN

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1,5 gut Hide.Me

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1,6 gut Windscribe

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2,6 befriedigend Private Internet Access

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Datensätze enthalten brisante Informationen

Wie dieser Technik-Blog Cybernews berichtete, sollen die Datensätze sehr Details oben die Nutzer implizieren, darunter E-Mail-Adressen, zufallsgenerierte Kennwörter, Nutzernamen und Klarnamen sowie Zahlungsdetails zu den VPN-Abonnements. Doch damit nicht genug: Auch Seriennummern, Modellname und Hersteller dieser verwendeten Handys sowie Geräte IMEI und IMSI-Nummer sollen Teil dieser digitalen Beute sein. Besonders die erfassten Zahlungsinformationen retten Sprengstoff in sich, da selbige Rückschlüsse gen die im Google Play Store getätigten Zahlungsmethoden zulassen.Sollte sich bewahrheiten, dass die Hacker tatsächlich Datensätze dieses Umfangs abgeräumt nach sich ziehen, steht nebensächlich die Frage im Raum, inwieweit die VPN-Betreiber im Einklang mit ihren eigenen Nutzungsbedingungen handeln. So hat Cybernews zufolge SuperVPN mehr Daten gespeichert qua angegeben. Bislang hat keiner dieser drei VPN-Betreiber dazu eine Stellungnahme abgegeben.

Weiterhin ist zu diesem Zeitpunkt nicht nicht machbar, dass die Angreifer nebensächlich Zugriff gen die VPN-Server erhalten nach sich ziehen könnten. Das wäre insofern ungelegen, qua dass sich dieser Datenverkehr dieser Nutzer gen den VPN-Servern dieser Anbieter mittels eines sogenannten Man-in-the-Middle-Angriffs messen oder zudecken ließe.

Den richtigen VPN-Anbieter wählen

Der Fall zeigt offensichtlich, wie wichtig es ist, nicht vorschnell gen ein x-beliebiges VPN zu setzen, sondern stattdessen verschmelzen sicheren und vertrauenswürdigen Anbieter zu wählen. COMPUTER BILD testet regelmäßig VPN-Dienste und zeigt Stärken und Schwächen dieser einzelnen Anbieter gen. Auf dieser sicheren Seite sind Sie mit etwa mit NordVPN, dieser sich in unserem Test mit einem überzeugenden Gesamtpaket an Funktionen an die Spitze setzt und zum Besten von eine Vielzahl von Geräten verfügbar ist, darunter nebensächlich zum Besten von Android. Weitere empfehlenswerte VPN-Dienste finden Sie im großen VPN-Vergleichstest von COMPUTER BILD.

Quelle: www.computerbild.de

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