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Digitalverband – Berechnungen: 56 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland

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Berechnungen: 56 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland

25.02.2021, 11:46 Uhr | dpa

Digitalverband - Berechnungen: 56 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland

Die Zahl jener Smartphonenutzer stieg im vergangenen Jahr hinauf 79 Prozent jener Bundesbürger ab 16 Jahren. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa. (Quelle: dpa)

Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen ein Smartphone. Nach Berechnungen des Digitalverbandes Bitkom stieg die Zahl jener Smartphonenutzer im vergangenen Jahr um drei Prozentpunkte hinauf 79 Prozent jener Bundesbürger ab 16 Jahren. Das entspricht 56 Millionen Menschen.

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Die Bedeutung des Smartphones habe sogar zugenommen: Bei einer repräsentativen Umfrage sagten neun von zehn Menschen (88 Prozent), dass sich ein Leben ohne die mobilen Geräte nicht mehr vorstellen können, acht Prozentpunkte mehr denn vor einem Jahr (80 Prozent). Gerade sogar in jener Corona-Pandemie sei dies Mobiltelefon zu Händen viele Menschen wichtig: 82 Prozent sagen, dass es ihnen geholfen hat, besser durch die Krise zu kommen. Fast drei Viertel (73 Prozent) würden tunlichst hinauf ein Auto verzichten denn hinauf ihr Smartphone.

Der Verband erwartet, dass die Umsätze jener Branche rund um die Smartphones sogar im zweiten Coronajahr hinauf dem hohen Niveau von 2020 bleiben: 2021 werden mit den Smartphones selbst, Anwendungen, mobilen Telekommunikationsdiensten und Mobilfunkinfrastruktur in Deutschland voraussichtlich 35 Milliarden Euro umgesetzt – genauso viel wie im Jahr 2020. Den größten Anteil am Umsatz zeugen demnach Daten- und Sprachdienste mit 20 Milliarden Euro (+0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) aus. Mit den Smartphones selbst werden voraussichtlich 10,9 Milliarden Euro (+0,3 Prozent) umgesetzt. Der App-Markt wächst laut Bitkom-Prognose hinauf 2 Milliarden Euro (+11 Prozent).

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„Vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie waren Nutzer zurückhaltend beim Neukauf, im zweiten Halbjahr 2020 zog die Nachfrage dann an“,. sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied Markus Haas, Deutschlandchef jener Telefónica.

Bei den Anforderungen an ein neues Gerät stillstehen elementare Merkmale im Vordergrund. So wünschen sich 91 Prozent ein robusteres Bildschirmglas, 88 Prozent eine gute Akkulaufzeit. Die Verarbeitungsqualität (91 Prozent) und ein möglichst günstiger Preis (88 Prozent) spielen sogar eine große Rolle. Deutlich weniger gefragt ist ein faltbarer Bildschirm (29 Prozent), mit dem Hersteller wie Samsung, Motorola und Huawei im Kontext bestimmten Spitzenmodellen werben.

Die fünfte Mobilfunkgeneration 5G wissensdurstig inzwischen offensichtlich mehr Anwender. Anfang 2020 sagten noch 46 Prozent, dass 5G-Fähigkeit beim Smartphone-Kauf zu Händen sie wichtig sei, inzwischen sind es so gut wie zwei Drittel (63 Prozent). Auch die Zahlungsbereitschaft ist gestiegen. 11 Euro pro Monat darf ein Mobilfunkvertrag zusätzlich kosten, wenn er 5G bereitstellt, sagen die Befragten im Durchschnitt.

Quelle: www.t-online.de

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