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Großer Ansturm bei Aldi, Lidl und Co.: Warum Sie die nächsten Tage nicht einkaufen gehen sollten

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Großer Ansturm bei Aldi, Lidl und Co.: Warum Sie die nächsten Tage nicht einkaufen gehen sollten

Achtung! Planen Sie Ihren nächsten Besuch bei Aldi, Lidl, Rewe und Co. gut vor. Weihnachten wird zur Stress-Situation. Für Verbraucher bahnt sich eine besondere Herausforderung an, weil die Festtage in diesem Jahr zwischen Donnerstag (Heiligabend) und Samstag (Zweiter Weihnachtstag) liegen. Sie müssen sich teilweise bis zu drei Tage im Voraus mit wichtigen Lebensmitteln eindecken. Das Coronavirus bestimmt auch die Planung für das Weihnachtsfest. In diesem Jahr kommt es zu einer besondere Situation. Lebensmittel können Verbraucher nur noch bis einschließlich Donnerstag (Heiligabend) besorgen. Dann schalten die Händler in Urlaubsbetrieb und machen einige Tage dicht.Für Verbraucher heißt das: Freitag und Samstag bleiben Supermärkte und Discounter wie Aldi, Lidl, Edeka, Rewe und Co. bundesweit geschlossen. Das bringt neue Herausforderungen mit sich. Denn das Einkaufsverhalten der Menschen hat sich durch die Corona-Pandemie stark verändert.Wer Lebensmittel für den Weihnachtsschmaus benötigt, sollte sich im besten Fall bereits heute auf den Weg in den Supermarkt machen. „Es könnte am 23. Dezember voller werden als sonst“, sagt ein Hamburger Unternehmer gegenüber CHIP. Angesichts der geltenden Regelungen könnte das Einkaufen eine stressige Belastung werden. Die wichtigsten Regeln:

  • verpflichtende Mund- und Nasenbedeckung in der Filiale und auf dem gesamten Grundstück des Händlers – inklusive auf dem Parkplatz,
  • es darf sich nur maximal ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche in der Filiale aufhalten. Ab dem 801ten Quadratmeter gelten dann ein Kunde pro 20 Quadratmeter,
  • Discounter und Supermärkte dürfen Non-Food in einigen Bundesländern nicht anbieten, verstärkt bewerben oder mit Sonderpreisen auszeichnen,
  • die Öffnungszeiten sind an die geltende Ausgangsbeschränkungen am Abend gekoppelt und
  • es gelten vielerorts Einlassbeschränkungen für Familien.

Aldi, Lidl, Netto und Co. in Bedrängnis: Discountern droht krasse Einschränkung Lokal Einkaufen trotz Corona? Wie die Angst mitläuft, wenn man Läden unterstützt

Öffnungszeiten werden geändert: Das müssen Sie beachten

Großer Ansturm bei Aldi, Lidl und Co.: Warum Sie die nächsten Tage nicht einkaufen gehen sollten

Bevor Kunden bei Aldi einkaufen, sollten sie die Regeln lesen. Aldi Süd / Presse In einigen Bundesländern haben Supermärkte und Discounter die Öffnungszeiten teilweise sogar ausgedehnt. Hintergrund sind die geltenden Ausgangssperren. Bestes Beispiel ist das Land Baden-Württemberg.So öffnen viele Rewe-Filialen im Ostalb-Kreis bereits um 6.30 Uhr – statt wie üblich um 7.30 Uhr. Schluss ist dann allerdings bereits um 20 Uhr. Grund? Menschen im Ort dürfen ihre Wohnung oder ihr Haus nur aus einem triftigen Grund verlassen. Zum Vergleich: Vor Corona gingen in den Läden erst um 22 Uhr die Lichter aus.Grundsätzlich gilt: Am 24. Dezember arbeiten Discounter und Supermärkte größtenteils nur mit einer Frühschicht. Die Betriebe schließen spätestens um 16 Uhr. In einigen Filialen können Verbraucher nur bis 14 Uhr shoppen. Am 1. und 2. Weihnachtstag sind die Geschäfte feiertagsbedingt geschlossen. Dann folgt ein Sonntag. Kunden müssen sich also auf ein verlängertes Wochenende ohne Einkaufsmöglichkeit einstellen.Die Warenversorgung ist allerdings gesichert. Engpässe wird es bei den Lebensmitteln auch vor, während und nach Weihnachten nicht geben. Das versprechen die Pressestellen der größten Lebensmitteleinzelhändler einstimmig auf Anfrage.

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Corona verändert das Einkaufsverhalten der Verbraucher

Dennoch gilt, dass die Pandemie das Einkaufsverhalten der Verbraucher nachhaltig verändert hat. Kunden gehen seit Februar 2020 seltener zu Aldi, Lidl, Rewe und Co., packen dort allerdings deutlich mehr Produkte in den Einkaufswagen.Das bestätigen Mitarbeiter auf Anfrage und das zeigt auch eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen, an der über 20.000 Haushalte in Deutschland teilnahmen. Dadurch wirken Läden überfüllter und Regale meistens am Wochenende leergeräumter.Zudem setzt sich das Konzept des One-Stop-Shoppings durch. Verbraucher tätigen ihre Einkäufe nicht bei mehreren Anbietern, sondern dort, wo sie alle Lebensmittel gesammelt bekommen. Auch deshalb haben Discounter und Supermärkte in den Vorwochen den Fokus auf beliebte Alltagslebensmittel wie Mehl, Milch, Zucker und Butter gelenkt.Für Verbraucher wird es zunehmend wichtiger, die Einkäufe schnell zu erledigen. Der Preis rückt in den Hintergrund.

Eine Quelle: www.chip.de

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