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Im Test: Garmin Venu SQ Fitnessuhr

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Mit der Venu Sq hat der auf Fitnessuhren und -gadgets spezialisierte Hersteller Garmin eine vielseitige Smartwatch entwickelt, die sowohl im Alltag als auch beim Sport einen wertvollen Dienst leistet. So können Sie etwa dank der Garmin Pay-Funktion Ihre Einkäufe kontaktlos mit der Smartwatch bezahlen.

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Neben einem Herzfrequenzmesser, Kalorien- und Schrittzähler misst die Uhr zudem die Atemfrequenz und die Flüssigkeitszufuhr. Außerdem ist sie in der Lage, den aktuellen Stresspegel zu ermitteln und gibt Auskunft über den Sauerstoffgehalt im Blut. Mit mehr als 20 vorinstallierten Sport-Apps lassen sich verschiedene Aktivitäten wie beispielsweise Laufen, Rad fahren und Schwimmen aufzeichnen und über die dazugehörige Garmin-App analysieren. In unserem Test funktionierte die Aufzeichnung der Trainingsdaten einwandfrei.
Gesteuert wird die Venu Sq per Touch-Display und den beiden Tasten an der rechten Gehäuseseite. Dieses Bedienkonzept funktioniert ausgesprochen gut und stellte für uns keine Herausforderung dar. Je nach Nutzungsintensität liefert der Akku genug Energie für eine Laufzeit von bis zu sechs Tagen.

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Fazit

Die Garmin Venu Sq punktet mit zahlreichen Features zur Erfassung der Gesundheitsdaten und der durch-dachten und intuitiven Steuerung.

Preis: EUR 199,99 / Maße / Gewicht: 40,6 x 37 x 11,5 mm / 37,6 g / Features: Garmin Pay, über 20 unterstützte Sportmodi / bit.ly/sm_garminvenusq

Note: Hervorragend (95%)

Der Beitrag Im Test: Garmin Venu SQ Fitnessuhr erschien zuerst auf Androidmag.

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