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Kommt der Zwangsfilter für Erotikseiten?

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Fluorürs Betriebssystem  

Kommt jener Zwangsfilter pro Erotikseiten?

24.06.2021, 15:59 Uhr | avr, t-online

Kommt der Zwangsfilter für Erotikseiten?

Symbolische Darstellung pro eine Erotikseite: Jugendschützer umziehen seither längerem gegen solche Seiten vor. (Quelle: imageBROKER/Jan Tepass /imago images)

In Namen des Jugendschutzes wollen Behörden schon seither längerem gegen Erotikseiten vorgehen. Einem Medienbericht zufolge sollen Anbieter von Betriebssystemen in Zukunft Filter installieren.

Die Bundesländer planen wohl, Anbieter von Betriebssystemen zu verpflichten, in Zukunft Jugendschutzfilter vorzuinstallieren. Das berichtet „heise online“. Diese Filter soll es pro Rechner und Smartphones spendieren. Sie sollen aufgebraucht Websites blockieren, die pro unter 18-Jährige nicht probat sind oder die keine Alterskennzeichnung nach sich ziehen, schreibt „heise online“. Nur wenige Websites nach sich ziehen eine Alterskennzeichnung.

Grundlage hierfür sei eine Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV). In einem Arbeitsentwurf heiße es dort unter Paragraf 12, dass Betriebssysteme, die pro den deutschen Markt eigen seien, entsprechende technische Programme vorsehen sollen. Diese Filter müssten „in den Grundeinstellungen die Altersstufe ‚unter 18 Jahren‘ vorsehen, es sei denn, der Nutzer hat ein höheres Alter nachgewiesen“, schreibt „heise online“.

IT-und Medienverbänden kritisieren Plan

Zudem sollen „reichweitenstarke Anbieter von Telemedien mit redaktioneller Verantwortung“ eine Softwareschnittstelle in ihr Angebot installieren, durch die Betriebssystem die Altersstufe jener Nutzer anonymisiert übertragen können. Nutzer sollen deshalb die Seiten nur ansteuern können, wenn sie Altbier genug sind. Reichweitenstarke Videoplattformen wie YouTube sollen zudem ein System möblieren, dass es Nutzern erlaubt, entsprechende Inhalte zu melden.

Verschiedene Verbände kritisieren den Plan. Laut einem Brandbrief, jener „heise online“ vorliege, sagen die Organisationen, dass dasjenige vorgeschlagene Konzept „weder technisch praktikabel noch inhaltlich umsetzbar“ sei. Im Brief sei die Rede von „Overblocking“, dasjenige nicht im Interesse jener Länder sein könne.

Laut den Kritikern könne man zudem nicht erwarten, dass Website-Betreiber „in Zukunft nach dem deutschen System labeln werden“. Das würde dazu zur Folge haben, Betreiber von Betriebssystemen „zu einem faktischen Sperren weiter Teile des Internets zu verpflichten – und zwar im Ausgangspunkt auf sämtlichen Geräten“, zitiert „heise online“ aus dem Schreiben jener Kritiker.

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Zu den Unterzeichnern in Besitz sein von laut „heise online“ unter anderem die Verbände Bitkom, Game, eco, Vaunet und ZVEI sowie die freiwilligen Selbstkontrolle wie die USK und FSK. 

Quelle: www.t-online.de

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