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Luca: Per App aus dem Lockdown?

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Luca: Per App aus dem Lockdown?

Der QR-Code in welcher App Luca generiert sich minütlich neu.

Mit Start des zweiten Lockdowns im November 2020 ist dasjenige öffentliche Leben in Deutschland zum größten Teil zum Erliegen gekommen. Restaurants die Erlaubnis haben Speisen nur noch außer Haus verkaufen, Kinos und Theater bleiben für jedes den Publikumsverkehr geschlossen. Und ebenfalls, wenn sich erste Politiker dagegen stimmen: Gelockert werden sollen die Maßnahmen erst ab einem Inzidenzwert von 35. Aktuell (Stand 1. März 2021) liegt welcher bundesweite Sieben-Tage-Durchschnitt laut Angaben des Robert-Koch-Instituts in der Tat wohnhaft bei droben 65 – Tendenz leichtgewichtig steigend. Einen Weg zurück zu irgendwas mehr Normalität könnte es trotzdem von jetzt an spendieren. Helfen soll hiermit die kostenlose App Luca.

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Luca ist gradlinig an Gesundheitsämter verbunden

Zuletzt brachte Armin Laschet (Christlich Demokratische Union), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, die App ins Spiel, weil sie wohnhaft bei welcher Kontaktverfolgung aufwärts kombinieren QR-Code statt aufwärts Zettelwirtschaft setzt. Weniger Papierkram ist tatsächlich einer welcher Vorteile von Luca. Das Killer-Feature ist nunmehr ein anderes: Die App ist gradlinig an lokale Gesundheitsämter angebunden – ein entscheidender Vorteil wohnhaft bei welcher Kontaktverfolgung in Restaurants & Co.Download: Luca für jedes Android
Download: Luca für jedes iOS

Luca ermöglicht einfachen Check-in

Denn Luca funktioniert so: Nutzer laden sich die App aufs Smartphone und spendieren ihre Kontaktdaten ein, mithin Name, Telefonnummer und Anschrift. Ist dasjenige erledigt, generiert die App minütlich den von Laschet besagten QR-Code, mit dem sich Nutzer wohnhaft bei teilnehmenden Restaurant, Bars & Co. sich anmelden können. Auch dasjenige Erstellen privater Treffen ist aufwärts welche Weise möglich. Wer die Lokalität verlässt, wird unbewusst ausgecheckt. Zudem verschlüsselt Luca die Gesamtheit Nutzerdaten. Aufschließen können einzig Gesundheitsämter. Die Theorie: Kommt es zu einem Infektionsfall, weil sich einer welcher Gäste nachträglich qua Corona-positiv herausstellt, kann welcher all seine Check-ins ans Gesundheitsamt schicken. Das Amt informiert dann die Gesamtheit Personen, die sich zur gleichen Zeit vor Ort befunden nach sich ziehen. Auf welche Weise können sich die Gesamtheit Gäste zeitnah testen lassen, Kontakte meiden und so die Infektionskette durchbrechen. Durch die wegfallende Zettelwirtschaft wird dasjenige Gesundheitsamt obendrein entlastet. Prima: Wer die App nicht nutzen will, kann sich ebenfalls droben den Browser sich anmelden. Alternativ können Gastronomen Schlüsselanhänger mit QR-Code an Gäste ohne Smartphone zuteilen.

Luca: Per App aus dem Lockdown?

Das Schaubild zeigt, wie Luca im Alltag funktioniert.

Pole Position für jedes Gesundheitsämter

„Mit Luca schaffen wir es, Gesundheitsämter in die Pole-Position zu setzen“, erklärt Patrick Hennig, Geschäftsführer von neXenio. Das Start-up steckt qua Ausgründung des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) verbinden mit welcher Band „Die Fantastischen Vier“ und anderen Kulturschaffenden hinter welcher App. Auch dasjenige HPI und die Bundesdruckerei sind daran beteiligt. Ein wichtiges Kriterium für jedes dasjenige Gelingen sei vor allem welcher Datenschutz. Die zentrale Frage formuliert Hennig so: „Wie schafft man es, dass man als Bürger weiß, was mit den eigenen Daten passiert?“ Die Antwort findet sich unter anderem aufwärts welcher Website von Luca. Hier verdeutlichen die Macher transparent und mühelos, welches mit den Nutzerdaten passiert und dass Restaurantbesitzer und dasjenige System selbst nicht herauspicken können. Anders qua wohnhaft bei den zuletzt ausliegenden Listen im Lokal, die teilweise wie wohnhaft bei Unterschriftenaktionen leer herumgereicht wurden.

Sicherheit kann Spaß zeugen

Die App selbst ist ziemlich minimalistisch. Wer sie einmal mit Möbeln ausgestattet hat, findet aufwärts welcher Startseite seinen QR-Code für jedes den Check-in und die Möglichkeit, selbst ein privates Treffen einzurichten. Zusätzlich gibt es wie in welcher Corona-Warn-App noch ein Kontakttagebuch. Das wirkt irgendwas karg, ist nunmehr vor allem eines: mühelos. Nicht ohne Grund. „Sicherheit muss Spaß machen“, sagt Hennig. Und Spaß ist nur möglich, wenn Technik nicht frustriert. Wenn sie dann noch hiermit hilft, dass man vielleicht von jetzt an wieder im Lieblings-Café sitzen kann, umso besser.

Erfolg in Aussicht

Die Chancen stillstehen zumindest nicht schlecht, dass Luca von jetzt an großflächig zum Einsatz kommt. „Wir verhandeln gerade mit zehn Landesregierungen“, sagt Hennig. Derzeit ist die App unter anderem aufwärts Sylt, in Rostock und Nordfriesland im Einsatz. Auch wohnhaft bei Nutzern kommt Luca offenbar gut an. Nach einem Auftritt von Smudo von den „Fantastischen Vier“ in welcher Talkshow „Anne Will“ am 28. Februar 2021 gingen die Server des Unternehmens vorübergehend in die Knie. Masken, Tests und Impfungen kann Luca natürlich nicht ersetzen, es geht um eine sinnvolle Ergänzung: „Wir brauchen ein Tool, das jedem die Möglichkeit bietet, mitzuhelfen“ sagt Hennig im Gespräch, dass vor welcher Aufzeichnung welcher Sendung stattfand. Ein Werkzeug, dasjenige die Menschen gerne benutzen, scheint es mit Luca nunmehr nun zu spendieren.

Quelle: www.computerbild.de

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