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Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED!

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Samsung GQ65QN95A im Test: Neo QLED ist die Samsung-Bezeichnung zu Gunsten von Mini-Lumineszenzdiode-Technik.

Der neue Samsung GQ65QN95A beeindruckt mit einem enormen Umfang an technischen Verbesserungen und neuen Funktionen. Die Bildqualität ist hervorragend, dank Mini-Lumineszenzdiode-Technik ist dieser Bildeindruck klarer und räumlicher wie je zuvor. Auch die Tonqualität liegt droben dem Durchschnitt. Damit ist dieser QN95A lukulent dieser beste LCD-Fernseher und gibt mit seinen neuen Funktionen und dieser verfeinerten Technik verschmelzen vielversprechenden Ausblick hinaus die kommende TV-Generation von Samsung.

Pro

  • Überragende Bildqualität
  • Sehr gut entspiegelt
  • Umfangreicher Funktionsumfang
  • Vollständige App-Auswahl
  • Gelungenes Bedienkonzept

Kontra

  • Kein Kopfhörer-Ausgang

Testnote dieser Redaktion

1,3

sehr gut Die neuen Samsung-Fernseher warten in diesem Jahr nicht nur mit einer frischen Funktion hier und irgendwas Kosmetik dort hinaus. Vielmehr wagt dieser Hersteller verschmelzen Rundumschlag, den wir so nur allesamt Jubeljahre sehen. Zum allerersten Test tritt jetzt dasjenige Modell QN95A an: Das ist dasjenige Topmodell dieser LCD-Fernseher mit UHD-Auflösung, Samsung spricht von einem Neo-QLED-TV. Dardroben rangieren nur noch drei extragroße Modellreihen mit 8K-Auflösung sowie die antinomisch teuren Micro-Lumineszenzdiode-Fernseher – dennoch dasjenige ist eine andere Geschichte. Was dieser QN95A leistet, welches er besser macht wie seine Vorgänger und welche neuen Funktionen andere Samsung-Fernseher 2021 offenstehen, versiert Sie hier.

 

Neo QLED ist LCD in Bestform

Den neuen QN95A bezeichnet Samsung wie Neo-QLED-TV. QLED-TVs Kontakt haben wir von Samsung schon seit dieser Zeit einigen Jahren, dasjenige sind im Kern immer noch LCD-Fernseher. Samsung würzt in der Tat dasjenige bewährte Rezept mit besonderen Zutaten:

  • Quantum Matrix Mini-Lumineszenzdiode: Wie in aller Regel mitbringen LEDs den LCD-Bildschirm zum Leuchten. Das sind nun in der Tat keine Standardbauteile mehr, die in eigenen Gehäusen stecken. Stattdessen setzt Samsung nackte Lumineszenzdiode-Chips hinaus die Fläche hinterm Bildschirm. Nur eine sehr dünne Spezialschicht hinaus ihrer Oberfläche sorgt zu Gunsten von die gewünschte Lichtverteilung. So schrumpften die LEDs in dieser neuen TV-Generation hinaus ein Zehntel dieser üblichen Abmessungen. Dementsprechend kann Samsung mehr LEDs unterbringen, dasjenige sogenannte Backlight setzt sich beim getesteten QN95A unter 164 Zentimeter Bildgröße (65 Zoll) aus 792 LEDs zusammen. Diese Vielzahl sorgt nicht nur zu Gunsten von eine sehr gleichmäßige Helligkeitsverteilung, dieser Fernseher steuert gleichermaßen von jeder einzelnen Lumineszenzdiode die Helligkeit zeitgemäß zum Bild. Hinter dunklen Bildbereichen dimmt dieser Fernseher die LEDs herunter, ein gigantischer Kontrast ist die Folge. Dieses Local Dimming ist im Prinzip ein alter Hut, nicht dennoch in dieser feingliedrigen Ausführung.
  • Quantum Dots: Wie in den bisherigen QLED-TV-Generationen verstärken Nano-Partikel zwischen LEDs und LCD-Panel die Farben. So kann dieser Fernseher weitestgehend dasjenige gesamte Farbspektrum von Kinofilmen darstellen, einfache LCD-TVs schaffen dasjenige nur zu zwei Dritteln mit im Gegenzug fadem Bildeindruck.
  • Großer Betrachtungswinkel: Durch spezielle Ansteuerung dieser LCD-Pixel und minimiertem Abstand zwischen Backlight und LCD-Panel erreicht Samsung die höchste Blickwinkelstabilität, die COMPUTER BILD je unter einem Fernseher messen konnte. So sehen Zuschauer gleichermaßen schräg von dieser Seite knackige Farben und hohen Kontrast.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Der Samsung QN95A im Test schräg von dieser Seite betrachtet: Farben und Kontrast bleiben stabil, Lichthöfe sind kaum auszumachen.

  • Entspiegelung: Durch optimal aufeinander abgestimmte Lichtbrechung dieser einzelnen Schichten intrinsisch des LCD-Bildschirms läuft sich von äußerlich auftreffendes Licht quasi tot, sodass es sich kaum hinaus dieser Bildschirmoberfläche spiegelt. Zu Gunsten des vergrößerten Betrachtungswinkels reduzierte Samsung die Entspiegelung kleine Menge im Vergleich zum Vorgängermodell Q95T, sie zählt dennoch immer noch zu den besten unter allen Fernsehern.

Die winzigen, nackten LEDs erlauben eine noch mal flachere Bauweise des Fernsehers. Der Metallrahmen vom QN95A ist unter einer Bildschirmdiagonale von 164 Zentimeter (65 Zoll) nur 13 Millimeter schmal, die Rückwand wölbt sich nur wenig darüber hinaus hinaus maximal 2 Zentimeter. Das sieht ohne Rest durch zwei teilbar unter Wandmontage richtig gut aus.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Quantum Matrix oder Mini-Lumineszenzdiode: Das Backlight hinterm LCD-Bildschirm besteht aus unzähligen Leuchtdioden (LEDs) und ist keine homogen leuchtende Fläche.

Samsung QLED QN95A im Test: Hervorragende Bildqualität

Flaues Schwarz, blasse Farben, störende Reflexionen – unter den Neo-QLED-TVs hat Samsung ergo die bekannten Schwächen dieser LCD-Technik quasi ausgemerzt. Dementsprechend vermittelt dieser QN95A verschmelzen überragenden Bildeindruck. Das feingliedrige Mini-Lumineszenzdiode-Backlight lässt Filme plastischer und weitestgehend dreidimensional erscheinen. Leuchtet ein Scheinwerfer im Bild hinaus, schwenkt die Kamera ins Sonnenlicht, oder blitzt eine Explosion, zwinkern Zuschauer von kurzer Dauer mit den Augen aufgrund dieser enormen Bilddynamik.

So packend sieht man dasjenige gleichermaßen im Kino nicht. Ja, gleichermaßen mit Quantum Matrix lässt sich ein Sternenhimmel nicht so perfekt wie mit OLED-Fernsehern und ihren selbstleuchtenden Pixeln darstellen. Doch in allen anderen Disziplinen ist dieser QN95A kaum zu verprügeln. Die Maximalhelligkeit erreicht mit HDR-Filmen droben 1.600 Candela pro Quadratmeter (Nits), unter kleinen Bildelementen können es sogar 1.800 werden. Und schon mit normalen TV-Programmen und Filmen leuchtet dieser Samsung mit 345 Candela hinaus Wunsch so hell, dass er sich gleichermaßen im hellen Tageslicht durchsetzt.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Der Samsung QLED QN95A glänzte im Test gleichermaßen mit hervorragender HDR-Wiedergabe: Die Farbbalance (mittlere Diagramme) weicht nur unerheblich vom Ideal ab, gleichermaßen die Helligkeitsstufen nachgehen exakt dieser Vorgabe (gelb in den rechten Diagrammen) und hinhauen überragende 1800 Candela pro Quadratmeter.

Mehr Schärfe gleichermaßen in Bewegungen

Farben zählen schon bislang zu den Stärken dieser QLED-TVs, da hat sich in dieser Neo-Generation nichts nennenswert geändert: Ob knallige Cartoons oder natürliche Hauttöne, dieser QN95A beherrschte im Test die ganze Palette. An dieser Bildschärfe gab es ebenso wenig irgendwas zu mäkeln, Filme und TV-Sendungen mit weniger wie UHD-Auflösung skaliert dieser Samsung gut hinaus seine Bildschirmauflösung hoch.

Auch die Bewegungsschärfe erreicht absolutes Top-Niveau – eine Bildwiederholfrequenz von 100 solange bis 120 Hertz ist in dieser Klasse Standard, beim QN95A ist zudem keine Schlierenbildung zu beobachten. Die Art dieser Zwischenbildberechnung können Nutzer nachdem Geschmack festlegen. Ab Werk sehen Filme irgendwas ruckelig aus, mit dieser Bildschärfe-Einstellung hinaus „Auto“ wirken sie flüssiger, ohne den Kino-Eindruck gänzlich wegzubügeln. In dieser Automatik-Einstellung greift außerdem ein Rauschfilter diskret ein: Störendes Grieseln verschwindet, Filmkorn und Texturen wie etwa Hautporen bleiben erhalten.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Beste Bildqualität zeigt dieser Samsung QN95A im Film-Modus. Der Filmmaker-Modus ist Teerstuhl, ohne Vorteile zu offenstehen.

Die besten Bildeinstellungen zu Gunsten von den QN95A

Generell lässt sich dank guter Voreinstellung ab Werk ohne größere Umstände die bestmögliche Bildqualität aus dem Samsung QN95A herauskitzeln: Dazu genügt dieser Wechsel vom Standard-Bildmodus mit seinem künstlichen und geglätteten Bildeindruck in den Film-Modus. Das Bildformat ist standardmäßig triftig hinaus pixelgenaue Abbildung eingestellt (An Bildschirm verbiegen „Ein“ oder „Auto“). Bei HDR-Filmen bleibt dieser Samsung dann im Film-Modus, nur dass dieser Fernseher unbewusst Helligkeitsverlauf und Kontrast anpasst.

Der prominent im Menü (Smart Hub) angebotene intelligente Modus verfügt zwar droben eine schlaue Bildanpassung an die Raumhelligkeit, zeigt Farben dennoch fühlbar zu kühl. Da powern Nutzer besser den Raumlichtsensor manuell: Der findet sich im Einstellmenü unter Allgemein, dort unter Öko-Einstellungen wie Helligkeitsoptimierung. Die Maximalhelligkeit im Dunkeln ist einstellbar, ab Werk liegt sie zu Gunsten von HDR-Filme unter irgendwas trüben 360 Candela. Wer dasjenige Potenzial des Fernsehers optimal ausreizen möchte, lässt ihn vom Händler kalibrieren. Mediamarkt und Saturn offenstehen diesen Kalibrier-Service bspw. an.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Mit dieser Software Portrait Display Calman sowie geeignetem Farbmessgerät und Testbildgenerator ist eine automatische Farbkalibrierung möglich.

Der Samsung QN95A kann sich gleichermaßen lauschen lassen

Nebenbei verbesserte Samsung beim neuen Modell gleichermaßen den Ton: Mit Hoch- und Tieftönern rechts und sinister unten sowie zusätzlichen Hochtönern oben in dieser Rückseite erzielt dieser QN95A verschmelzen riesengroß sauberen und natürlichen Klang. Da gibt es zwar weder tiefe noch druckvolle Bässe, Sprache ist dennoch sehr lukulent verständlicherweise und unverfälscht, Film-Soundtracks tönen sogar erstaunlich weiträumig.

Im Zusammenspiel mit einer passenden Samsung-Soundbar können die oberen Lautsprecher unter Strom stehend bleiben, sodass ein großformatiger Klangeindruck entsteht. Bestens brauchbar hat sich schon in früheren Fernsehern von Samsung dieser zuschaltbare Sprachverstärker: Der hebt unter lauten Umgebungsgeräuschen präzise die Dialoglautstärke an, etwa wenn eine Küchenmaschine lärmt.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Trotz aufwendiger Mini-Lumineszenzdiode-Technik ist dieser Samsung QN95A nur 2 Zentimeter dick. Hinter den Schlitzen in dieser Rückseite sind zusätzliche Lautsprecher versteckt.

Samsungs Bixby hat einiges dazugelernt

Schon die bisherigen TV-Generationen sind unter Samsung sehr smart, eine breitere Auswahl an Streaming-Apps bietet kein anderer Hersteller und kein anderes Betriebssystem. Zur Sprachsteuerung nach sich ziehen Nutzer die Wahl zwischen Alexa und ihrer Samsung-Kollegin Bixby.

Letztere versteht die Wünsche zwar nicht ganz so treffsicher, kennt sich dennoch immer besser mit den Fernseher-Funktionen aus. So klappte im Test nun gleichermaßen die Programmwahl im Klartext sowie die Suche etwa nachdem dem „Tatort“ in Mediatheken. Die Sprachassistenten lauschen wahlweise nur hinaus Tastendruck zu oder immer während nachdem Freischalten des Mikrofons in dieser Fernbedienung.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Der neue Samsung QN95A arbeitet mit dem Tizen-Betriebssystem inklusive bewährtem Home-Menü („Smart Hub“).

Fernbedienung tankt Solar-Energie

Die Fernbedienung behielt die bisherige Form, ist nun dennoch in Kunststoff statt in Metall gehüllt. Damit fühlt sie sich noch immer gut an, vor allem dennoch liegt sie perfekt in dieser Hand und ist blind bedienbar. Kleine Wippen erledigen Programmwechsel und Lautstärkeeinstellung, die meisten anderen Funktionen sind droben die Menütasten erreichbar.

Außerdem in Besitz sein von Batteriewechsel dieser Vergangenheit an: Samsung baut verschmelzen Akku ein sowie in die Rückseite eine Solarzelle. Sollte dieser Saft in finsterer Nacht leer werden, lässt sich die Fernbedienung gleichermaßen per USB aufladen – intrinsisch einer Minute soll die Ladung schon zu Gunsten von eine Woche ausreichen.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Die neue Fernbedienung vom Samsung QN95A ist akkubetrieben, eine Solarzelle hinaus dieser Rückseite lädt den Akku hinaus – oder dieser USB-Kohlenstoff-Anschluss.

Anschlüsse in dieser One Connect Box

Eine neue Form dachte sich Samsung zu Gunsten von die externe Anschlussbox aus. Die einst irgendwas klobige One Connect Box hat nun mit einer Fläche von 33×30 Zentimetern dasjenige Format einer kleinen Pizzaschachtel. An den Anschlüssen hat sich wenig geändert: Dort finden sich vier HDMI-Eingänge, die nun dennoch allesamt gleichermaßen 120 Hertz unter 4K-Auflösung von Spielekonsolen verdauen (HDMI 2.1) – Besitzer einer PlayStation 5 oder XBox Series X werden dasjenige zu schätzen wissen.

Variable Bildraten bejahen die ebenfalls inklusive dieser Standards FreeSync Premium Pro von AMD und G-Sync von Nvidia. Neu ist die HGiG-Kompatibilität. Die erlaubt es Grafikkarten, die erforderlichen HDR-Bildanpassungen in Eigenregie zu erledigen und die vom Fernseher zu umgehen. Mit einem Verzug zwischen Eingang und Anzeige (Latenz) von 12 Millisekunden im Spielemodus liegt dieser Samsung im grünen Bereich, unter Zuspielung mit 120 Hertz halbiert sich die Latenz.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Die neue One Connect Box des Samsung QN95A bietet vier HDMI-Eingänge, drei USB-Buchsen sowie die Antennenanschlüsse. Hinzu kommen dieser Netzwerkanschluss, ein optischer Digitalausgang sowie dieser Einschub zu Gunsten von Pay-TV-Entschlüsselungsmodule.

Das Kabel ist nicht mehr ganz so unsichtbar

An dieser Anschlussbox finden sich außerdem drei USB-Anschlüsse sowie die Antenneneingänge dieser doppelt gemoppelt eingebauten Empfangsteile zu Gunsten von Kabel, Satellit und Antenne. Zum Bildschirm führt von dieser One Connect Box nur ein einziges Kabel. Das fällt mit 7 Millimeter Durchmesser irgendwas dicker und störrischer aus, mit 2,33 Metern ist es zudem kürzer wie frühere One Connect Cable.

Unauffällig und segensreich unter Wandmontage ist es dennoch immer noch. Wer nun vom dickeren Kabel und wegen dieser zahllosen Backlight-LEDs hinaus verschmelzen höheren Stromverbrauch des QN95A schließt, dieser irrt sich. Im Test zog dieser GQ65QN95A je nachdem Bildinhalten 120 solange bis 235 Watt – zu Gunsten von verschmelzen Fernseher dieser Klasse bemerkenswert wenig. Analoge Anschlüsse zu Gunsten von ältere Videozuspieler gibt es unter Samsung schon längst nicht mehr, gleichermaßen keine Kopfhörerbuchse. Es lassen sich dennoch Bluetooth-Kopfhörer koppeln. Das klappt jetzt gleichermaßen mit weiterhin aktivierten Lautsprechern – gut etwa zu Gunsten von Hörgeräte-Nutzer.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Die Verbindung zwischen Bildschirm und externer Anschlussbox erfolgt beim QN95A droben ein irgendwas dickeres Kabel wie bisher, es ist dennoch kein weiteres Kabel zum Bildschirm erforderlich.

Neue Funktionen zu Gunsten von neue Samsung-Fernseher

Zu Händen die neue TV-Generation hat sich Samsung zudem nützliche Extras in den Sinn kommen lassen, die dasjenige Anwendungsspektrum dieser Fernseher erweitern. Die sind nicht nur dem Topmodell QLED Tv QN95A vorbehalten, sondern zumindest teilweise gleichermaßen zu Gunsten von günstigere Modelle vorgesehen:

  • Multi View: Die Fernbedienung hat nun eine eigene Taste zu Gunsten von die Bild-neben-Bild-Funktion. Nutzer können Varianten wie Fernsehen plus YouTube wählen oder neben einem Film den gespiegelten Smartphone-Bildschirm zu Gunsten von ein Video-Telefonat sehen. Außerdem besteht die Wahl zwischen zwei gleich großen und unterschiedlichen Bildern, zu Gunsten von unterschiedliche Anwendungen lassen sich die Konfigurationen abspeichern. Multi View imstande sein laut Samsung allesamt Neo-QLED-Baureihen sowie die Oberklasse-Baureihe AU9000.
  • USB-Kamera: Wer eine USB-Webcam von Logitech anschließt, kann sich etwa neben YouTube-Yoga-Tutorials selbst hinaus dem Bildschirm beobachten. Auch Video-Telefonate verspricht Samsung, zum Testzeitpunkt fehlte dennoch noch die dazu nötige Google-Duo-App. Die Kamera-Kompatibiltät ist unter allen neuen Samsung-Fernsehern mit Multi View gegeben.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!Im neuen Multi View Modus zeigt dieser Samsung QN95A zwei Bildfenster parallel, etwa dasjenige Webcam-Bild des Nutzers neben einem YouTube-Tutorial.

 

  • Smart Things: In dieser Smart-Things-App hinaus dem Smartphone (iOS und Android) können Nutzer smarte Haustechnik einbinden. So lassen sich zum Beispiel vernetzte Lampen am Fernseher kontrollieren und ein- oder entfernen oder Bilder von Überwachungskameras einblenden. Die Übersicht dieser gekoppelten Produkte hinaus dem TV-Bildschirm heißt nun Digital Butler. Der wird gleichermaßen hinaus neuen Samsung-Fernsehern dieser günstigsten Modellreihen zu finden sein.
  • Samsung DeX: Die per WLAN verbandelte Kombination aus Fernseher und Samsung-Smartphone lässt sich wie Arbeitsgerät nutzen. DeX spiegelt nicht den Smartphone-Bildschirm, sondern zeigt hinaus dem Fernseher eine Ansicht verwandt einem Windows-Desktop. So können Nutzer ungezwungen an Dokumenten hinaus dem Smartphone am großen Bildschirm funktionieren – im Idealfall mit Maus und Tastatur, die sich drahtlos mit dem Fernseher koppeln lassen.
  • Game Bar: Im Spiele-Modus blendet ein langer Druck hinaus die Wiedergabetaste dieser Fernbedienung ein Menü mit den wichtigsten Infos zu Bildauflösung, -modus und -wiederholrate ein, außerdem lassen sich schnell Format und Ton verbiegen. Der Samsung-Fernseher kann die extrabreiten Bildformate 21:9 und 32:9 darstellen, dass die Grafikkarte vom angeschlossenen Gaming-PC und dasjenige Spiel jene Formate zur Verfügung stellen. Im Vergleich zu einem im Gegenzug breitformatigen 49-Zoll-Monitor ist dasjenige Bild hinaus dem 65-Zoll-Samsung mehr wie eine Handbreite größer.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Die neue Game Bar zeigt übersichtlich allesamt wichtigen Daten, etwa die aktuelle Bildwiederholrate, VRR-Einstellung und mehr.

Der Samsung-TV ist gleichermaßen hilfreich unter dieser Arbeit

Samsung-Fernseher können hinaus Office-365-Dokumente in dieser Microsoft-Cloud zupacken, mit gekoppelter Funk-Tastatur (Bluetooth oder USB-Dongle) lassen die sich sogar hauen. Das Office-Startmenü zeigt zwar gleichermaßen dasjenige Kommunikations-Programm Teams, dasjenige läuft dennoch nicht hinaus dem Fernseher.

Auch dieser direkte Zugriff hinaus den PC ist per WLAN etwa im Home-Office möglich – inklusive Bearbeitung von Dokumenten mit Maus und Tastatur im Wohnzimmer. Die Einrichtung gelang im Test droben dasjenige Samsung-Tool PC-on-TV problemlos, die Anbindung klappte ohne störenden Verzug. Ob sich dieser Fernseher damit wie Arbeitsgerät niederstellen lässt? Das fragen Käufer am günstigsten ihren Steuerberater.

 

Samsung QN95A im Test: Der Neo QLED bietet schöne Aussichten!

Die PC-on-TV-Funktion stellt verschmelzen Fernzugriff hinaus den Computer per WLAN her.

Samsung QN95A: Test-Fazit und Bildschirmgrößen

Der neue Samsung QN95A beeindruckt mit einem enormen Umfang an technischen Verbesserungen und neuen Funktionen. Die Bildqualität ist hervorragend, dank Mini-Lumineszenzdiode-Technik ist dieser Bildeindruck klarer und räumlicher. Auch die Tonqualität liegt droben dem Durchschnitt. Damit ist dieser QN95A lukulent dieser beste LCD-Fernseher und gibt mit seinen neuen Funktionen und dieser verfeinerten Technik verschmelzen vielversprechenden Ausblick hinaus die kommende TV-Generation von Samsung. Im Test Samsung QLED war dieser GQ65QN95A mit 65 Zoll und 164 Zentimeter Bildschirmdiagonale. Samsung bietet sein UHD-Flaggschiff gleichermaßen eine Nummer Vorleger wie GQ55QN95A mit 55 Zoll und 140 Zentimetern an. Wer es größer mag, bekommt mit dem GQ75QN95A eine 190 Zentimeter und mit dem GQ85QN95A eine 215 Zentimeter große Variante.

Wo kann man Samsung QN95A kaufen?

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Quelle: www.computerbild.de

 

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