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Steam-Geheimtipp: Sichert euch vielgelobtes Horror-RPG mit 20 Prozent Rabatt

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Steam-Geheimtipp: Sichert euch vielgelobtes Horror-RPG mit 20 Prozent Rabatt

Das stark gelobte Horror-RPG Dredge hinauf Steam ist ohne Rest durch zwei teilbar mit einem netten Rabatt von 20 Prozent zu nach sich ziehen. Horror-Fans sollten sich dasjenige Spiel nicht entkommen lassen.

Das Horror-RPG Dredge konnte international fantastische Reviews einheimsen (Quelle: Dredge hinauf Steam) und ist jetzt mit 20 Prozent Rabatt im Angebot. Der Preis gilt noch solange bis zum 29. Juni 2023. Erschienen ist dasjenige Spiel am 30. März pro PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series, PC und hinauf dieser Nintendo Switch. Exklusiv hinauf dieser Switch könnt ihr im gleichen Sinne eine kostenlose Demo spielen.

Dredge ist eklig, finster und frappant fesselnd

In den Fußstapfen eines mürrischen Fischers steuert ihr euer Boot in den Hafen einer kleinen Inselstadt. Als die Dunkelheit reichlich dem weiten Meer aufzieht, wird sie einzig durchbrochen von seltsamen, violetten Lichtern. Bei Nacht solltet ihr überwachen, so verdeutlichen es euch die Stadtbewohner; c/o Nacht könnte es zu Unfällen kommen. Was mit dem letzten Fischer dieser Gegend passiert ist? Ach, dieser ist irgendwann verschwunden. Alle sind glücklich, dass ihr jetzt da seid: Immerhin werdet ihr den heimischen Markt aufstacheln, wenn ihr eure gefangenen Exemplare verkauft.

Dredge beginnt mit malerischen Häfen, umgeben von dieser melancholischen Weite des Ozeans. Zwischen den Inseln manövriert ihr euer kleines Boot, fangt die ersten Fische und sammelt Geld, wenn ihr sie verkauft. Bei Tag erlebt ihr eine Urlaubsidylle, c/o Nacht seid ihr sicher im Hafen. Doch demnächst werdet ihr neugierig: In dieser Dunkelheit sollt ihr andere Fische fangen können, zudem markieren die hübschen, violetten Lichter mysteriöse Orte. Was da unter freiem Himmel wohl wartet?

Schaut in den Trailer pro vereinen ersten Blick hinauf Dredge:

Dredge ist so stimmungsvoll, dass es unter die Haut kriecht

Hinter Dredges wunderschöner Grafik verbirgt sich ein Lovecraft-Horror-RPG, dessen glitschige Tentakel hinauf feinfühlige Weise unter eure Haut kriechen. Im Slow-Burn-Tempo lernt ihr zunächst die Idylle um euch herum zu genießen, euer Schiff auszubessern und mit immer größeren Runden die Gegend zu erkunden. Geheimnisse warten an jeder Inselecke: Neue Fischschwärme, Tante Schiffswracks und schließlich seltsam glühende Steine, die ihr berühren wollt.

Dass irgendetwas in diesem Paradies nicht stimmt, wird schnell lukulent. Und doch schafft Dredge es, den langsam kriechenden Terror perfekt in dasjenige entspannte Gameplay Einfluss besitzen zu lassen: Wenn ihr mit einem befriedigenden Minigame Fische fangt, kann schon einmal ein schleimiger Mutantenfisch hierbei sein, dessen Brustkorb mit kleinen violetten Teilchen durchsetzt pulsiert. Der irgendetwas seltsame Händler in dieser Stadt gibt euch mehr Geld pro solche Fänge – und einmal erklärt er, dass er unbedingt dieses Fischfleisch probieren muss. Der Ausdruck in seinen Augen ist so gut wie unbequem.

Fische fangen, Geld zusammenschließen, Schiff besser ausstaffieren: Mir selbst hat dieser Gameplay-Loop in Dredge sehr viel Spaß gemacht, wodurch die Minigames beim Fangen Konzentration erfordern und doch recht simpel sind: Perfekt, um sich voll darauf einzulassen. Dredge glänzt hingegen im gleichen Sinne mit dieser offenen Map, die zum Erkunden einlädt und Ressourcen wie im gleichen Sinne bizarre Funde verbirgt. Je weiter ihr euer Schiff verbessert und in dieser Hauptquest voranschreitet, umso leichter wird es, entferntere Gegenden zu untersuchen.

Dredge wirft nicht mit actiongeladenen Szenen um sich, sondern fühlte sich pro mich entspannend und doch verstörend an: Immer ein paarmal begegnet ihr seltsamen NPCs und Ungetümen, immer ein paarmal müsst ihr nachts umherfahren – eine Panikanzeige oben am Kompass zeigt euch, wie schüchtern euer Kapitän ist. Violette Nebel verfolgen euch, Geisterschiffe dröhnen und solltet ihr euch zu sehr verausgaben, müsst ihr im Folgenden eine ganze Weile im Hafen schlafen, um nicht von Halluzinationen geplagt zu werden. Lovecraft lässt im gleichen Sinne hier grüßen.

Das Grauen kommt langsam, doch es kommt

Dredge spielt mit Lovecrafts kosmischem Horror, dieser sich ja im gleichen Sinne in den Büchern des Gruselautors immer leise anschleicht und am Ende doch unvergesslich ist. Genauso fühlt es sich an, Dredge zu spielen: Ihr steuert euer Schiff hinauf irgendetwas Großen und Grauenhaftes zu, obwohl ihr es nicht sehen könnt; obwohl ihr es von Anfang an im gleichen Sinne nicht bemerkt habt. Ob dasjenige Ganze ein gutes Ende nimmt, werdet ihr im Spiel sachkundig sollen.

Insgesamt hat mich Dredge wirklich beeindruckt. Der Entwickler Black Salt Games hat mit dem Spiel ein Feingefühl im Gameplay bewiesen, wodurch es solange bis zum Ende befriedigend und spaßig bleibt. Falls ihr hingegen irgendwann keine Fische mehr fangen wollt, ist es durchaus möglich, sich hinauf die Story zu verdichten und die letzten Verbesserungen pro dasjenige Schiff auszulassen.

So oder so: Fans von entspannten Indie-Spielen, die gerne im gleichen Sinne in unheimliche Gefilde schippern möchten, sind c/o Dredge genau richtig. Zum Besten von mich gehört es mittlerweile zu den besten Spielen im Lovecraft-Universum.

Dredge ist am 30. März hinauf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series, PC und hinauf dieser Nintendo Switch erschienen. Exklusiv hinauf dieser Switch könnt ihr übrigens eine kostenlose Demo spielen, um in dasjenige Game hineinzuschnuppern.

* Artikelquelle

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