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Von Tradition zu Innovation: Der Wandel des Rauchens durch E-Zigaretten in der Schweiz

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Ein gutes Viertel jener Schweizer Bevölkerung konsumiert regelmäßig Tabakzigaretten. Mehr denn 60 Prozent dieser Gruppe gab im Jahre 2017 an, sich die Gewohnheit und Sucht des Rauchens abgewöhnen zu wollen. Dies ist zu Händen viele Menschen leichter gesagt denn getan. Die steigende Beliebtheit jener E-Zigaretten, sekundär Vapes oder Dampfer genannt, bietet nachweislich eine Möglichkeit jener Rauchentwöhnung zu Händen starke Raucher und Raucherinnen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit jener Tradition des Rauchens von Tabak Zigaretten und dem Trend hin zur Verwendung einer modernen und innovativen E-Zigarette in der Schweiz, welche Tabakprodukte langsam, gleichwohl sicher zu ersetzen scheinen.

Von Tradition zu Innovation: Der Wandel des Rauchens durch E-Zigaretten in der Schweiz

Vor Allem c/o jener urbanen Bevölkerung im Trend: E-Zigaretten / Bildquelle: Unsplash

Von stinkenden Tabakzigaretten zu wonnig duftenden Vapes

Der Geruch nachdem kaltem Zigarettenrauch und dies Wegwerfen von Zigarettenstummeln gehört zu Händen viele Raucher und Raucherinnen schon jener Vergangenheit an. Grund hierfür sind die modernen E-Zigaretten oder die Elf Bar, die die Tabakzigarette nicht nur ersetzen, sondern sekundär eine hochwertige Möglichkeit zu Händen die Rauchentwöhnung darstellen. 

Bei einer E-Zigarette handelt es sich um ein handliches Produkt, dies hinaus den ersten Blick an kombinieren Textmarker oder großen Filzstift erinnert. Im Inneren des Plastikzylinders, welcher in verschiedenen Farben und Formen ausgewählt werden kann, Ergehen sich ein Akku, ein Verdampfer sowie ein Liquid. Durch dies Erhitzen des Verdampfers wird dies Liquid verdunstet und kann, verwandt dem Zigarettenrauch, eingeatmet werden. Ob jener Dampf jener Vapes nachdem Kirsch-Banane, Wassermelone, Cheesecake oder frischer Minze riecht, hängt ganz von den Präferenzen des Nutzers ab. Auch die Frage, ob dies Liquid Nikotin enthalten soll oder nicht, kann jede Person zu Händen sich selbst beantworten. 

Genau sie Möglichkeit des weiteren Nikotinkonsums hilft vielen Rauchern und Raucherinnen, hinaus Vapes umzusteigen. Die Gewohnheit kann existieren bleiben und dem Leib fehlt die gewohnte Menge an Nikotin zunächst nicht. Mit jener Zeit kann somit die Menge an Nikotin reduziert werden, welches eine Entwöhnung jener Gewohnheit und Sucht zur Folge nach sich ziehen kann. Zwar konsumieren bisher noch wenige Schweizer die Vapes oder Dampfer im Vergleich zu Tabakzigaretten – im Jahr 2017 rauchten 27,1 % jener Schweizer Bevölkerung extra 15 Jahren Tabakzigaretten, während lediglich drei Prozent im Jahr 2022 E-Zigaretten konsumierten – jedoch ist ein wahrer Trend im Bereich jener modernen Vapes nachdem oben und c/o den Konsum von Tabakzigaretten nachdem unten zu wiedererkennen.

Vapes und Co. – die weniger ungesunde Rauchoption 

Inzwischen ist namhaft, dass sekundär Vapes nicht nur positive Aspekte mit sich erwirtschaften. Einerseits bedeutet die Herstellung jener Plastikzylinder, Akkus und Verdampfer – insbesondere c/o Einweg-Vapes – eine höhere Belastung zu Händen die Umwelt. Andererseits ist sekundär jener Konsum von E-Zigaretten nicht vollkommen vollwertig zu Händen den Nutzer oder die Nutzerin. So nachweisen Studien zwar, dass jener Dampf von Vapes spürbar gesünder ist denn jener von Tabakprodukten, jedoch lassen sich sekundär c/o den Dampfern krebserregende und lungenschädigende Stoffe finden. Dadurch, dass jener kalte Dampf jener E-Zigaretten im Vergleich zum heißen Rauch von Tabakprodukten noch tiefer in die Lunge gezogen werden kann, können weitere gesundheitliche Schäden hervorgerufen werden. Langzeitstudien gibt es zu den innovativen Vapes bisher kaum.

Von Tradition zu Innovation: Der Wandel des Rauchens durch E-Zigaretten in der Schweiz

Kleinere Vapes kommen meist schlicht und unscheinbar von dort. / Bildquelle: Unsplash

Chance und Gefahr in einem – Die Auswirkungen von Vapes hinaus die Schweizer Jugend

Auch, wenn E-Zigaretten kombinieren wahren Nutzen zu Händen die Abgewöhnung eines hohen Tabakkonsums sein können, stellen sie vor allem eine Gefahr zu Händen Jugendliche dar. So handelt es sich c/o 5,7 Prozent jener Konsumenten von E-Zigaretten in jener Schweiz um Jugendliche im Alter von 15 und 24 Jahren, die die Vape-Pens aus Spaß konsumieren und sich an den fruchtigen Aromen sowie den bunten Verpackungen erfreuen. Influencer hinaus Social-Media-Plattformen erhöhten die Beliebtheit jener E-Zigaretten in den letzten Jahren monströs. Die Gefahr besteht somit, dass insbesondere die jüngere Generation in eine Nikotinabhängigkeit rutscht und sich jener Gefahren jener E-Zigaretten nicht gewahr ist. 

Sicher ist, dass die Schweizer sich immer weiter weg von jener Tabakzigarette und hin zur modernen und innovativen E-Zigarette in Bewegung setzen. Dies hat Vorteile, jedoch nicht ausschließlich. Es gilt abzuwarten, welche Maßnahmen jener Präventionen und des Jugendschutzes die Schweizer Politik ergreifen wird, jedoch ist sicher, dass die E-Zigarette aus jener Schweiz nicht mehr wegzudenken ist.

Der Beitrag Von Tradition zu Innovation: Der Wandel des Rauchens durch E-Zigaretten in der Schweiz erschien zuerst hinaus Androidmag.

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