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Xiaomi Mi 11 Ultra im Test: Dieses Smartphone bietet das volle Programm

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Angeschaut und ausprobiert  

Das Xiaomi Mi 11 Ultra bietet dasjenige volle Smartphone-Programm

13.05.2021, 15:07 Uhr | dpa

Xiaomi Mi 11 Ultra im Test: Dieses Smartphone bietet das volle Programm

Schweres Gerät: Knapp 240 Gramm bringt dasjenige Mi 11 Ultra hinaus die Waage. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa/tmn)

So viel Zoom, Display und Helligkeit und so viel Rechenleistung waren wohl noch nie in einem Gerät vereint. Aber mal im Ernst: Wer braucht denn so viel Smartphone wie im Xiaomi Mi 11 Ultra steckt?

Sie wollen eines jener leistungsstärksten besten Smartphones des Jahres? Dann erfordern Sie starke Hände. Auf den ersten Blick mögen die 234 Gramm von Xiaomis Mi 11 Ultra weder noch so schwergewichtig und massiv erscheinen. Aber mit einer Hand hält man dasjenige Gewicht des riesigen Bildschirms, jener Kamera und des Akkus nicht viel länger denn eine Folge jener Lieblingsserie aus.

Wenn Gewicht hinwieder kein Problem ist, dann hat dasjenige Mi 11 Ultra ziemlich was auch immer, welches man braucht. Zu Gunsten von den stolzen Preis von 1.200 Euro kann man dasjenige selbst erwarten.

Ganz nah ran – 120facher Zoom

Das Mi 11 Ultra hat zusammenführen ähnlichen Funktionsumfang wie die Ultra-Premium-Smartphones von Samsung, Oppo und Apple. Doch Xiaomi setzt noch zusammenführen drauf: Das 11 Ultra hat eine Kamera mit 120-fachen Hybrid-Zoom (jener Samsungs 100-fachen Zoom hinaus dem Galaxy S21 Ultra stoßen will).

Theoretisch wäre dasjenige genug Zoom, um die Besatzung eines Hubschraubers im Flug durchs Cockpitfenster anzusehen. In jener Praxis werden Sie schon ab dem 50-fachen Zoom eine zunehmende Unschärfe feststellen. Dennoch ist dasjenige mehr denn genug z. Hd. die meisten Aufnahmen.

Das Zoomobjektiv wird von zwei weiteren Objektiven unterstützt: einem Weitwinkel- (50 Megapixel (MP), Blende f/1.95 und optischer Bildstabilisierung) und einem Ultraweitwinkelobjektiv (48 MP), die zweierlei beeindruckend detailreiche Aufnahmen liefern. Zu Gunsten von manche mögen die Fotos mit ihren satten Farben übertrieben wirken, während Nachtaufnahmen künstlich beleuchtet aussehen.

Der Pro-Modus bietet eine riesige Auswahl an zusätzlichen Optionen, mit denen man sogar eine passable Aufnahme des Mondes zeugen kann. Von Zeitrafferaufnahmen von Stadtstraßen solange bis hin zu Langzeitbelichtungen jener Sterne gibt es viele kreative Möglichkeiten, und es lohnt sich sozusagen, in ein Stativ zu investieren, um die Vielseitigkeit jener Kamera voll auszuschöpfen.

Bitte einmal was auch immer mit was auch immer

Das Mi 11 Ultra läuft hinaus Qualcomms im Trend schnellstem Chip, dem Snapdragon 888, und hat dazu noch 12 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 256 GB Speicher.

Das Display hat eine Bildwiederholrate von maximal 120 Hertz z. Hd. flüssige Animationen und zusammenführen Fingerabdrucksensor unter dem Display. Wer will, kann die 6,8 Zoll messende Anzeige mit voller Hertz-Rate und QHD-Auflösung (1.440 zu 3.200 Pixel) betreiben. Das knabbert hinwieder stark am Akku.

Der Energiespeicher mit 5.000 Milliamperestunden Kapazität könnte eine bessere Alltagsleistung liefern. Dafür lädt dasjenige Mi 11 Ultra mit 67 Watt schnell wieder hinaus. Das ist flotter denn Samsungs 45-Watt- und Apples 20-Watt-Ladegeschwindigkeit.

Vorsicht Glas!

Beim Mi 11 gibt es vorne wie hinten Glas. Das Display wird von jener neuesten Generation von Schutz-Glas bezogen. Das Corning Gorilla Glass Victus soll widerstandsfähiger gegen Kratzer und Risse sein denn bisherige Gläser.

Etwas weniger erfreulich ist, dass es hinten selbst klares Glas gibt. Das sieht zwar hochwertig aus, ist hinwieder sehr schnell voller Fingerabdrücken. In Kombination mit dem Gewicht des Mi 11 Ultra fühlt sich dasjenige sehr schmierig an.

Dicker Kamera-Brocken

Das herausragendste (im wahrsten Sinne des Wortes) Merkmal dieses Smartphones ist dasjenige klobige Kameramodul. Es zieht sich im oberen Drittel des Geräts hoch die gesamte Breite jener Rückseite hin. Das Riesenmodul bietet nicht nur Platz z. Hd. drei Sensoren, selbst ein Vorleger Bildschirm steckt darin – z. Hd. die Anzeige jener Uhrzeit und denn Selfie-Sucher.

In jener Praxis ist dasjenige jedoch keine große Hilfe, da sich dasjenige Display nachher ein paar Sekunden ausschaltet. Dann muss man erst in Kombination darauf tippen, um die Uhrzeit wieder zu sehen. Als Selfie-Sucher taugt jener Mini-Bildschirm nur z. Hd. Standbilder – Videos und Porträts sind (noch) nicht möglich.

Ein Haufen unerwünschter „Geschenke“

Xiaomi hat sich von außen kommend Chinas zusammenführen Namen denn Hersteller von Billig-Smartphones gemacht. Dazu in Besitz sein von selbst vorinstallierte Apps – Bloatware genannt. Das ist beim Mi 11 Ultra nicht unterschiedlich. Ab Werk wird man mit Apps z. Hd. Reisebuchungen, Karriereportale, soziale Netzwerke oder Xiaomis eigenen Musik-App und Browser „beglückt“. Sie lassen sich zum Glück deinstallieren.

Sobald dasjenige Telefon von Bloatware befreit ist, bietet Xiaomis MIUI 12 hauptsächlich praktische Ergänzungen zu Android. Ein Highlight hier ist ein stark an Apples iOS angelehntes Control Center.

Die Frage aller Fragen: Lohnt sich dasjenige?

Verkaufsstart des Mi 11 Ultras ist am 20. Mai. Dieses Smartphone ist z. Hd. dasjenige Zeitalter gemacht, in dem Menschen Telefone online und nicht in Läden kaufen. Denn es überzeugt vor allem hinaus dem Papier mit einer Top-Ausstattung. Aber: Wer sich z. Hd. dasjenige Mi 11 Ultra schaulustig, sollte selbst Samsungs Galaxy S21 Ultra im Auge nach sich ziehen. Es ähnelt dem Mi 11 Ultra in Sachen Größe, Ausstattung und Preis sehr. Hier geht es zu unserem Testbericht. 

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Wer von einem kleineren Telefon in die Schwergewichtsklasse dieses Ultra-Telefons umsteigt, sollte besser vorher prüfen, ob die 234 Gramm träge sind. Xiaomi hat mit dem Mi 11 (ohne Ultra) selbst ein kleineres Modell (verwandt wie Samsungs Galaxy S21) im Angebot. Zu Gunsten von 800 Euro bietet es ähnliche Funktionen – hinwieder ohne die Ultra-Kamera mit Selfie-Display.

Quelle: www.t-online.de

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