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Zweites Bundesland: Berlin will Luca-App sehr bald einführen

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Als zweites Bundesland  

Berlin will Luca-App sehr fürderhin importieren

19.03.2021, 12:33 Uhr | dpa

Zweites Bundesland: Berlin will Luca-App sehr bald einführen

Ein Mann scannt den QR-Code eines Geschäfts mit seiner Luca-App: Durch die App erhält dasjenige zuständige Gesundheitsamt die Namen und Telefonnummern von möglichen Kontaktpersonen digital zugespielt. (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa)

Die Verträge zwischen den Machern welcher Luca-App und dem Land Berlin sind sozusagen fertig. Wenn die Geschäfte und Lokale öffnen, können dann fürderhin Besucher und Kontaktpersonen von Corona-Infizierten digital zurückverfolgt werden. 

Berlins Gesundheitsämter sollen schon fürderhin die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung nutzen. „Dazu sind wir auf der Zielgeraden – der Vertragsschluss ist in der nächsten Woche geplant“, sagte Senatssprecherin Melanie Reinsch welcher Deutschen Presse-Agentur.

„Angeschlossen werden die Gesundheitsämter – sowie die Bundesdruckerei, die den sicheren Datentransfer gestaltet.“ In welcher aktuellen Pandemielage seien unter den jetzigen und zukünftigen Öffnungsschritten zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig, sagte Reinsch. „Das gilt insbesondere für den Bereich der Kontaktnachverfolgung.“

Dafür seien sichere und effektive digitale Lösungen gefragt, um Infektionsketten durch die Gesundheitsämter schnell unterbrechen zu können. „Das Luca-System ist dafür ein sehr geeignetes Instrument, weil es von den Bedürfnissen der Gesundheitsämter ausgehend eine schnell verfügbare und zielgerichtete Lösung bietet“, so die Senatssprecherin. Berlin strebe an, die App schon möglichst fürderhin zu nutzen.

Müller will nicht mehr warten

Berlins Regierender Ortsvorsteher Michael Müller (SPD) hatte am Donnerstag nachdem einer Video-Schalte welcher Ministerpräsidenten erklärt, er wolle nicht mehr hinauf den Langsamsten warten. Es müsse doch möglich sein, sich jetzt sehr schnell darauf zu verständigen, wie sich mögliche Öffnungsschritte mit digitalen Plattformen durch Kontaktnachverfolgung und Vernetzung sicherer zeugen ließen. „Und ich sage hier klar: Wenn das nicht abschließend zu einem Ergebnis kommt in unserer Runde, mache ich es auf eigene Rechnung mit dieser App.“ Eine weitere Schalte welcher Länderchefs zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (Union) ist zu Händen Montag geplant.

In Mecklenburg-Vorpommern ist die App schon seit dem Zeitpunkt Freitag vergangener Woche im Einsatz. Sie soll etwa den Besuch von Geschäften, Gaststätten, Kulturbetrieben oder Hotels sicherer zeugen. Die Gesundheitsämter können im Fall eines nachgewiesenen Corona-Falls hinauf die verschlüsselten Daten zur Kontaktverfolgung zurückgreifen.

QR-Code scannen zum Einchecken

Am Luca-System sind Gast, Gastgeber und Gesundheitsämter beteiligt. Zu Händen die Gäste ist es am bequemsten, sich die dazugehörige Luca-App hinauf dem Smartphone zu installieren. Man kann die eigenen Kontaktdaten gleichwohl selbst reichlich dasjenige Web eintragen. Das Einchecken vor Ort läuft mit Hilfe welcher Smartphone-Kamera, die kombinieren grafischen Code (QR-Code) einliest.

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Zu Händen Schlagzeilen hat die Luca-App in den vergangenen Wochen gesorgt, weil welcher Hip-Hop-Sänger Smudo zu Händen sie geworben hat. Seine Band Die Fantastischen Vier ist an welcher „Luca-Initiative“ rund um die Berliner Entwicklerfirma Nexenio beteiligt.

Quelle: www.t-online.de

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