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Google Workspace mit Standort, Arbeitszeiten und Frontline-Version

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Zum Besten von effizienteres und flexibleres Arbeiten: Google Workspace bekommt vereinen verbesserten Kalender, eine Standortanzeige und weitere neue Funktionen.


    Google Workspace mit Standort, Arbeitszeiten und Frontline-Version

(Bild: Google Blogbeitrag)

Von

  • Eva-Maria Weiß

Weil auch nach Ansicht von Google die meisten Unternehmen weiterhin remote-Arbeit erlauben werden, bekommt Workspace neue Funktionen, die dabei ein effektiveres Zeit- und Aufmerksamkeitsmanagement sowie einen gleichberechtigten Zugang für alle Mitarbeiter ermöglichen sollen. Zudem gibt es neue Sicherheitswerkzeuge.

Der Assistent ist nun für alle Nutzer und allgemein in Workspace verfügbar – man kann mit ihm nach Terminen suchen, Konferenzen direkt beitreten und Nachrichten verschicken. Der Kalender bekommt die Option, dass Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten eintragen, damit Kollegen diese einsehen können. Zwecks Planung von Besprechungen, schreibt Google im Blogbeitrag. Abwesenheitsnotizen lassen sich wiederkehrend eingetragen, für diese Zeiten werden angefragte Meetings auch automatisch abgelehnt. Die Standortfreigabe ermöglicht es Mitarbeitern zu sehen, wer sich im Büro oder im mobilen Office aufhält. Fokuszeit ist eine Einstellung, bei der Benachrichtigungen nur eingeschränkt weitergeleitet werden, damit man sich auf eine bestimmte Tätigkeit konzentrieren kann. Nutzer bekommen zudem eine Funktion an die Hand, die ihnen einen Überblick über ihre Arbeitszeit gibt: Time Insights soll helfen, das eigene Zeitmanagement im Zweifel anzupassen.

Google Cloud kündigt auch Sicherheitsfunktionen für Workspace an. Assured Controls lässt Nutzer über den Provider-Zugriff entscheiden. Die "erweiterte Data Regions-Abdeckung hilft Kunden, dabei, auszuwählen, wo sich ihre Daten geografisch gesehen im Ruhezustand befinden sollen". Zum aktiven Zustand schweigt Google.

Nutzer der Meet-Hardware und Nest-Geräten bekommen in dem Videokonferenzdienst die Möglichkeit einen Second-Screen einzubeziehen. Livestreams können zudem durch Q&A-Sessions, Umfragen und Live-Untertitel in Englisch (Deutsch und weitere Sprachen sollen folgen) ergänzt werden. Die mobile Version bekommt in der Rasteransicht die Möglichkeit mittels Bild-in-Bild gleichzeitig mehrere Personen zu sehen, sowie chatten zu können oder Mails zu schreiben.

Sogenannte Frontline-Worker, also solche, die nicht an einem festen Arbeitsplatz sitzen, bekommen eine extra Version: Workspace Frontline. Sie erscheint in den kommenden Wochen.

Mit Workspace hat Google vergangenes Jahr seine Kommunikations- und Kollaborationsdienste vereint. Damit sollte das Ende des traditionellen Büros wie wir es kennen eingeläutet werden, schrieb der zuständige Manager Javier Soltero.

(emw)

Quelle: www.heise.de

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