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Little Nightmares 2 im Test: Der kleine Horror ist zurück

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Little Nightmares 2 im Test: Der kleine Horror ist zurück

„Little Nightmares 2“ erscheint am 11. Februar 2021 zu Gunsten von PC, PlayStation, Xbox und Nintendo Switch.

Bereits im April 2017 präsentierte welcher schwedische Entwickler Tarsier Studios dasjenige Horror-Adventure „Little Nightmares“. Die Idee hinterm Spiel: Anstatt durch weitläufige Areale vor Zombies oder Geistern zu fliehen oder sich in feinster Ego-Perspektive zu innehalten, absolviert man hier ein 2,5D-Jump’n’Run. Der Spieler blickt mithin hinaus verknüpfen großen Abschnitt eines Levels und sucht nachdem einem Weg zur linken oder rechten Seite. Bekannte Vertreter dieses Genres sind wie „LittleBigPlanet“, „Unravel“ oder „Limbo“. Nach dem interessanten Erstling steht nun welcher Nachfolger in den Startlöchern.

„Little Nightmares 2“ ist ein schöner Gruselspaß zu Gunsten von zwischendurch: Die Abschnitte sind divers und interessant gestaltet und überzeugen mit einer Mischung aus Geschicklichkeitseinlagen und Rätseln, untergeordnet wenn es manchmal zu kleinen Längen kommt. Obwohl Entwickler Tarsier Studios im Gegensatz zum Vorgänger eine ganze Schippe an Spielzeit drauflegt, wären kürzere und hierfür noch mehr Areale nett gewesen. Die Grafik in Kombination mit schicken Lichteffekten passt ideal zum 2,5D-Jump’n’Run.

Leider ist dasjenige Horror-Abenteuer in Sachen Rätseln und Wegfindung recht simpel und dürfte erfahrene Spieler selten vor echte Hindernisse stellen – unähnlich qua wie Genre-Veteran „Unravel“. Das neue Element in Form von Ringen macht aufgrund welcher hakeligen Steuerung untergeordnet nur eher Spaß. Wer jedoch hinaus solche Art Spiel steht oder sich mühelos mal wieder kleine Menge gruseln will, welcher bekommt hier ein ebenso kurzweiliges wie spaßiges Abenteuer geboten.

Pro

  • Tolle Atmosphäre
  • Interessante, kurzweilige Story
  • Wahnsinnige Spielwelt
  • Klasse Soundkulisse
  • Mehr Abwechslung im Vergleich zum Vorgänger

Kontra

  • Rätsel vielmals zu mühelos
  • Geschicklichkeitsaufgaben rar gesät
  • Kampfpassagen oft frustrierend
  • Steuerung manchmal ungenau

Testnote welcher Redaktion

2,2

gut

Little Nightmares 2 und die Fernseher

Wie welcher Name schon sagt, dreht es sich unter „Little Nightmares 2“ nochmal um kleine Horror-Ansammlungen. Dabei greifen die Tarsier Studios unter den Schauplradieren weitestgehend hinaus Gruselklassiker zurück, die man im echten Leben vermutlich am liebsten meidet. Oder kommen Sie gerne eine klapprige Jagdhütte im dunklen Wald, eine Schule voller schauriger Puppen und monströser Lehrer oder ein nicht ganz so verlassenes Krankenhaus mit wahnsinnigen Patienten?

Little Nightmares 2 im Test: Der kleine Horror ist zurück

Gelegentlich zu tun sein Mono und Six vorsichtig durch die Welt schleichen, u. a. droht ein schnelles Ableben.

Sie schlüpfen in die Rolle des kleinen Jungen Mono, welcher mit Papiertüte verbleibend dem Kopf im Wald erwacht und loszieht, um die Welt des Horrors zu erkunden. An seiner Seite findet sich schnell dasjenige Mädchen Six wieder, die alteingesessene Genre-Fans noch qua Hauptcharakter aus „Little Nightmares“ Kontakt haben. Das ungleiche Paar versucht herauszufinden, welches es mit welcher schrecklichen Signalsäule und den allgegenwärtigen Fernsehern hinaus sich hat. Die ganze Geschichte rund um Mono und Six wird durch die einzelnen Areale zwar immer wieder irgendwas unterbrochen, dasjenige Mysterium rund um die Spielwelt hält nichtsdestoweniger unter Laune.

Little Nightmares 2 im Test: Der kleine Horror ist zurück

Hammer in die Hand: Kämpfe sind ein neues Element in „Little Nightmares 2“. Vielerorts sind die Duelle nichtsdestoweniger praktisch frustrierend.

Little Nightmares 2 gruselt nur leichtgewichtig

Sie stillstehen hinaus 2D- und 2,5D-Spielwelten in Form von „Limbo“, „Unravel“ & Co., nach sich ziehen jedoch Angst vor den namensgebenden Albträumen? Das ist aufgrund welcher reimen Atmosphäre und den sozusagen durch die Bank gelungenen Arealen verständlicherweise, gewiss unbegründet. „Little Nightmares 2“ ist kein übermäßiger Gruselschocker, welcher Sie noch viele Tage und Nächte verfolgt. Zwar ist man in vielen Gebieten solange bis zum Anschlag nervös und rechnet jederzeit mit fiesen Fallen oder schaurigen Bösewichten, die verlassen sich in welcher Regel nichtsdestoweniger an. Echte Schreckmomente sind rar gesät; wirklich krasse Jump-Scares erfordern Sie nicht fürchten.

Little Nightmares 2 im Test: Der kleine Horror ist zurück

Bitte lächeln!

Generell gibt sich welcher Titel in Sachen Leveldesign vielmals weiträumig: Die einzelnen Abschnitte sind nicht übermäßig weitläufig, die meisten Wege und wichtigen Objekte bekommt man qua Spieler quasi aufs Auge gedrückt. Genre-Kenner dürften hier in welcher Regel ohne große Mühen eine Telefonverbindung bekommen. Zeitdruck aufgrund nahender Gefahr gibt es obendrein mega selten. Außerdem stillstehen zu Gunsten von allesamt Aktivitäten und mögliche Fehlschläge viele Checkpoints bereit liegend. Six tritt hingegen qua KI-Begleiterin hinaus und hilft dem eigenen Protagonisten unter einigen Hindernissen. Mono hat obendrein erstmals die Möglichkeit, kleinere Feinde mit entsprechender Bewaffnung in Form von Suppenkellen oder Heftig pochen auszuschalten. Das ist zwar hinaus dem Papier eine nette Idee, in welcher Praxis erweist sich die Steuerung in Kombination mit den kleinen Hitboxen leider qua extrem hakelig, wodurch manche Kampfsequenzen zu nervigen „Trial and Error“-Passagen entkoppeln. Schade!

Little Nightmares 2 klingt richtig klasse

Grafisch kann „Little Nightmares 2“ zu Gunsten von solche Art Spiel durchaus überzeugen. Abzüge gibt es zwar zu Gunsten von die gelegentlich matschigen Texturen sowie ruckeligen Animationen, hierfür zeugen die Lichteffekte einiges her. Beim wohl wichtigsten Aspekt punktet dasjenige Horror-Adventure ohnehin: welcher Atmosphäre. Die Levels sind nicht vollstellen mit irgendwelchen Fieslingen, sondern schenken den Gedanken welcher Spieler viel Raum zu Gunsten von gruselig Vorstellungen.

Little Nightmares 2 im Test: Der kleine Horror ist zurück

Zwischen den einzelnen Gebieten wandern Sie mit Mono und Six durch eine surreale Welt, deren Einwohner teils spurlos verschwunden sind.

Einen großen Teil dazu trägt untergeordnet welcher hervorragende Sound unter. Zwar sprechen die Charaktere hier nicht, hierfür knackt und klappert es an allen Ecken. In welcher Schule knarzen die Dielen, im Hintergrund hört man die Puppenkinder fies lachen oder die Lehrerin wüten und herumrennen, während man selbst nur nachdem einem Ausweg aus dieser Hölle sucht. Am besten klingt die ganze Kulisse natürlich offen mit Kopfhörern hinaus den Ohren.“Little Nightmares 2″-Release: 11. Februar 2021 zu Gunsten von PC, PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch. Die Versionen zu Gunsten von PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen später im Jahr 2021.

Quelle: www.computerbild.de

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