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Mini-HiFi-Anlagen im Test bei Stiftung Warentest: Guter Sound zum kleinen Preis

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Stiftung Warentest  

Mini-HiFi-Anlagen im Test: Guter Sound zum kleinen Preis

Von Katja Schmidt und Cordula Funk

Mini-HiFi-Anlagen im Test bei Stiftung Warentest: Guter Sound zum kleinen Preis

Mini-Hifi-Anlagen im Test: Gute Kompaktanlagen zu tun sein nicht teuer sein. (Quelle: Grundig /Hersteller)

Eine gute Stereoanlage verwandelt dies Wohnzimmer in vereinen Partykeller oder verstärkt den Klang des Fernsehers zum Kino-Sound. Doch gilt dies nachrangig c/o kleinen Lautsprechern? Die Stiftung Warentest hat Anfang des Jahres 15 Mini-HiFi-Anlagen untersucht. 

Gleich vorweg: Der Test von Mini-HiFi-Anlagen fällt erstaunlich positiv aus. Fast sämtliche untersuchten Modelle sind empfehlenswert. Positiv ist vor allem, dass eine gute Kompaktanlage nicht teuer sein muss: Der Testsieger ist zu Händen weit unter 300 Euro zu nach sich ziehen. Das günstigste Modell mit sehr gutem Klang kostet inzwischen unter 150 Euro. Wir stellen die Ergebnisse von Stiftung Warentest vor und zeigen die Testsieger.

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Stiftung Warentest: So wurde getestet

Die Stiftung Warentest hat zu Händen die „test“-Ausgabe 1/2021 15 Mini-HiFi-Anlagen untersucht, darunter vier netzwerkfähige Modelle. Die kompakten Stereoanlagen sind sämtliche mit CD-Spieler, Ultrakurzwelle-Radio und separaten Laut­sprecherboxen ausgestattet. 14 Geräte können nachrangig Digital­radio DAB+ empfangen, vier können via WLAN mit einem Netzwerk verbunden werden, eines nachrangig per LAN-Kabel.

Für jedes die Bewertung nach sich ziehen die Prüfer den Ton (55 Prozent welcher Gesamtnote) untersucht und damit den Klang mit von Sprach- und Musikbeispielen, die Betriebsgeräusche und die maximale Lautstärke berücksichtigt. Daneben flossen die Handhabung (30 Prozent), die Vielseitigkeit (10 Prozent) sowie welcher Stromverbrauch (5 Prozent) mit in die Bewertung ein. Auch dies Datensendeverhalten welcher zu den Kompaktanlagen gehörenden Apps wurde unter die Lupe genommen.

Mini-HiFi-Anlagen im Test: die Testergebnisse im Syllabus

Die Ergebnisse welcher Untersuchung von Stiftung Warentest sind erfreulich: Elf welcher getesteten Mini-HiFi-Anlagen im Test sind gut, eine sogar sehr gut. Drei sind jedenfalls befriedigend, sodass kein Modell durchfällt.

Dabei überzeugen nicht nur die starken Audiomarken Panasonic, Denon und Yamaha, sondern nachrangig europäische Hersteller wie Auna oder Technisat. Von Grundig kommt mit dem „test“-Qualitätsurteil „Sehr Gut (1,5)“ sogar welcher klare Testsieger.

Der Testsieger: Grundig CMS 5000 BT DAB+ Web

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Als einzige Mini-HiFi-Anlage im Test schneidet dies Modell von Grundig mit einer „sehr guten (1,5)“ Gesamtnote ab und ist damit klarer Testsieger. Die Kompaktanlage überzeugt beim Klang mit welcher besten Teilnote im Testbericht: Die Stiftung Warentest vergibt ein „Sehr Gut (1,3)“ zu Händen den Hörtest, die leisen Betriebsgeräusche und die maximale Lautstärke von 93 Dezibel. 

Das verdankt die Anlage unter anderem den vergleichsweise großen Lautsprechern, deren Gehäuse 22 x 33 x 28 Zentimeter weitläufig ist. Praktisch ist dies 2,4 Zoll große Farbdisplay mit drei Helligkeitsstufen zu Händen eine einfache und intuitive Bedienung. Auch die Steuerung darüber hinaus die Fernbedienung funktioniert laut Stiftung Warentest sehr gut. 

Mit welcher Stereoanlage mit Drei-Wege-Lautsprechersystem kann Radio darüber hinaus Ultrakurzwelle, DAB+ oder dies Internet (WLAN) empfangen werden. Auch ein CD-Player ist vorhanden und dies Gerät kann via Bluetooth etwa mit dem Smartphone verbunden werden, um Playlists abzuspielen. Eine eigene App bringt Grundig zwar nicht mit, empfiehlt jedoch Spotify qua Streamingdienst zu Händen seine Anlage. 

Die Ausstattung welcher Mini-HiFi-Anlage des Herstellers mit deutschen Wurzeln umfasst vereinen Kopfhörerausgang, vereinen analogen Eingang und vereinen Timer. Einziger Nachteil: Eine Anschlussmöglichkeit zu Händen ein optisches Digitalkabel fehlt.

Die Zweitplatzierte: Denon CEOL N10

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Auf dem zweiten Platz landet mit dem „test“-Qualitätsurteil „Gut (1,8)“ die Mini-HiFi-Anlage von Denon. Auch ihr Klang ist sehr gut, die maximale Lautstärke ist jedoch mit 86 Dezibel weniger bedeutend qua beim Modell von Grundig. Im Vergleich zum Testsieger kann außerdem kein digitales Radio darüber hinaus DAB+ empfangen werden. Übers Internet und Ultrakurzwelle ist es jedoch möglich.

Als einzige Kompaktanlage im Test kann die CEOL N10 nicht nur via WLAN, sondern nachrangig darüber hinaus LAN ins Netzwerk eingebunden werden. Sie kann außerdem darüber hinaus USB, Bluetooth und AirPlay 2 Musik in den Formaten WMA und MP3 duddeln. Ein CD-Laufwerk ist ebenfalls vorhanden. Positiv feststellen die Prüfer dies unkritische Datensendeverhalten welcher App von Denon, andere Streamingdienste können natürlich ebenfalls genutzt werden.

Auch die Handhabung und die Fernbedienung Liebenswürdigkeit den Testern. Praktisch ist zudem die Ausstattung mit einem analogen und zwei digital-optischen Eingängen, einem abschaltbaren Display mit vier Helligkeitsstufen sowie einem Timer und einem Kopfhörerausgang.

Negativ fällt hingegen welcher vergleichsweise hohe Stromverbrauch gen: Im Betrieb nimmt die Stereoanlage 16 Watt gen, im Netzwerk-Stand-by 3,6 Watt. Das ist spürbar mehr qua die Mini-HiFi-Anlage von Grundig gesucht (7,7 und 1 Watt). Deutlich weniger bedeutend fällt welcher Verbrauch mit 0,4 Watt im normalen Stand-by aus (Grundig: 0,9 Watt).

Der Preis-Leistungs-Tipp: Auna Connect System Sulfur

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Deutlich günstiger qua die Geräte gen Platz eins und zwei ist mit unter 150 Euro die drittplatzierte Mini-HiFi-Anlage von Auna. Sie punktet im Test mit durchweg guten Noten und erreicht dies „test“-Qualitätsurteil „Gut (1,9)“. Ihr Klang ist gut, die maximale Lautstärke liegt c/o 80 Dezibel. 

Auch die Steuerung unumwunden am Gerät oder mit welcher Fernbedienung ist laut Stiftung Warentest gut. Das übersichtliche 2,4-Zoll-TFT-Farbdisplay mit HCC-Technologie hilft damit nicht nur c/o welcher Bedienung, sondern zeigt nachrangig Radio-Infotexte, Musiktitel, Uhr- oder Alarmzeiten an. Auch welcher Bedienkomfort darüber hinaus die eigene App wird gelobt, schon versendet sie zu Händen ihre Funktion unnötige Daten, wie die Prüfer ungelegen feststellen.

Die Kompaktanlage made in Germany empfängt Radio darüber hinaus Ultrakurzwelle, DAB+ und dies Internet. Auch die Konnektivität via Bluetooth und USB ist gegeben. Zudem ist natürlich ein CD-Player vorhanden, welcher nachrangig CDs im Format MP3 wiedergeben kann.

Die Stereoanlage des Berliner Herstellers Auna hat dieselbe Ausstattung wie dies Modell von Grundig, sie und ihre Lautsprecherboxen sind schon Vorleger und nehmen so irgendetwas weniger Raum ein. Auch welcher Stromverbrauch liegt c/o beiden Geräten im selben Bereich.

Die beste nicht netzwerkfähigen Mini-HiFi-Anlage: Panasonic SC-PMX94EG

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Von den elf getesteten Kompaktanlagen, die nicht netzwerkfähig sind, schneiden im Test glücklicherweise acht mit guten Noten ab. Die anderen drei Stereoanlagen klappen jedenfalls ein Befriedigend. Mit dem „test“-Qualitätsurteil „Gut (1,9)“ liegen Modelle von Panasonic, Technisat und Yamaha vor Geräten welcher Hersteller Grundig, LG und Kenwood.

Zu den drei besten Mini-HiFi-Anlagen im Test, die nicht netzwerkfähig sind, gehört dieses Modell von Panasonic. Mit gutem Klang c/o maximal 90 Dezibel und guter Handhabung erreicht es die Gesamtnote „Gut (1,9)“. Der Stromverbrauch ist sogar sehr gut.

Die Ausstattung überzeugt mit dem klaren Display mit zwei Helligkeitsstufen, zwei analogen und einem digital-optischen Eingang, einer Buchse zu Händen Kopfhörer und einem Timer. Die Fernbedienung gefällt den Prüfern sehr gut.

Radio kann c/o diesem Gerät vollendet darüber hinaus Ultrakurzwelle oder darüber hinaus DAB+ gehört werden. Die Wiedergabe von CDs ist genauso möglich wie dies Streaming via App, Bluetooth oder USB von Speichermedien und Smartphones. Das Datensendeverhalten welcher App von Panasonic sieht die Stiftung Warentest jedoch genauso ungelegen wie dies c/o Konkurrent Auna.

Fazit

Stiftung Warentest zieht ein erfreuliches Fazit nachher ihrem Test welcher Mini-HiFi-Anlagen: Fast sämtliche untersuchten Modelle schneiden mit guten Noten ab und sind damit empfehlenswert. Hervorzuheben ist damit natürlich welcher sehr gute Testsieger CMS 5000 BT DAB+ Web von Grundig. Wer c/o seiner Kompaktanlage gen eine Netzwerkanbindung verzichten kann, ist mit welcher Panasonic SC-PMX94EG gut beratschlagen. Unser Preis-Leistungs-Tipp ist die toll ausgestattete Stereoanlage Connect System Sulfur von Auna aus Berlin.

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Wichtige Fragen zu Mini-HiFi-Anlagen

Welche Vor- und Nachteile nach sich ziehen Mini-HiFi-Anlagen?

Im Vergleich zur klassischen Stereoanlage nach sich ziehen Mini-HiFi-Anlagen den Vorteil, dass sie spürbar Vorleger sind und damit weniger Raum kassieren. So passen sie nachrangig in kleine Wohnungen.

Ein weiteres Plus ist welcher vielmals niedrigere Preis c/o einer verwandt guten Ausstattung und Funktionalität: In welcher Regel handelt es sich um moderne Drei-Wege-Systeme aus Gerät und zwei Lautsprechern mit vergleichsweise kleinen Gehäusen. Der Nachteil daran: Kleine Boxen sparen Platz, sind freilich oft leiser qua große. Wie welcher Test von Stiftung Warentest zeigt, können jedoch nachrangig Mini-HiFi-Anlagen sehr guten Sound liefern.

Welche Komponenten sollte eine Stereoanlage nach sich ziehen?

Die wichtigsten Komponenten beziehungsweise Funktionen einer HiFi-Anlage sind

  • gute Lautsprecherboxen, ggf. mit Subwoofer
  • Radio via Ultrakurzwelle, DAB+ und/oder Internet
  • CD-Player zur Wiedergabe von klassischen oder MP3-CDs
  • Anschlüsse: Kopfhörer-Buxe, analoge und digitale Eingänge, USB
  • Konnektivität: Bluetooth, App, WLAN

Nicht sämtliche Komponenten zu tun sein vorhanden sein, es kommt damit vor allem gen den eigenen Bedarf an. Interessant können zu Händen Fans traditioneller Wiedergabemedien nachrangig ein Kassettendeck und ein Plattenspieler sein.

Was ist DAB+?

DAB steht zu Händen Digital Audio Broadcasting, darob fürs digitale Radio. Es löst den Rundfunkstandard Ultrakurzwelle ab: Ab 21.12.2020 gilt die Digitalradiopflicht zu Händen Neuwagen und stationäre Geräte. Gegendarüber hinaus Ultrakurzwelle bietet es zahlreiche Vorteile: Auf die lästige Suche von Frequenzen kann verzichtet werden und dies Radio rauscht nicht. Für jedes die Verwendung wird kein Internet gesucht, DAB+ kann von dort überall genutzt werden.

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Quelle: www.t-online.de

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