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Philips My Creation im Test : Selbst designte Lampen aus dem 3D-Drucker

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Philips My Creation im Test : Selbst designte Lampen aus dem 3D-Drucker

Philips MyCreation im Selbstversuch: Wie Lampe, Schirm und Innenleben geformt und farblich gestaltet sein sollen, lässt sich nachdem Belieben gestalten.

Bereits Ende 2019 kündigte Signify stolz seine Design-Lampen aus dem 3D-Drucker an. Mittlerweile dürften die Drucker nicht mehr still stillstehen, um die „Philips MyCreation“ genannte Beleuchtung ganz nachdem den Wünschen jener Kunden zu produzieren. Das soll vor allem nachhaltig sein, denn jener Beleuchtungsspezialist setzt nachdem eigenen Angaben aufwärts Polycarbonat, kombinieren robusten und thermoplastischen Kunststoff, jener unter anderem aus alten eingeschmolzenen CDs gewonnen wird. Laut Hersteller ist jener Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck eines 3D-gedruckten Lampenschirms damit um die Hälfte dicker Teppich qua im Rahmen jener herkömmlichen Produktion. Obendrein sollen beim Transport dies leichte Gewicht und beim späteren Entsorgen dies recyclingfähige Material Klima und Mutter Erde verschonen. Die Umwelt sagt darob danke, dagegen freuen sich wiewohl die Kunden übrig die neue Lampe? Sind die trotz 3D-Druck schick und Ihr Geld wert? Das klärt COMPUTER BILD in diesem Test.

Philips My Creation im Test : Selbst designte Lampen aus dem 3D-Drucker

Auf jener Webseite lässt sich nachdem Belieben tun, wie die persönliche Lampe aussehen soll – immer mit Vorschau und Preisangabe.

Die Qual jener Wahl: So klappen Design und Bestellung

Der Weg zur persönlichen Lampe startet aufwärts jener Webseite von Philips MyCreation. Auf jener Startseite finden sich schon wenige vorgefertigte Leuchten und Designvorschläge. Aber dies wäre zu wie am Schnürchen! Unter „Starte Dein Design“ geht es zum eigenen Entwurf. Schnell wird lukulent: Die Auswahl ist solide – jener Fantasie freien Lauf lassen, ist nicht hip. Zur Auswahl stillstehen Pendelleuchten oder Tischlampen, die wiederum verschiedenen Produktserien nachsteigen. Deckenleuchten etwa gibt es im Industrial-Look, im klassisch-runden Design oder qua schlichte Fassung ohne Lampenschirm. Wir entscheiden uns mit jener Double-Serie pro die größte, dagegen wiewohl teuerste Lampe, die sich dann mit „Personalisieren“ noch individuell herrichten lässt. In einem Konfigurator klickt man sich durch zahlreiche Designoptionen, um nachdem und nachdem dies Modell, die Außenschale des Lampenschirms und die Innenverkleidung in Farbe und Textur festzulegen. Sogar die Abdeckung und die Farbe des Kabels lassen sich auswählen. Wie die Lampe aussieht, zeigt sinister neben den Auswahl-Buttons eine Live-Ansicht. Die Grafiken offenstehen ein guten Eindruck, wie die Lampe später aussehen könnte. Auch jener Preis jener Lampe ist zu sehen – und jener steigt stetig! Eine metallisch anmutende Innenverkleidung kostet etwa 20 Euro Aufpreis, die passende Kabelabdeckung nochmal 5 Euro. Wer will, legt noch ein passendes Leuchtmittel in den Warenkorb. Eine „dumme“ Vintage-Birne kostet etwa 9 Euro, pro eine smarte Philips Hue-Lampe sind zwischen 20 und 50 Euro fällig. Praktisch: Wer eine Lampe mit Farbwechsel auswählt, kann sofort sehen, wie sich die einzelnen Farbtöne aufwärts die Innenverkleidung jener Lampe auswirken. Wir fügen welche und eine weitere Deckenleuchte sowie zwei Tischlampen dem Warenkorb hinzu. Der Bestellprozess gestaltet sich simpel, und schon ist jener Auftrag erteilt.

Philips My Creation im Test : Selbst designte Lampen aus dem 3D-Drucker

Gut verarbeitet: Trotz 3D-Druck wirkt die Lampe hochwertig. Das Muster aufwärts dem Lampenschirm ist gut zu wiedererkennen, unschöne Nähte hingegen nicht.

Lampen ausgepackt: Erst warten, dann staunen

Nach jener Bestellung heißt es vordringlich: Abwarten. Denn die Lampen liegen nicht versandbereit im Lager, sondern werden erst dann per 3D-Druck produziert, sowie die Bestellung eingeht. Nach gut einer Woche kommt per E-Mail die Meldung, dass die Leuchten fertig „gedruckt, geprüft und verpackt“ seien und nun die Reise zum Empfänger übernehmen. Die Lieferung von Holland nachdem Deutschland dauert nochmals ein paar Tage, sodass es am Ende zwei Wochen Geduld gefragt sind. Diese Lampen sind einzeln, gut und ausschließlich in Pappe verpackt. Styropor oder Plastikfolie kommen nicht zum Einsatz. Der erste Eindruck überzeugt: Die Lampe wirkt gut verarbeitet, und lässt kaum erahnen, dass sie aus dem 3D-Drucker kommt. Unschöne Nähte oder Stellen, an denen jener Drucker an- oder abgesetzt hat, sind höchstens mit jener Lupe zu wiedererkennen. Die Tischleuchten nach sich ziehen im Kabel ein Schalter eingebettet, die Kabel jener Deckenleuchten reichen mit einer Länge von notdürftig 2 Metern wiewohl pro die Altbauwohnung mit hohen Decken. Besonders die Pendelleuchten sind deutlich stabil und schwergewichtig, welches den hochwertigen Eindruck unterstützt und eine gewisse Langlebigkeit vermuten lässt.

Philips My Creation im Test : Selbst designte Lampen aus dem 3D-Drucker

Tischleuchten gibt es wiewohl mit transparenter Hülle. Hier scheint dies Licht sanft hindurch.

Philips My Creation ausprobiert: Testfazit und Preise

Die Idee ist gut: Philips MyCreation könnte so manchem, jener unter den „fertigen“ Lampen nichts Passendes findet, doch noch zur gewünschten Leuchte verhelfen, die sich in Größe, Form und Farbe perfekt ins heimische Wohnambiente einfügt. Obendrein gibt es dies gute Gefühl, dank 3D-Druck und nachhaltigen Materialen irgendwas Gutes pro die Umwelt getan zu nach sich ziehen.
Das was auch immer hat dagegen seinen Preis: Bei 40 Euro pro die einfache Lampenfassung geht es los. Eine größere, top-ausgestattete Deckenleuchte inklusive Hue-Leuchtmittel kann solange bis zu 275 Euro kosten. Fürs Geld gibt es dagegen viel Auswahl, schicke Designs und eine qualitativ hochwertige, gut verarbeitete Lampe, die den Preis rational erscheinen lassen.

Quelle: www.computerbild.de

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