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Stronghold – Warlords im Test: Burgen-Strategie im alten Asien

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Stronghold – Warlords im Test: Burgen-Strategie im alten Asien

„Stronghold – Warlords“ ist ab dem 9. März 2021 pro PC zugänglich.

Im Jahr 2021 feiert die „Stronghold“-Serie ihr 20-jähriges Jubiläum. Seit zwei Jahrzehnten belagern Spieler Festungen, züchten gewaltige Armee heran und ziehen Mauern nieder. Mit dem 2014 veröffentlichten „Stronghold – Crusader 2“ glückte Entwickler Firefly Studios dies Comeback jener Serie. Mit „Warlords“ verschleppen die Briten Hobby-Generäle nun ins ferne Asien und lassen sie dort historische Schlachten nachkämpfen.

„Stronghold – Warlords“ räumt längst nicht mit allen Schwächen des Vorgängers aufwärts, ist dagegen nichtsdestotrotz dies bessere Spiel. Der Aufbau-Part profitiert von dem ausgewogenen Mix aus Wirtschaft und Expansion, dies Unterjochen jener Feldherren passt sehr gut zum Szenario. Die Schlachten wiederum sind herrlich unterhaltsam, ohne im Zuge dessen jedoch an Anspruch zu verlieren. Kurzum: „Stronghold – Warlords“ ist trotz kleinerer Probleme eine gelungene Fortsetzung jener Traditionsreihe.

Pro

  • Taktisch anspruchsvolle Schlachten
  • Motivierender Aufbau-Part
  • Große Einheitenvielfalt
  • Solide Kampagne mit starkem Karten-Design – ideal vor den ersten Online-Matches
  • Multiplayer im Versus- und im Koop-Modus

Kontra

  • In die Jahre gekommene Benutzeroberfläche
  • Wegfindungsprobleme im Zusammenhang Einheiten und kleinere Programmfehler
  • Bieder präsentierte Geschichte jener Kampagne

Testnote jener Redaktion

2,2

gut

Umfangreiche Kampagne

„Stronghold – Warlords“ verbindet Aufbau- mit Echtzeitstrategie und bietet vier spielbare Nationen wie etwa dies chinesische Kaiserreich, Japan oder die Mongolen. Neben jener leider recht knappen Tutorial-Mission eignet sich pro Neueinsteiger vor allem die in fünf Kapitel unterteilte Kampagne. In den insgesamt 31 Missionen lernen Sie Schritt pro Schritt Kampftaktiken, Einheiten und Mechaniken Kontakt haben. „Stronghold“-Profis wahrnehmen sich ursprünglich trotz drei Schwierigkeitsgraden unterfordert, bekommen dagegen im späteren Spielverlauf oder im freien Skirmish-Modus wenige harte Taktik-Nüsse zu knacken.

Stronghold – Warlords im Test: Burgen-Strategie im alten Asien

Pro solcherart große Schlachten lässt sich die Kamera weit rauszoomen und zudem zwanglos trudeln.

Schön: Karten- und Missionsdesign von „Stronghold – Warlords“ überzeugen. So sorgen variierende Auf- und Vorgaben pro Abwechslung. Mal erobern Sie etwa die Stellungen anderer Feldherren, mal halten Sie mit begrenzten Einheiten die eigene Stellung oder attackieren den Feind. Sehr schön: Ein Feldzug stellt den Aufbau-Part in den Mittelpunkt. Das ist eine willkommene Abwechslung zu den vielen Schlachten jener übrigen Kapitel.

Stronghold – Warlords im Test: Burgen-Strategie im alten Asien

Eine funktionierende Wirtschaft garantiert eine starke Armee. In jener Nahaufnahme erkennt man nun offensichtlich mehr Details wie beim Vorgänger.

Hobby-Generäle aufwärts Expansionskurs

„Stronghold“ legte – im Gegensatz etwa zu Blue Bytes „Anno“-Serie – den Fokus stets stärker aufwärts die Kriegsführung. Trotzdem kommt jener Aufbau-Part Neben… in „Warlords“ nicht zu von kurzer Dauer. Denn wer sich nicht um die Bedürfnisse seiner Bauern kümmert, dem möglich sein mittelfristig die Streitkräfte aus. Der Bau von Farmen pro Reis, Fleisch, Tee und andere Waren ist von dort ebenso wichtig wie jener Abbau von Kohle oder Eisen. Nur zufriedene Bauern zahlen brav höhere Steuern oder greifen selbst zu den Waffen. Beim Aufbau des Dorfes ist zudem Vorsicht geboten: Zwar gesucht es keine Straßen, dagegen wer die Gesamtheit zustellt, verkrampft sich selbst den Weg. Das Verschieben von Gebäuden ist leider nicht möglich.

Stronghold – Warlords im Test: Burgen-Strategie im alten Asien

Eine dumme Idee: Diese imperialen Truppen versuchen, die Burgmauern einzureißen. Jedoch halten Bogenschützen aufwärts den Türmen die Stellung.

Eine besondere Rolle spielen in diesem Fall die aufwärts den Karten verteilten Computer-Warlords. Erobert man durch Diplomatie oder per Angriff ihre Stellung, ermöglicht dies dies Einfordern von Ressourcen. Dadurch kann man etwa fehlende Holz- oder Eisenvorkommen erstatten. Mit Diplomatiepunkten rüsten Sie die Vasallen zudem aufwärts und schalten so wertvollere Ressourcen oder andere Vorteile zwanglos. Einige Feldherren sind spezialisiert aufwärts die Kriegsführung und schicken aufwärts Tastendruck eine kleine Armee wie Verstärkung oder wie Ablenkung zu Felde. Diese Funktion fügt sich ausgezeichnet in die Spieldynamik ein.

Stronghold – Warlords im Test: Burgen-Strategie im alten Asien

Spieler erobern Vasallen entweder durch dies Einnehmen jener Festung oder durch dies Ausspielen von Diplomatiepunkten.

Bekannte Stärken und Schwächen

Das Arsenal unbelehrbar sich nicht ausschließlich aufwärts Schwertkämpfer oder Armbrust- und Bogenschützen. Die Streitkräfte Rückgrat sich zudem mit Belagerungsanlagen wie Leitern, Katapulten, Feuerpfeil-Batterien und sogar Mörsern zu Leibe. Sehr schade: Verwandt wie schon jener Vorgänger wird Neben… „Stronghold – Warlords“ von vielen kleinen Fehlern geplagt. So gut dies Aufstellen jener Truppen Neben… funktioniert, so sehr hapert es gelegentlich an jener Wegfindung. Einheiten blieben im Test an Objekten hängen und kamen nicht mehr nachher. Beim Zerstören von Mauern „warpten“ Fußtruppen gelegentlich sogar eine Etage höher.

Stronghold – Warlords im Test: Burgen-Strategie im alten Asien

Mit Leitern verschaffen sich die Soldaten Zugang zu den Burgmauern und schalten aufwärts den Türmen positionierte Verteidiger aus.

Die Belagerung jener gegnerischen Burg wird zum strategischen Schachspiel. Höhenunterschiede, Reichweiten und andere Aspekte sollen hier mit einkalkuliert werden. Wer eine gut aufgebaute Festung per Hau-drauf-Angriff erstürmen möchte, prallt innerhalb weniger Momente an jener gegnerischen Verteidigung ab und büßt weite Teile jener Streitkräfte ein. Die Schlachten gestalten sich aufwendig und sind obendrein dank Feuereffekten und zerbröselnder Burgmauern hübsch anzuschauen. Wer keine Lust aufwärts Versus-Matches hat, darf sich in „Stronghold – Warlords“ Neben… im Koop-Modus austoben und online mit einem Mitspieler eine Burg managen. Absprachen und dies Koordinieren von Angriffen herbringen eine frische Komponente in dies Echtzeitstrategiespiel.Release: „Stronghold – Warlords“ erscheint am 9. März 2021 exklusiv pro den PC und kostet rund 25 Euro.

Quelle: www.computerbild.de

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