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Tile Pro: Der Bluetooth-Tracker im Praxis-Test

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Tile Pro: Der Bluetooth-Tracker im Praxis-Test

Klein, nichtsdestoweniger oho? Der Tile-Pro misst nur 4×4 Zentimeter.

 

Der Tile Pro ist lütt und punktet mit einer einfachen Einrichtung. Allerdings patzt er im Zusammenhang seinem Hauptaufgabengebiet – und dies hat leider nicht einmal irgendwas mit dem Gerät selbst zu tun. Die nötige Infrastruktur aus anderen Tile-Nutzern ist trivial nicht gegeben, sodass kein zuverlässiger Datenaustausch zwischen den Geräten stattfinden kann.

Das Tile-System gleicht eigentlich einer Suche nachdem welcher Nadel im Heuhaufen. Es gibt zu wenige Nutzer und damit fällt im gleichen Sinne die Wahrscheinlichkeit, dass zufällig Leckermäulchen dies Signal des gesuchten Objekts einfängt. Das ist dies größte Manko des Trackers, welcher sich unabhängig davon zuverlässig orten lässt. Daroben tröstet im gleichen Sinne die Verfügbarkeit z. Hd. iOS und Android nicht hinweg.

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Pro

  • Handlich
  • Einfache Verbindung
  • Nutzbar mit iOS und Android

Kontra

  • Tracking funktioniert nur teilweise
  • Material vulnerabel z. Hd. Kratzer
  • Voller Umfang nur mit Premium

Einschätzung welcher Redaktion

befriedigend

Sulfurpätestens seither welcher Vorstellung des Galaxy SmartTag von Samsung im Januar 2021 sind kleine Bluetooth-Tracker von Rang und Namen. Doch schon heftige Menstruationsblutung vor den großen Unternehmen wie Apple und Samsung probierten sich andere Firmen an dem Thema aus. Dazu gehört im gleichen Sinne Tile – gegründet 2012.

In welcher achtjährigen Firmengeschichte nach sich ziehen sie schon wenige Modelle gen den Markt gebracht. Zuletzt beschränkte sich dies Sortiment gen vier unterschiedliche Varianten. COMPUTER BILD hat sich den Tile Pro in welcher Praxis angeschaut und nun wenige Überraschungen erlebt.

Was steckt im Tile Pro?

 

Tile Pro: Der Bluetooth-Tracker im Praxis-Test

Die Verpackung des Tile Pro wirkt nicht spektakulär.

 

Wie schon beim Galaxy SmartTag fällt beim Tile Pro gerade die minimalistische Verpackung ins Auge. Denn mehr denn welcher 4×4 Zentimeter große Tracker und eine Kurzanleitung entscheiden sich dort nicht innerhalb. Durch den Batteriebetrieb fällt Zubehör wie ein Ladekabel inklusive Netzstecker weg. Tile verspricht, dass welcher Tracker mit welcher mitgelieferten Batterie gut ein Jahr weit durchhalten soll – tauschen lässt sie sich pomadig durch die entfernbare Kappe gen welcher Rückseite.

Zum Start mit dem Tile Pro ist nur noch die Installation welcher Tile-App gen dem Smartphone nötig – sie ist z. Hd. Android und iOS verfügbar. Wer den Tracker mit einem Schlüsselring irgendwo anfügen will, welcher wird schnell feststellen, dass dies am Tracker nicht spurlos vorbeigeht. Metall statt Plastik wäre beim Gehäuse die bessere Wahl gewesen. Abgesehen davon ist welcher Tile Pro leichtgewichtig anzubringen.

Tile Pro: Die Einrichtung des Trackers

 

Tile Pro: Der Bluetooth-Tracker im Praxis-Test

Mit welcher Schritt-für-Schritt-Anleitung lässt sich welcher Tile pomadig hinzufügen.

 

Ist die zugehörige App installiert, steht die Einrichtung des Trackers an. Dazu braucht es ein Konto im Zusammenhang Tile, dies mit wenigen Klicks mit Möbeln ausgestattet ist. Danach ist dies Hinzufügen vorstellbar trivial – im gleichen Sinne dank welcher anschaulichen Erklärung in welcher App. Zunächst fragt die Anwendung, um welche Art Tracker es sich handelt. Im nächsten Schritt wird welcher Tile durch vereinen Klick gen dies Symbol gen dem Tracker aktiviert – im Zuge dessen kann dies Smartphone ihn finden. Bereits nachdem kurzer Zeit ist die Einrichtung separat.

Suchen und Finden mit dem Tile Pro

Die Kernfunktion des Tile Pro ist dies Suchen und Finden. Das klappt mit welcher App in Verbindung mit Bluetooth. In welcher näheren Umgebung erkennt dies Smartphone oben die Funktechnik, wo sich welcher Tracker augenblicklich befindet. Umgekehrt funktioniert dies ebenfalls. Je nachdem, welches man ohne Rest durch zwei teilbar sucht, ob Smartphone oder welcher Tile, eines welcher Geräte gibt eine Melodie von sich.

Im Praxis-Test klappte dies zuverlässig. Sowohl dies Smartphone ließ sich nachdem dem Doppeltipp gen dies Tile-Logo am Tracker finden denn im gleichen Sinne welcher Tracker nachdem welcher Suchanfrage oben die App. Doch wie sieht es external welcher eigenen vier Wände aus? Dafür ging welcher Tile Pro gen Reisen in die Hamburger Innenstadt. Die App verrät in welcher Kartenansicht nicht nur den letzten bekannten Standort des Trackers, sondern zusätzlich, wie viele andere Nutzer sich in welcher Nähe entscheiden. Allerdings ist dort nicht merklich angegeben, gen welchen Radius sich dies bezieht.

 

Tile Pro: Der Bluetooth-Tracker im Praxis-Test

Wie viele andere Nutzer sich in welcher Nähe entscheiden, teilt die App mit.

 

Die Erkenntnis aus dem Praxis-Test überraschte: Auf dem gesamten Weg in die Innenstadt und zurück erkannte kein anderes Smartphone den Tracker – erst denn er sich wieder von kurzer Dauer vor welcher Tür befand, bejubelte die App dies Wiederfinden des Trackers. So war dies gleichsam nicht gedacht. Sobald es aus diesem Grund um verlorene Gegenstände external welcher eigenen vier Wände geht, weist dies System deutliche Schwachstellen gen. Das ist ganz und keiner dies, welches man sich von so einem System erwartet.

Tile Premium: Das Extra an Funktionen

 

Tile Pro: Der Bluetooth-Tracker im Praxis-Test

Zusätzliche Funktionen bietet Tile Premium.

 

Neben welcher ganz normalen Nutzung welcher Tile-App und des Trackers bietet dies Unternehmen zusätzlich eine Premium-Funktion an. Es gibt zwei unterschiedliche Angebote: Entweder zahlt man monatlich 3,49 Euro oder einmal im Jahr 32,99 Euro, umgerechnet aus diesem Grund 2,75 Euro pro Monat. Damit lassen sich unter anderem intelligente Benachrichtigungen freigeben, die Bescheid spendieren, wenn man den Arbeitsplatz ohne den Laptop mit einem angebrachten Tile verlassen hat.

Denn die App registriert, dass welcher Tile zu weit von dem Smartphone weit ist und noch an seinem alten Standort liegt. Nutzer eines Tile Mate oder Tile Mate Pro von 2018 erhalten außerdem jährlich kostenlos eine neue Batterie z. Hd. ihr Gerät – im Zusammenhang dem Tile Mate handelt es sich um die günstigere Variante des Tile Pro. Beide Tracker nach sich ziehen die Gemeinsamkeit, dass sich die Batterie dort fungibel ist.

Um den Premium-Nutzern die Suche nachdem welcher passenden Knopfzelle zu ersparen schickt Tile ihnen jedes Jahr selbstbeweglich eine Neue. Den Standortverlauf stellt Tile ebenfalls nur z. Hd. Premium-Mitglieder fertig – so ist nachvollziehbar, wo sich welcher Tracker in den vergangenen 30 Tagen aufgehalten hat. Obendrauf gibt es noch eine verlängerte Garantie und vereinen besseren Support sowie unbegrenztes Teilen welcher Verfolgung mit Freunden oder welcher Familie.

Galaxy SmartTag gegen Tile Pro: Was ist besser?

 

Tile Pro: Der Bluetooth-Tracker im Praxis-Test

Wie schlägt sich welcher Tile Pro im Vergleich zum Galaxy SmartTag von Samsung?

 

Vor allem z. Hd. Nutzer von Samsung-Smartphones dürfte sich die Frage treu, welcher welcher Bluetooth-Tracker die bessere Alternative ist. Schließlich sind beiderartig augenblicklich in welcher gleichen Preisklasse unterwegs und unterscheiden sich in puncto Größe ebenfalls nicht. Trotzdem ist lukulent, wer die Nase vorn hat: Samsung.

Da nützt Tile im gleichen Sinne welcher jahrelange Entwicklungsvorsprung nicht und dies hat vereinen ganz einfachen Grund: die Unterstützung Anderer. Samsung hat an dieser Stelle den klaren Vorteil, dass jedweder Nutzer mit einer SmartThings-App selbstbeweglich im Zusammenhang welcher Suche helfen. Vor allem in Großstädten zahlt sich dies aus, hier zieht Tile leider den Kürzeren.

Die App gibt es zwar z. Hd. iOS und Android, dies Netz an Nutzern ist nichtsdestoweniger nicht undurchdringlich genug, um so vereinen reibungslosen Ablauf zu garantieren, wie Samsung dies schafft. Das ist wirklich schade, denn dies Angebot von Tile ist vielfältig: Das Unternehmen bietet insgesamt vier unterschiedliche Modelle an. Neben dem getesteten Tile Pro gibt es die schon erwähnte Mate-Variante, die eine geringere Reichweite hat und ebenfalls eine austauschbare Batterie verfügt.

Der Tile Slim passt perfekt in dies Portemonnaie und hat wie welcher Tile Sticker eine integrierte Batterie mit dreijähriger Laufzeit. Letzterer eignet sich zum Festkleben zum Beispiel an welcher Fernbedienung.

Tile Pro: Fazit des Praxis-Tests

Der Tile Pro ist lütt und punktet mit einer einfachen Einrichtung. Allerdings patzt er im Zusammenhang seinem Hauptaufgabengebiet – und dies hat leider nicht einmal irgendwas mit dem Gerät selbst zu tun. Die nötige Infrastruktur aus anderen Tile-Nutzern ist trivial nicht gegeben, sodass kein zuverlässiger Datenaustausch zwischen den Geräten stattfinden kann.

Wo beim Samsung SmartTag die Chance viel größer ist, dass ein kompatibles Gerät zufällig am gesuchten Objekt vorbeikommt, dies Signal auffängt und an weitere Geräte sendet, solange bis welcher Standort nachdem dem Stille-Post-Prinzip gen dem Gerät des Suchenden ankommt, gleicht dies Tile-System eigentlich einer Suche nachdem welcher Nadel im Heuhaufen.

Es gibt zu wenige Nutzer und damit fällt im gleichen Sinne die Wahrscheinlichkeit, dass zufällig Leckermäulchen dies Signal des gesuchten Objekts einfängt. Das ist dies größte Manko des Trackers, welcher sich unabhängig davon zuverlässig orten lässt. Daroben tröstet im gleichen Sinne die Verfügbarkeit z. Hd. iOS und Android nicht hinweg.

 

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Einzeln kostet welcher Tile Pro in welcher getesteten schwarzen Variante 34,99 Euro, z. Hd. die rote Variante sind 36,99 Euro fällig. Im Doppelpack kostet welcher Tile Pro 59,99 Euro und z. Hd. vier Tracker verlangt Tile 99,99 Euro. Außerdem gibt es noch die Modelle Mate, Slim und vereinen Sticker, die sich preislich und formattechnisch vom Tile Pro unterscheiden. Der Tile Mate kostet einzeln 24,99 Euro, z. Hd. den Tile Slim sind 29,99 Euro fällig und welcher Tile Sticker kostet im Doppelpack 39,99 Euro.

Quelle: www.computerbild.de

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