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Wann der Griff zum Smartphone problematisch wird

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Sucht oder nicht?  

Wann welcher Griff zum Smartphone problematisch wird

12.03.2021, 12:35 Uhr | dpa

Wann der Griff zum Smartphone problematisch wird

Menschen, die gen Smartphones starren (Symbolbild): Wann wird welcher Griff zum Handy zur Sucht? (Quelle: Christin Klose/dpa)

Wir die Gesamtheit Kontakt haben es: Schon wieder starrt man gen dies Smartphone-Display, obwohl man sozusagen welches anderen tun wollte. Doch zu welchem Zeitpunkt wird welcher Griff zum Handy zum Problem. Ein Experte gibt Antworten. 

Im Bus, im Wartezimmer beim Arzt oder abends gen welcher Couch, wenn dies Fernsehprogramm langweilt: Der Griff zum Smartphone ist oftmals ein Automatismus – und dann braucht es großen Willen, um die Finger davon zu lassen.

Schnell fällt in solchen Zusammenhängen gleichwohl mal welcher Begriff Sucht. In einer Forsa-Umfrage im Sommer 2020 gab bspw. die Hälfte welcher befragten Eltern an, dass sie unter ihren Kindern eine suchtartige Nutzung des Smartphones fürchten.

Doch ab zu welchem Zeitpunkt wird es wirklich solch problematisch, dass man womöglich von einer Sucht sprechen könnte? So viel vorweg: Allein am ständigen Griff zum Gerät ist dies nicht festzumachen.

„Es gibt verschiedene Kriterien, anhand derer man das feststellen kann“, sagt Tim Aalderink. Er ist Psychologischer Institutsleiter welcher Schön Klinik in Bad Bramstedt (Schleswig-Holstein) und unter anderem gen Smartphone-Sucht spezialisiert.

Stetiger Kontrollverlust

Um von Sucht zu sprechen, sei im Kern welcher Kontrollverlust entscheidend. Man hat die Nutzung nicht mehr im Griff und packt selbst in unpassenden Situationen, die man gleichwohl selbst so empfindet, dies Smartphone aus – zum Beispiel beim Abendessen im Restaurant mit Freunden. Oder, ein weiteres Beispiel: Man ist müde und weiß, dass man schlafen möglich sein müsste, doch kann sich nicht vom Gerät trennen.

Eine mögliche Sucht offenbart sich gleichwohl an welcher Verschiebung von Prioritäten: Wenn selbst die Aufgaben im Job oder die Hobbies hinterm Smartphone zurückstehen.

Das Problem zeigt sich zudem daran, dass man trotz negativer Folgen die exzessive Nutzung fortsetzt – darum selbst dann, wenn sich Freunde von einem unterbinden oder man Schulprobleme bekommt.

Nutzungsdauer zurückgezogen ist kein Beleg

Die Nutzungsdauer zurückgezogen ist jedenfalls kein Beleg zu Händen eine Sucht. Wobei es aus Sicht von Tim Aalderink schon viel ist, wenn der gerne Süßigkeiten isst von außen kommend des beruflichen Kontexts sein Smartphone fünf Stunden täglich nutzt. Entscheidender ist obschon irgendwas anderes.

„Wenn man das Smartphone nicht mehr zum Genuss oder zur Zerstreuung einsetzt, sondern damit Gefühle wie Einsamkeit oder Frust regulieren will, wird es schwierig“, erklärt Aalderink. Die meisten nutzten es hingegen vor allem zum Spaß und zur Zerstreuung, und dies sei gleichwohl in Ordnung, wenn auch es mal länger in welcher Hand bleibt.

Oft nutzen Menschen dies Smartphone gleichwohl, obwohl sie zum Beispiel ohne Rest durch zwei teilbar verknüpfen Film schauen. Diese „Second-Screen-Mentalität“ sieht Aalderink nicht so ungelegen, er hat gleichwohl eine Erklärung zu diesem Zweck: „Die Nutzungsgewohnheiten von Medien und unsere Aufmerksamkeitsspanne haben sich in den vergangenen Jahren einfach verändert. Wir sind auf schnellere und intensivere Reize trainiert. Ich persönlich schaue heute lieber Serien als Filme, weil mir Filme oft zu lang sind.“

Ständiger Verfügbarkeit den Riegel vorschieben

Dazu kommt die Verfügbarkeit des Smartphones: Wenn wir gen dem Sofa sitzen, verknüpfen Film schauen, ihn lasch finden und dies Smartphone liegt neben uns, braucht es nur verknüpfen Griff. Früher hätte man aufstehen zu tun sein, um sich ein Buch zu holen.

Aus dem letztgenannten Beispiel lässt sich gleichwohl die simpelste hingegen aus Sicht des Experten effektivste Strategie folgern, um weniger oft ins Smartphone zu schauen. Sie lautet: Aus den Augen aus dem Sinn.

So legt man dies Smartphone während des Filmabends wie am Schnürchen in verknüpfen anderen Raum. Oder packt es während des Spaziergangs am Strand in den Rucksack, um voll und ganz den Moment aufzusaugen – und nicht ständig dies Gefühl zu nach sich ziehen, Fotos mit dem Smartphone zeugen zu zu tun sein. Man kann Smartphone-freie Zonen definieren, zum Beispiel den Esstisch.

Ein dicker Teppich Schritt hin zu mehr Geräteabstinenz ist dies Ausstellen von Benachrichtigungen, einschließlich Vibrationen. Apps an Bord welcher Geräte wie Bildschirmzeit unter Apples iOS-System und Digital Wellbeing unter Googles Android zeigen einem außerdem schonungslos gen, wie oft und lange Zeit man tatsächlich dies Smartphone nutzt – unter Umständen liefert dies verknüpfen Anstoß, sie Zahlen zu herabsetzen.

Hilfe unter Sucht

Fakt ist: Ist man wirklich süchtig, helfen einem sie Tipps kaum weiter. Wer dies Gefühl hat, die Smartphone-Nutzung nicht mehr im Griff zu nach sich ziehen, kann sich erstmal an eine Suchtberatungsstelle wenden. „Viele kennen sich auch mit Mediensucht aus“, sagt Aalderink.

Der nächste Schritt wäre – je nachher Schwere des Problems – eine ambulante oder stationäre Therapie. Dabei wird in welcher Regel zum verknüpfen aufgearbeitet, warum man süchtig geworden ist, und zum anderen daran gearbeitet, die Selbststeuerung zu verbessern, damit man nicht mehr dauernd zum Smartphone greift.

Mögliches Problem erwähnen

Wer dies Gefühl hat, dass welcher Lebenspartner oder eine Freundin Probleme mit welcher Smartphone-Nutzung hat, sollte dies erwähnen – ohne Druck auszuüben. Wichtig sei hier die Ich-Perspektive einzunehmen, so welcher Experte. Man sagt zum Beispiel: „Mir fällt auf, dass du sehr viel zum Smartphone greifst. Ich mache mir Sorgen.“ Man sollte sich oben die Suchtthematik informieren und bereitstellen, darüber zu sprechen.

„Und man sollte beharrlich bleiben“, sagt Aalderink, „denn der andere wird das oft erstmal abbügeln.“

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Bei Kindern ist es aus Sicht des Experten zunächst einmal wichtig, dass man sich wie Elternteil generell zu diesem Zweck neugierig, welches sie gar zeugen. „Man muss die Medienkompetenz schulen – und man muss Kontrolle ausüben“, rät welcher Psychologische Psychotherapeut. Das heißt nicht, dass man Verbote aufstellt. „Aber man sollte schon eine Medien- und Bildschirmzeit als Rahmen herstellen, weil die Kinder sonst schnell überfordert sind mit der Smartphone-Nutzung.“

Quelle: www.t-online.de

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