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Visual Studio Code 1.58 erlaubt Erstellen von Terminals im Editorbereich

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Der Sourcecode-Editor hält im Juni-Update wenige Neuerungen zur Hand, darunter erweiterte Einstellungsoptionen z. Hd. Workplace Trust.


    Visual Studio Code 1.58 erlaubt Erstellen von Terminals im Editorbereich


    Visual Studio Code 1.58 erlaubt Erstellen von Terminals im Editorbereich

(Bild: Miriam Doerr, Martin Frommherz/Shutterstock.com)

Developer Von

  • Madeleine Domogalla

Das Entwicklerteam, das bei Microsoft für den Sourcecode-Editor verantwortlich ist, hat Version 1.58 von Visual Studio Code (VS Code) vorgelegt. Im Juni-Update enthalten ist die Möglichkeit, Terminals im Editor zu erstellen oder sie in den Editorbereich zu verschieben. Das Entwicklerteam erweitert zudem die Einstellungen für den eingeschränkten Modus für potenziell nicht vertrauenswürdigen Code.

Das Juni-Update erlaubt das Erstellen und Verschieben von Terminals im beziehungsweise in den Editorbereich. Daraus ergibt sich die Möglichkeit für ein mehrdimensionales Grid-Layout, das unabhängige vom Panel-Zustand (Panel State) bestehen bleibt und sichtbar ist.

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Für die Verwendung von Terminals im Editorbereich gibt es gleich mehrere Optionen: Entwicklerinnen und Entwickler können den Befehl Create Terminal in Editor Area zum Erstellen verwenden. Per Drag-and-drop lässt sich ein Terminal aus der Tab-Liste in den Editor ziehen. Darüber hinaus können Entwickler den Befehl Move Terminal into Editor Area ausführen während ein Terminal fokussiert ist. Des Weiteren bietet das Kontextmenü des Tabs Terminal die Option Move into Editor Area. Zusätzlich bietet das Update die Einstellungsmöglichkeit mit terminal.integrated.defaultLocation auf den Editor zu setzen, sodass neu erstellte Terminals standardmäßig in den Editorbereich geleitet werden.

Mit dem Mai-Update von VS Code hat das Entwicklerteam hinter dem Editor Workspace Trust eingeführt, einen eingeschränkten Modus für potenziell nicht vertrauenswürdigen Code. Mit Workspace Trust können Entwickler festlegen, ob sie dem Code in einem Ordner vertrauen. Wer unbekannten Code von potenziell nicht vertrauenswürdigen Quellen risikofrei einsehen möchte, kann ihn im Restricted Mode bearbeiten. In dem Fall unterbindet Visual Studio Code jegliche automatische Ausführung: Tasks sind ebenso deaktiviert wie das Debugging. Zudem beschränkt der Sourcecode-Editor in dem Fall die Erweiterungen und Workspace Settings.

Einen Monat später reagiert das Entwicklerteam nun auf das Feedback der Kunden und behebt mit dem Juni-Update das eine oder andere Problem. Beispielsweise bringt das Update zum Anpassen der Benutzereinstellungen für den Workspace Trust eine neue Aktionsmöglichkeit Config your Settings in dieser Kopfzeile des Editors. Mit dieser Aktion wird dieser nachher @tag:workspaceTrust gefilterte Einstellungseditor aufgerufen.


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Visual Studio Code 1.58 erweitert die Einstellungsoptionen für Workplace Trust.

(Bild: Visual Studio Code)

Darüber hinaus führt das Update eine neue Einstellung für die Konfiguration des Banners bereit. Nutzer können das Banner, das anzeigt, dass sich das aktuelle Fenster im eingeschränkten Modus befindet, konfigurieren. Auf diese Weise lässt sich das Banner deaktivieren, nachdem Nutzerinnen und Nutzer sich mit Workspace Trust vertraut gemacht haben und keine Erinnerung mehr brauchen, dass sie im eingeschränkten Modus arbeiten.

Das Update bietet eine Vielzahl weiterer Neuerungen. Nähere Informationen zum Juni-Update des Sourcecode-Editors finden sich im Beitrag auf dem Visual-Studio-Code-Blog.

(mdo)

Quelle: www.heise.de

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