Modern technology gives us many things.

Warntag – Katwarn, Nina und Co.: So funktionieren die Katastrophen-Apps

0 41

Fluorür Android und iOS  

Diese Apps warnen c/o Katastrophen

15.07.2021, 13:29 Uhr | avr, str, t-online

Warntag – Katwarn, Nina und Co.: So funktionieren die Katastrophen-Apps

Die überflutete Station jener Schwebebahn oberhalb jener Wupper: Katastrophen-Apps können vor Unwetter warnen. (Quelle: Christopher Neundorf/dpa)

Unwetter wüten im Westen Deutschlands. Wer oberhalb solche und andere Katastrophen informiert sein will, kann entsprechende Warn-Apps herunterladen. Wir exemplifizieren, welche Anwendungen es gibt und welches sie leisten. 

Smartphone-Anwendungen wie Katwarn und die Nina Warnapp können ihre Nutzer vor drohenden Katastrophen in ihrer Region warnen – egal, ob Unwetter, Chemieunfall oder Überschwemmung. Auch auf Grund jener aktuellen Verbreitung des neuartigen Coronavirus können jene Apps nützlich sein.

Neben Nina gibt es noch weitere Apps, die vor verschiedenen Gefahrensituationen warnen und eine wichtige Ergänzung zu den Nachrichten in TV, Radio und Web offenstehen. Hier ist eine Übersicht wichtiger Programme:

Nina

Nina steht für jedes „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“. Die App des Bundesamts für jedes Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bezieht ihre Informationen aus dem Modularen Warnsystem. Daroberhalb verteilt dies BBK landesweit Warnmeldungen.

Nutzer können in Nina ihre Stadt beziehungsweise Landkreis hinzufügen und erhalten aktuelle Meldungen von Bund und Ländern. Zudem bekommen Nutzer nebensächlich Tipps zum richtigen Verhalten c/o Notfällen. Auch liefert die App ausführliche Informationen mit Notfalltipps zu verschiedenen Situation, die Nutzer im Vorfeld Vorlesung halten können.

Die App ist kostenlos im Google Play Store und App Store zugänglich.

Katwarn

Die Gratis-App Katwarn des Fraunhofer-Instituts für jedes Offene Kommunikationssysteme warnt vor verschiedenen Gefahrensituationen wie Großbränden oder Unwettern. Die App bezieht ihre Informationen von öffentlichen Behörden wie jener Polizei oder Feuerwehr. Bei einem Notfall vibriert dies Smartphone und ein Warnton ertönt. Zudem gibt Katwarn Tipps zum Verhalten in jener jeweiligen Situation.

Nutzer können in Katwarn solange bis zu sieben Standorte für jedes Warnungen wählen. Alternativ informiert die „Schutzengel-Funktion“ oberhalb Gefahren an jener aktuellen Position des Smartphones. Dafür zu tun sein Nutzer die GPS-Funktion ihres Smartphones innervieren.

Wer kein Smartphone verfügt, kann sich per SMS oder E-Mail warnen lassen. Dafür schicken Nutzer eine SMS an die Katwarn-Servicenummer 0163 755 88 42. Eine Anleitung zum Vorgang hat Katwarn hinauf seiner Webseite veröffentlicht. Zusätzlich finden Nutzer hinauf jener Seite sogenannte Themenabos für jedes bestimmte Veranstaltungen. Dafür zu tun sein sie zusammensetzen QR-Code scannen. Katwarn informiert dann oberhalb Verhaltensweisen und mögliche Gefahren für jedes die Veranstaltung.

Die App ist kostenlos im Google Play Store, App Store zugänglich.

Notfall-Apps

Im Play Store finden sich zudem unterschiedliche Notfall-Apps, mit denen Nutzer ihren Standort an Rettungsdienst oder Polizei schicken können. Diese Apps werden von privaten Unternehmen betrieben. Voraussetzung ist meist nebensächlich, dass die entsprechenden Behörde an die Dienste angebunden sind. Achten Sie c/o solchen Apps namentlich hinauf die Datenschutzbestimmungen und Nutzerbewertungen in den App Stores. Sonst spendieren Sie im schlimmsten Fall Ihre Daten an Betrüger weiter.

  • Vor Unweter warnen nebensächlich Wetter-Apps. Hier finden Sie eine Liste mit bekannten Programmen

Warnungen oberhalb soziale Medien und Webseiten

Auch soziale Medien wie Facebook oder Twitter können oberhalb aktuelle Notfälle informieren. Achten Sie etwa hinauf die häufigsten Hashtags hinauf Twitter. Facebook bietet c/o Katastrophen die Option, mit einer Statusänderung Kontakten mitzuteilen, ob man sich in Sicherheit befindet.

  • Sind Bezahlprogramme besser?: Die besten Wetter-Apps im Vergleich
  • Videoaufnahmen zeigen: So schlimm verwüstet Tief “Bernd“ den Westen Deutschlands
  • Newsblog zur Flutkatastrophe: Alle aktuellen Entwicklungen

Besonders vielmals geteilte Beiträge sollte man in Krisensituationen sehr wohl immer mit Vorsicht genießen: X-mal werden Falschinformationen verbreitet, wissentlich oder unabsichtlich. Besuchen Sie Websites ihrer jeweiligen Stadt oder Gemeinde, um aktuelle Informationen zu Warnungen zu erhalten.

Quelle: www.t-online.de

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish. Accept Read More