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Angepriesen von Smudo: Diese Bundesländer wollen die Luca-App einsetzen

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Angepriesen von Smudo  

Diese Bundesländer wollen die Luca-App einsetzen

27.03.2021, 14:15 Uhr | dpa, avr, t-online

Angepriesen von Smudo: Diese Bundesländer wollen die Luca-App einsetzen

Die Luca-App hinaus einem iPhone (Symbolbil): Immer mehr Länder setzen hinaus dasjenige Programm. (Quelle: Jens Büttner/Zentralbild/dpa)

Anfang März warb Fanta-4-Star Smudo für jedes die Luca-App, die eine „lückenlose“ Kontaktverfolgung von Corona-Infektionen zuteil werden lassen soll. Immer mehr Bundesländer setzen hinaus die App. Eine Übersicht.

Die Luca-App sorgte in den vergangenen Wochen für jedes Aufsehen: Unter anderem, weil dieser Hip-Hop-Sänger Smudo für jedes sie eingeschaltet geworben hat. Seine Band „Die Fantastischen Vier“ ist an dieser „Luca-Initiative“ rund um die Berliner Entwicklerfirma Nexenio beteiligt.

Bei dieser Luca-App registrieren sich die Nutzer bspw. nebst einem Restaurantbesuch oder nebst Veranstaltungen, während sie vereinen QR-Code mit dem Smartphone einscannen. Beim Verlassen checken die Personen wieder aus. Sollte zur gleichen Zeit eine corona-infizierte Person in dieser Nähe gewesen sein, würden ebendiese Informationen nachher entsprechender Freigabe datenschutzkonform an dasjenige zuständige Gesundheitsamt verschlüsselt übermittelt.

Damit weiß die Luca-App – verschiedenartig qua die Corona-Warn-App des Bundes – genauso, wo dieser Kontakt stattgefunden hat. Unter Einbindung dieser Gesundheitsämter könnten Infektionsketten datenschutzkonform zurückverfolgt werden, heißt es. Mehr zu App Vorlesung halten Sie hier.

Immer mehr Bundesländer nach sich ziehen in den vergangene Tagen verkündet, die Luca-App flächendeckend nutzen zu wollen. Ein Zusammenfassung:

Niedersachsen nutzt Luca-App für jedes Kontaktverfolgung

Das Land Niedersachsen hat vereinen einjährigen Vertrag zur Nutzung dieser Luca-App versperrt. Die Kosten beliefen sich hinaus drei Millionen Euro, teilte dasjenige Innenministerium in Hannover am Freitag mit. Die App solle nebst den Modellversuchen einzelner Kommunen helfen, die nachher Ostern Öffnungen in Handel, Gastronomie oder Kultur erproben wollen. Bis in einem Monat sollten ganz 43 niedersächsischen Gesundheitsämter an dasjenige System dieser Luca-App verbunden werden.

Auch Hessen führt Kontaktnachverfolgung via Luca-App ein

Auch Hessen will künftig flächendeckend die Luca-App zur digitalen Kontaktnachverfolgung nutzen. Mit dieser Einführung dieser App solle die Impf- und Teststrategie nebst dieser Bekämpfung dieser Pandemie sinnvoll ergänzt werden, verkündete dasjenige Digitalministerium am Freitag in Wiesbaden. Ziel dieser App sei es, Papierlisten größtenteils zu ersetzen und Kontakte zu dokumentieren.

„Die Luca-App unterstützt unsere Bemühungen um künftige Öffnungsschritte, beispielsweise im Handel sowie im gastronomischen und kulturellen Bereich und vereinfacht die Kommunikation zwischen Gesundheitsämtern und den Betreibern sowie Veranstaltern“, erklärte Digitalstaatssekretär Patrick Burghardt. Bereits ab kommender Woche solle die Software nebst den ersten sechs Gesundheitsämtern installiert werden. Dem Handel, dieser Gastronomie und dem kulturellen Bereich stehe die Nutzung jetzig kostenlos zur Verfügung. Z. Hd. die Nutzung dieser App durch die Gesundheitsämter habe die Landesregierung mehr qua zwei Millionen Euro bereitgestellt.

Südwesten will Luca-App nun landesweit einsetzen

Auch Baden-Württemberg hat Lizenzen für jedes den flächendeckenden Einsatz dieser Luca-App beschafft, teilte dasjenige Sozialministerium am Freitagabend mit. Sofern dasjenige Kabinett zustimme, werde man diesen wichtigen Schritt zur Bekämpfung dieser Pandemie möglich sein. „Die App soll landesweit dabei helfen, Kontakte im Fall einer Corona-Infektion nachvollziehen zu können“, betonte Sozialminister Manne Lucha (Grüne). Die bisher betriebene „Zettelwirtschaft“ etwa in Restaurants soll damit ersetzt werden.

Schleswig-Holstein: Kreise und kreisfreie Städte resultieren Luca-App ein

Künftig sollen ganz Gesundheitsämter in den Kreisen und kreisfreien Städte in Schleswig-Holstein die Luca-App nebst dieser Verfolgung dieser Kontakte von Corona-Infizierten nutzen. „Die App kann die Arbeit der Gesundheitsämter erheblich erleichtern“, sagte dieser Geschäftsführer des Schleswig-Holsteinischen Landkreistags, Sönke E. Schulz, am Freitag. Die Kosten für jedes dasjenige gemeinsame Projekt von Land und Kommunen belaufen sich hinaus rund eine Million Euro für jedes ein Jahr.

Einige Gesundheitsämter sind schon an Luca verbunden. Das Land übernimmt die Infrastruktur- und SMS-Kosten. „Wir haben mit Luca jetzt ein Instrument in der Hand, mit dem Kontakte systematisch, lückenlos und schnell nachverfolgt werden können“, sagte Staatskanzlei-Chef Dirk Schrödter. Damit ließen sich Infektionsketten entscheidend entkräften.

Brandenburg schließt Nutzungsvertrag ab

Auch Brandenburg hat oberhalb den Informations- und Kommunikations-Dienstleister Dataport vereinen entsprechenden Vertrag für jedes die Luca-App versperrt, wie dasjenige Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte. Mit dem Landesvertrag könnten noch vor Ostern solange bis zu sechs und solange bis etwa Ende April ganz Landkreise und kreisfreien Städte die Luca-App anwenden. Voraussetzung ist den Angaben zufolge, dass die Gesundheitsämter die Software Sormas nutzen. Diese erlaubt eine Verknüpfung mit dieser App. In Brandenburg nach sich ziehen ganz Landkreise und kreisfreien Städte ebendiese Software.

„Die schnelle und lückenlose Kontaktnachverfolgung bei jeder nachgewiesenen Corona-Infektion ist ein wesentlicher Faktor beim Eindämmen der Pandemie. Nur so können Infektionsketten unterbrochen werden“, sagte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne). Die Luca-App entlaste nicht nur die Gesundheitsämter nebst ihrer Arbeit, sondern genauso Einrichtungen und Betriebe.

Thüringen will mehr qua eine App

Thüringen will sich nebst dieser Umsetzung digitaler Kontaktnachverfolgung nicht hinaus eine einzige App verlassen, sondern setzt hinaus eine offene Schnittstelle. Das Kabinett habe sich verständigt, eine offene Schnittstelle (Gateway) zum IT-System Sormas, dasjenige die Gesundheitsämter nutzen sollen, zu beschaffen, teilte dasjenige Thüringer Finanzministerium am Freitag mit. Zuvor hatte es Überlegungen gegeben, schwerpunktmäßig hinaus die Anwendung Luca zu setzen.

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Mit dieser nun geplanten Beschaffung eines Gateways sei die Nutzung mehrerer Anwendungen möglich. „Mit dieser IT-Komponente können möglichst viele der bereits am Markt vorhandenen und in Thüringen im Einsatz befindlichen App-Lösungen an die in der Mehrzahl der Thüringer Gesundheitsämter genutzten Software Sormas angebunden werden“, hieß es in einer Mitteilung des Thüringer Finanzministeriums. Nach Angaben eines Sprechers geht dasjenige Ministerium von Kosten zwischen 150.000 und 300.000 Euro für jedes dasjenige Gateway aus.

Quelle: www.t-online.de

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