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Ende einer Ära: Nach 14 Jahren wird beliebter Online-Shop abgeschaltet

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Ende einer Ära: Nach 14 Jahren wird beliebter Online-Shop abgeschaltet

Das Filialnetz von Real wurde nachher dieser Übernehmen durch den russischen Investor SCP zerschlagen. Einerseits hat dies Bundeskartellamt weitere Übernahmen durch Mitbewerber genehmigt, wiederum verschwindet Real nun komplett aus dem Netz. Kunden sollen sich umstellen. Im Netz sehen Kunden seither wenigen Wochen „Aus Real.de wird Kaufland.de“-Logo hinaus dieser offiziellen Seite des Online-Shops. Ab voraussichtlich 14. April soll dieser Umzug versperrt sein. Dann soll dies komplette Angebot von Real.de zu Kaufland.de wechseln. Der Name „Real“ verschwindet dies aus dem Netz.Real.de war 2007 gestartet und hatte den damaligen Service „hitmeister.de“ ersetzt. Kunden können sich weiterhin mit ihren bisherigen Real.de-Daten einloggen. Bestellungen werden nun nicht mehr von Real.de, sondern Kaufland koordiniert und umgesetzt. Bei Fragen hilft nun sogar dieser Kaufland-Kundenservice.Die Lidl-Schwester aus Neckarsulm hatte den Online-Platz von Real pro kurz 105 Millionen Euro im vergangenen Sommer übernommen.

Was gilt nebst Umtausch, Garantie und Punkte-System pro Real-Kunden?

Wer Non-Food nebst Real oder im Online-Shop von Real.de gekauft hat, kann jene Ware dort nicht mehr zurückgeben und muss sich an Real wenden. Bei einem Garantiefall sollen sich Betroffene gradlinig an den Hersteller wenden.Das Kundenbindungsprogramm Real Pro wurde schon eingestellt. Neuanmeldungen sind nicht mehr möglich. Bereits bestehende Mitglieder können den Dienst solange bis zum Ende dieser einjährigen Vertragslaufzeit nutzen. Spätestens im Juni soll dagegen Schluss sein.Zur Erinnerung: Pro eine Jahresgebühr von 69 Euro erhielten Mitglieder für immer 20 Prozent Rabatt hinaus Lebensmittel, Getränke, Drogerieprodukte und Tiernahrung. Weitere zehn Prozent Rabatt gab es hinaus Spirituosen und Liköre gegeben.

Was ändert sich jetzt nebst Real?

Das Filialnetz von Real schrumpft immer weiter. Von den 277 Läden soll am Ende nur ein Vorleger Teil übrig bleiben. Die restlichen Filialen werden von anderen Supermarkt-Riesen übernommen.Edeka bekommt zum Beispiel 72, Kaufland wiederum 92 und Globus 16 Real-Märkte. Unter den Interessenten ist sogar dieser Gigant Bela, dieser in Norddeutschland insgesamt 88 Filialen führt.Offenbar will dies Unternehmen mit dieser angepeilten Übernehmen Konkurrenten aus dem Verkaufsgebiet fernhalten, spekuliert dieser Branchendienst „Lebensmittel Zeitung“. Nach CHIP-Informationen blickt Bela hinaus insgesamt fünf Filialen, die in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg liegen. Neben Bela scheinen sogar Tegut und Hit Interesse an Real-Filialen zu nach sich ziehen. Zu möglichen Interessenten und Gesprächen äußert sich die Investorgruppe SCP nicht.Die Übernahmen durch Kaufland, Edeka, Globus und Vanadium-Markt hat dies Bundeskartellamt größtenteils genehmigt. Im Anschluss werden die neuen Erwerber nun in die Grundbücher getragen, wie es aus dieser Branche heißt. Das dauert in dieser Regel mehrere Wochen und Monate. Experten rechnen mit einem Abschluss dieser Real-Zerschlagung im dritten Quartal 2022.Mehr zum Thema:

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Quelle: www.chip.de

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