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Handy-Neuvorstellungen der Woche: Günstige Optionen zu teurem Luxus

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Es hat in den zurückliegenden Tagen einige sehr interessante Neuvorstellungen am Smartphone-Markt gegeben. Wir stellen dir die vor allem preislich attraktivsten Modelle vor. Mit dabei sind unter anderem Gigaset und Vivo.

Handy-Neuvorstellungen der Woche: Günstige Optionen zu teurem Luxus

Nur eines von vielen neuen Smartphoens: das Blackview BV4900s.Bildquelle: Blackview

Die Smartphone-Welt steht zwei Monate vor dem Weihnachtsfest natürlich alles andere als still. Zahlreiche neue Handys wurden in den zurückliegenden Tagen neu vorgestellt. Zu den Highlights gehörten zweifelsohne das Google Pixel 6 und das Google Pixel 6 Pro und das Huawei Nova 9. Aber auch von anderen Herstellern hat es interessante Neuvorstellungen für den deutschen Markt gegeben – und wir stellen sie dir vor.

Gigaset GS5: Made in Germany

Ein Smartphone „Made in Germany“ kaufen? Gigaset möchte schon seit einigen Jahren genau mit diesem Ansatz punkten und schickt jetzt den Nachfolger des Modells GS4 aus dem Jahr 2020 an den Start. In den kommenden Monaten soll das Gigaset GS5 in den Fokus der Vermarktung rücken – nur wenige Wochen nach Bekanntwerden, dass die Deutsche Bahn 6.000 Gigaset GS4 für die Ausrüstung der eigenen Mitarbeiter bestellt hat.

Verbesserungen hat Gigaset verglichen mit dem Vorgänger an verschiedenen Stellen vorgenommen. So wurde zum Beispiel der Speicherplatz des Gigaset GS5 auf 128 GB verdoppelt. Zudem kommt ein besserer Prozessor von MediaTek zum Einsatz. Statt des Helio P70 im GS4 ist im GS5 der Helio G85 verbaut. Die Akkukapazität hat sich von 4.300 auf 4.500 mAh verbessert, der Akku selbst ist bei Bedarf austauschbar. Und natürlich hat Gigaset auch bei der Kamera für ein Upgrade gesorgt. Die Hauptkamera des Handys löst jetzt mit 48 Megapixeln auf und wird von einer zweiten Kamera mit 8 Megapixeln Auflösung unterstützt, die für Ultraweitwinkel und Makroaufnahmen vorgesehen ist. Auf der Vorderseite findet sich eine 16-Megapixel-Kamera.

Handy-Neuvorstellungen der Woche: Günstige Optionen zu teurem Luxus

Neues Smartphone aus Deutschland: das Gigaset GS5.

Wer sich für das Gigaset GS5 mit seinem 6,3 Zoll großen Bildschirm (1.080 x 2.340 Pixel) auf Basis von Android 11 entscheidet, erhält das Versprechen, dass es in jedem Fall zu einem späteren Zeitpunkt ein Upgrade auf Android 12 geben wird. Auch die wichtigen Sicherheitsupdates sind für drei Jahre inklusive. Verkaufsstart ist ab November zu einem Preis von 299 Euro – zum Beispiel über den Onlineshop von Gigaset.

Realme 8i: 120 Hz für unter 200 Euro

Dass ein Smartphone mit 120-Hz-Display keine Unsummen kosten muss, stellt in diesen Tagen der chinesische Hersteller Realme unter Beweis. Denn für 199 Euro (4 GB RAM + 64 GB Speicherplatz) respektive 219 Euro (4 + 128 GB) steht zum Beispiel bei Amazon das Realme 8i zur Verfügung, das mit einem solchen Bildschirm (6,6 Zoll / 1.080 x 2.412 Pixel) ausgestattet ist. Vor allem für mobiles Gaming ist ein 120-Hz-Display interessant. Zur weiteren Ausstattung gehören unter anderem ein MediaTek Helio G96 Prozessor, ein 5.000 mAh großer Akku und eine Triple-Kamera (50 + 2 +2 Megapixel). In Asien wurde das Realme 8i schon im September vorgestellt, jetzt schafft es den Weg auch zu uns nach Europa.

Realme Realme 8i DATENBLATT PREIS

Handy-Neuvorstellungen der Woche: Günstige Optionen zu teurem Luxus

Software Android 11
Prozessor MediaTek Helio G96
Display 6,6 Zoll, 1.080 x 2.412 Pixel
Arbeitsspeicher 4 GB
interner Speicher 64 GB
Hauptkamera 8000×6000 (48,0 Megapixel)
Akku 5.000 mAh
induktives Laden
USB-Port 2.0 Typ C
IP-Zertifizierung
Gewicht 194 g
Farbe Schwarz, Violett
Einführungspreis 8i (64 GB): 199 €, 8i (128 GB): 219 €
Marktstart Oktober 2021

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Vivo Y21s und Vivo Y33s: Neue Handys kommen nach Deutschland

Ebenfalls in der Einsteiger-Klasse sind die beiden neuen Vivo-Smartphones Y21s und Y33s zu verorten. Während das Vivo 21s hierzulande ab sofort für 229 Euro verkauft wird, soll das Vivo Y33s im November für 259 Euro in den Handel kommen. Doch worin unterscheiden sich die beiden Android-11-Handys?

Hervorzuheben wäre da vor allem die Auflösung des LCD-Bildschirms. Während das Vivo Y21s nur auf 720 x 1.600 Pixel kommt, ist es beim Vivo Y33s eine Auflösung von 1.080 x 2.408 Pixeln. Zudem ist das Display des Y33s minimal größer (6,58 Zoll) als jenes des Y21s (6,51 Zoll). Beide Bildschirme werden von einer tropfenförmigen Aussparung (Notch) unterbrochen, in der die Frontkamera integriert ist. Beim Vivo Y33s löst sie mit 16 Megapixeln auf, beim Vivo Y21s sind es nur 8 Megapixel.

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Günstiges Smartphone gewünscht? Das Vivo Y21s will mit einem Preis von unter 200 Euro punkten.

Keine Unterschiede sind beim Prozessor und beim Speicherplatz der Handys auszumachen. Beide Smartphones kommen mit dem MediaTek Helio G80 zum Kunden und verfügen über 128 GB (erweiterbaren) Speicher. Allerdings verfügt das Vivo Y21 nur über 4 GB Arbeitsspeicher, während es beim etwas teureren Schwestermodell 8 GB sind. Beide Handys besitzen zudem eine Dreifachkamera (50 + 2 + 2 Megapixel).

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Mehr Leistung für nicht viel mehr Geld: das Vivo Y33s.

Blackview BV4900s – Darf es ein Outdoor-Handy sein?

Wenn du auf der Suche nach einem neuen Outdoor-Smartphone mit besonders robustem Gehäuse bist: das Blackview BW4900s mit IP68/69-Zertifizierung könnte dir gefallen. Es kostet bei AliExpress rund 100 Euro und bietet unter anderem einen 5.580 mAh großen Akku. Dazu kommen 2 GB RAM und 32 GB Speicherplatz und der Unisoc SC9863A als Prozessor. Hinsichtlich der Kamera ist vorne eine 5-Megapixel-Einheit zu finden, die hintere Kamera löst mit bis zu 8 Megapixeln auf. Der Bildschirm ist 5,7 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 720 x 1.440 Pixeln. Bluetooth steht nur in Version 4.2 zur Verfügung, WLAN nur im 2,4-GHz-Band. Streng genommen ist all das arg unterdurchschnittlich. Doch als Zweithandy für deine nächsten Wanderausflüge könnte ein Outdoor-Smartphone trotzdem genau die richtige Wahl sein.

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Ein Outdoor-Smartphone für Preisvewusste: das Blackview BV4900s.

Übrigens: Sollten dir in Zukunft Smartphones unter der Marke Oscal begegnen, so handelt es sich dabei um eine neue Schwestermarke von Blackview. Vermarkten will der Neueinsteiger speziell Discounthandys, die eine (stark) abgespeckte Ausstattung zu einem besonders günstigen Preis bieten. Die ersten Modelle Oscal C20 und Oscal C20 Pro bieten für rund 100 Euro ein 6,1 Zoll großes Display, 32 GB erweiterbaren Speicherplatz und einen Unisoc-Prozessor. Hinzu kommen spärliche 1 GB (C20) oder 2 GB RAM (C20 Pro), eine 5- oder 8-Megapixel-Kamera und Android 11 als Betriebssystem. Das C20 funkt zudem nur in UMTS-Netzen (ist in Deutschland also inzwischen gänzlich ungeeignet), das C20 Pro auch in LTE-Netzen.

Ulefone Power Armor 14: Ebenfalls Outdoor, aber besser ausgestattet

Als Alternative zum Blackview BV4900s bietet sich ein Blick auf das Ulefone Armor 14 an. Es kostet umgerechnet 190 Euro, ist mit Android 11 ausgestattet und ist als Besonderheit mit einem 10.000 mAh (!) großen Akku ausgestattet. Dazu gesellen sich ein MediaTek Helio G35 Prozessor, 4 GB RAM und 64 GB erweiterbarer Speicherplatz. Das Display dieses Outdoor-Handys ist 6,52 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 720 x 1.600 Pixeln. Neben einer 20-Megapixel-Kamera von Sony ist eine 2-Megapixel-Kamera für Makroaufnahmen und ein Tiefenschärfesensor an Bord. Die Front ziert eine 16-Megapixel-Kamera, um für Selfies und Videochats gerüstet zu sein. Dual-WLAN (2,4 & 5 GHz), Bluetooth 5.0 und NFC runden die Liste an Extras des Handys ab.

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Outdoor-Smartphone mit 10.000 mAh großem Akku: das Ulefone Power Armor 14.

Oukitel WP17: Outdoor und Leistung für rund 210 Euro

Die dritte Outdoor-Neuvorstellung kommt von Oukitel. Das Modell WP17 lässt sich ab sofort über die Homepage des Herstellers für rund 170 Euro bestellen. Regulär sollen es zu einem späteren Zeitpunkt einmal knapp 345 Euro sein. Dafür gibt es ein Smartphone, das vom MediaTek Helio G95 angetrieben wird, 8 GB RAM und 128 GB Speicherplatz bietet. Zudem ist ein 8.300 mAh großer Akku integriert, über den es auf Wunsch möglich ist, auch andere Geräte zu laden.

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Wer schnell ist, kann sich das neue Oukitel WP17 zum Sonderpreis sichern.

Nachteil bei einem großen Akku: das Gewicht. Es liegt bei Oukitel WP17 bei 320 Gramm. Auf der Rückseite sind drei Kameras zu finden (64 + 20 + 2 Megapixel), vorne eine 16-Megapixel-Kamera zu finden. Der Bildschirm ist 6,78 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 1.080 x 2.400 Pixeln. Dual-WLAN (2,4 & 5 GHz), Bluetooth und auch NFC sind an Bord.

Samsung Galaxy Z Flip3 – Jetzt auch als Bespoke Edition

Neues gibt es aber auch von Samsung zu berichten. Denn das Samsung Galaxy Z Flip3 gibt es jetzt auch in einer Bespoke Edition zu kaufen. Bespoke? Da war doch etwas? Richtig! Mit seiner exklusiven Sonderedition will Samsung Technik des Alltags zu einem Design-Element machen – auch Kühlschränke und andere Haushaltselektronik. Und jetzt eben auch das Foldable-Smartphone Galaxy Z Flip3.

Mit der neuen Bespoke Edition des Smartphones ist es möglich, sich sein ganz persönliches Lieblingssmartphone zu designen. Mit frei wählbaren Farbkombinationen und Design-Features erhalte das Produkt eine besondere persönliche Note, heißt es in einer Mitteilung von Samsung. Insgesamt 49 verschiedene Farbkombinationen stehen für das Galaxy Z Flip3 zur Verfügung. Für den Rahmen stehen Schwarz und Silber zur Auswahl. Bei Front und Rückseite wird es bunt mit fünf angesagten Tönen in Blau, Gelb, Pink, Weiß und Schwarz.

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Darf es ein bisschen bunter sein? Die Samsung Galaxy Z Flip3 Bespoke Edition.

Ebenfalls interessant: Über den Service „Bespoke Upgrade Care“ ist es im Rahmen des Dienstes Smart Repair kostenpflichtig möglich, auf neue Farben der persönlichen Vorliebe für die Front und Rückseite zu wechseln. Der Preis für die Samsung Galaxy Z Flip3 Bespoke Edition mit 256 GB Speicherplatz liegt bei 1.149 Euro. Das sind 50 Euro mehr als Samsung für das klassische Modell mit gleicher Speichergröße verlangt. Du willst mehr zur Bespoke Edition des Samsung Galaxy Z Flip3 wissen? Hier findest du weitere Details.

Oppo K9s: Attraktive China-Alternative

Vorerst nicht für Deutschland geplant, aber technologisch eine interessante Alternative im Preis-Segment jener Smartphones, die unter 300 Euro kosten: das neue Oppo K9s. Es bietet auf Basis von Android 11 ein 120-Hz-Display (TFT-LCD, 6,59 Zoll, 1.080 x 2.412 Pixel), wird vom Qualcomm Snapdragon 778G angetrieben und verfügt über einen 5.000 mAh großen Akku – wiederaufladbar mit bis zu 30 Watt.

Auf der Rückseite sind drei Kameras zu finden. Die Hauptkamera löst mit bis zu 64 Megapixeln auf und verfügt über einen Autofokus. Dazu gesellen sich eine Ultraweitwinkelkamera (8 Megapixel) und eine Makrokamera (2 Megapixel). Vorne ist in einem kleinen Kameraloch eine 16-Megapixel-Kamera im Bildschirm integriert. Im Power-Button an der Seite ist ein Fingerabdrucksensor zu finden, das Smartphone lässt sich aber auch per Gesichtsscan entsperren.

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Sieht schön aus und hat viel zu bieten: das Oppo K9s.

Angeboten wird das Oppo K9s grundsätzlich mit 128 GB Speicherplatz. Man hat als Käufer aber die Wahl zwischen 6 und 8 GB RAM. In China kosten diese beiden Modelle umgerechnet knapp 230 respektive 260 Euro. Da in Deutschland noch Zoll- und Liefergebühren aufgeschlagen würden, wären es hierzulande aber wohl 50 bis 100 Euro mehr.

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