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Politik macht Druck: Fehlentwicklung – Smartphones sollen sich radikal ändern

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Ist dasjenige Smartphone eine Fehlentwicklung? Das zumindest behauptet die Politik und fordert nun ein Gesetz, dasjenige dasjenige Handy radikal verändern soll. Alles zum Wohl jener Umwelt und Verbraucher. Aber die Realität sieht ganz andersartig aus.

Politik macht Druck: Fehlentwicklung - Smartphones sollen sich radikal ändern

Fehlentwicklung oder sinnvoll? Austauschbarer Akku unter Smartphones soll Pflicht werden Bildquelle: Blasius Kawalkowski

Fariphone 3+, Nokia 1.3, Gigaset GS4 oder Motorola Moto E6 Plus: Die Liste von Smartphones, unter denen man ganz wie am Schnürchen den Akku wechseln kann, ist nicht im besonderen weit. Zudem strotzt sie nicht ohne Rest durch zwei teilbar von beliebten Modellen. Das sah vor einigen Jahren noch ganz andersartig aus. Ob Samsung, Apple, Xiaomi oder Sony: Fast sämtliche Smartphone-Hersteller sind dazu übergegangen, Akkus in ihren Geräten so einzubauen, dass jener Nutzer sie nicht ohne Weiteres wechseln kann. Doch damit soll Schluss sein. Die Politik fordert Wechselakkus für Smartphones und Laptops und ein entsprechendes Gesetz.

Fehlentwicklung: Das fordert die Politik

Der Bundesrat hat sich zur geplanten Reform des Elektrogerätegesetzes geäußert und schlägt harte Töne an. „Die aus Sicht jener Kreislaufwirtschaft völlige Fehlentwicklung von unverzagt verbauten Akkus in immer mehr Produkten, insbesondere Smartphones und Notebooks, muss händeringend gestoppt werden“, heißt es in jener Stellungnahme. „Ein austauschbarer Akku, jener vom Endnutzer selbst getauscht werden kann, führt dazu, dass dasjenige Smartphone länger genutzt werden kann“, lautet eine jener Begründungen für die Forderung. Oftmals sei jener Akku dasjenige störanfälligste Bauteil am Handy, heißt es. Und dann geht jener Bundesrat noch zusammensetzen Schritt weiter: „Dieser technische Mangel führt dazu, dass aufgrund jener nachlassenden Kapazität des Akkus oder eines Defektes, gesamte Smartphones entsorgt werden.“

→ Handy laden: Diesen fatalen Fehler zeugen weitestgehend sämtliche

Wer wechselt sein Smartphone aufgrund des Akkus?

Doch ist dasjenige wirklich so? Entsorgen Handynutzer ihr Smartphone, wenn die Akkukapazität nachlässt? Das mag sicherlich aufwärts wenige zutreffen. Geht man doch davon aus, dass ein Handyakku durchwachsen 1.000 Ladezyklen aushält, kann man dasjenige Handy drei Jahre weit täglich komplett aufladen. Klar ist doch gleichermaßen, dass die Kapazität im Laufe jener Zeit nachlässt und jener Akku in immer kürzeren Abständen geladen werden muss.

Es darf doch angezweifelt werden, ob eine sinkende Akkukapazität zur Entsorgung des Smartphones führt. Vielmehr dürfen es zerbrochene Displays aufgrund von Stürzen sein, weshalb sich viele Nutzer für ein neues Handy entscheiden. Oder, weil es spätestens nachdem drei Jahren keine Software-Updates mehr gibt. Oder, weil ein neues Smartphone eine noch bessere Kamera verspricht.

→ Die größten Akku-Mythen und wie man den Handy-Akku richtig lädt

Hinzu kommt: Ein Akkuwechsel unter einem älteren Smartphone kostet unter seriösen Händlern im Schnitt etwa 65 Euro. Ist ein Smartphone nachdem zwei Jahren Nutzungszeit immer noch gut in Schuss, ist ein Akkuwechsel aus diesem Grund die günstigste Lösung. Ob jener Nutzer aufgrund eines Akkus für 20 Euro, den er selbst wechseln kann, von einem Neukauf absieht, ist zur Diskussion stehend. Zudem griffen viele Nutzer schon früher, denn jener Akku noch ersetzbar, spätestens nachdem zwei Jahren zu einem neuen Gerät. Der Grund mitunter: die in jener Regel 24-monatigen Laufzeiten von Mobilfunkverträgen nebst (subventionierter) Hardware.

Die Vorteile eines wechselbaren Akkus?

Die vom Bundesrat geforderten Wechselakkus in Smartphones sollen jener Theorie nachdem viele Vorteile mit sich mitbringen. Unnötiger Elektroschrott könnte verhindert werden, wenn die Menschen ihre Smartphones im Zuge dessen länger nutzen würden. Statt zu einem neuen Handy würden wenige lediglich zu einem neuen Akku greifen. Hinzu käme jener von einst bekannte Vorteil: Ist jener Handyakku unterwegs leer, greift man zum Ersatzakku.

Das würde ein austauschbarer Akku für den Smartphone-Nutzer bedeuten

Sollte jener vom Nutzer austauschbare Akku in Smartphones Pflicht werden, müssten sich Hersteller irgendwas erinnern lassen. Denn nahezu jedes Handy ist heute so gebaut, dass man nicht ohne Weiteres an den Energieträger herankommt. Das hat gleichermaßen zusammensetzen Grund. Smartphones lassen sich im Zuge dessen spürbar einfacher wasserdicht zeugen. Zudem sinkt die Bautiefe. Das heißt, die Hersteller können Handys flacher konstruieren. Im Umkehrschluss hätten wir aus diesem Grund womöglich wieder klobigere Smartphones, die nicht wasserdicht sind.

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Quelle: www.inside-digital.de

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